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17.03.2013, 20:19

Stimmen zu den Spielen

Favre: "Mit dem 1:0 kann ich sehr gut leben"

So sahen die Trainer am 26. Spieltag die Leistungen ihrer Teams...

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Trainer Lucien Favre (Borussia Mönchengladbach): "Mit dem 1:0 kann ich sehr gut leben. Wir haben sehr gut angefangen und haben den Ball sehr gut zirkulieren lassen. In der ersten Halbzeit hätten wir auch mehr als ein Tor schießen können. In der zweiten Halbzeit haben wir hinten gut gestanden, so dass es für Hannover schwer war. Wir wollten das 2:0 machen, leider ist der letzte Pass nicht gut gekommen."

Trainer Mirko Slomka (Hannover 96): "Das war ein sehr wichtiges Spiel, was wir leider ohne Punkt zum Abschluss bringen. Wir haben alle Möglichkeiten und Mittel ausgeschöpft. Es hat noch nicht einmal so richtig zu einer Großchance gereicht. Jetzt gilt es für uns, noch besser zu arbeiten, um auswärts endlich etwas mitzunehmen."


Trainer Armin Veh (Eintracht Frankfurt): "Da muss man nicht unbedingt grätschen, aber es war ein Elfmeter. Durch eine Standardsituation zu verlieren, ist bitter. Aber ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen."

Trainer Bruno Labbadia (VfB Stuutgart): "Für uns war das ein sehr, sehr wichtiger Sieg. Ich muss meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen, dass sie es wieder geschafft hat, sich kurz zu schütteln. Die Mannschaft hat sich endlich belohnt."


Zwölf Auswärtssiege in einer Bundesliga-Spielzeit: Jupp Heynckes schaffte mit den Bayern einen weiteren Rekord.
Zwölf Auswärtssiege in einer Bundesliga-Spielzeit: Jupp Heynckes schaffte mit den Bayern einen weiteren Rekord.
© Getty Images

Trainer Sascha Lewandowski (Bayer Leverkusen): "Wir waren in der ersten Halbzeit zu passiv. Im zweiten Durchgang hat sich meine Mannschaft deutlich gesteigert, leider haben wir am Ende ein unglückliches Gegentor bekommen."

Trainer Jupp Heynckes (Bayern München): "Wir haben in der ersten Halbzeit das Spiel klar beherrscht. In der zweiten Halbzeit mussten wir ein anderes Gesicht zeigen, da haben wir gekämpft. Ich bin insgesamt mit der Leistung meines Teams sehr zufrieden."


Trainer Michael Wiesinger (1. FC Nürnberg): "Über 90 Minuten gesehen war es ein glücklicher Sieg. In der ersten Halbzeit haben wir das Glück enorm strapaziert, Schalke hätte führen müssen. Wir haben dann ein bisschen umgestellt und Esswein in die Spitze geschoben. Das 2:0 hat uns in die Karten gespielt und Schalke den Zahn gezogen. Das 3:0 ist etwas zu hoch."

Spielbericht

Trainer Jens Keller (FC Schalke 04): "Wir haben in der ersten Halbzeit gut gespielt, es aber nicht verstanden, das Tor zu machen. Dem Gegentor ging ein klares Handspiel voraus, das ist ärgerlich. Nürnberg konnte nach der Führung das Spiel aufziehen, das sie sich vorstellen. Es war schwer, nach dieser Woche dann noch mal Vollgas zu geben."

Michael Wiesinger
Verlor mit dem Club erst einmal: Michael Wiesinger.
© picture alliance

Trainer Jürgen Klopp (Borussia Dortmund): "Ich kann mir gut vorstellen, dass die Freiburger enttäuscht sind, denn um 16.10 Uhr hätte man dieses Ergebnis noch nicht für möglich gehalten. Der Gegner war in der ersten Halbzeit äußerst robust und taktisch gut, aber dann hat meine Mannschaft super reagiert und gut Fußball gespielt."

Spielbericht

Trainer Christian Streich (SC Freiburg): "Wir haben recht ordentlich angefangen und dann aufgrund großer Naivität drei Tore bekommen. Dann war das Spiel verloren. Wenn sich die Lage nach der zweiten Niederlage wieder ein wenig beruhigt hat, dann werden wir wieder normal weiterarbeiten."


Trainer Thomas Schaaf (Werder Bremen): "Ich bin mehr als unzufrieden, wir treten auf der Stelle. Ich kann es nicht nachvollziehen, dass die Mannschaft keine Leidenschaft zeigt. Es ist unwichtig, welches System wir spielen und welche Spieler auf welcher Position spielen. Es geht darum, alles abzurufen, und das hat die Mannschaft nicht gemacht. Deswegen bin ich sauer. Mir fehlt zur Zeit eine Erklärung."

Spielbericht

Trainer Frank Kramer (Greuther Fürth): "Wir haben alles rausgehauen, was wir im Tank haben, und immer an uns geglaubt. Das kann man von der Mannschaft auch erwarten. Ich bin mit der Leistung und dem leidenschaftlichen Auftreten der Mannschaft sehr zufrieden - mit dem Ergebnis nicht ganz. Wir haben uns klare Möglichkeiten rausgespielt und auch nach einem Rückstand nicht aufgegeben. Es war aller Ehren wert, darauf kann man aufbauen."


Trainer Thorsten Fink (Hamburger SV): "Wir haben den Gegner mit dem Foul vor dem Freistoß aufgebaut. Wir haben unsere Chancen leichtfertig liegengelassen. Uns hat die nötige Überzeugung und auch das Überraschungsmoment im Spiel gefehlt."

Spielbericht

Trainer Markus Weinzierl (FC Augsburg): "Die Spieler haben bei der Standardsituation das umgesetzt, was wir das ganze Jahr über trainieren. Der HSV hat das Spiel dominiert, wir haben mit Glück und Leidenschaft den Sieg verteidigt."


Trainer Marco Kurz (1899 Hoffenheim): "Wir haben sehr gut begonnen und das Spiel in den ersten 35 Minuten im Griff gehabt. In der zweiten Halbzeit haben wir Probleme bekommen. Wir hatten die Mainzer nicht mehr unter Kontrolle. Unter dem Strich können und müssen wir mit dem Punkt leben."

Spielbericht

Trainer Thomas Tuchel (1. FSV Mainz 05): "Hoffenheim ist gut ins Spiel gekommen. Wir hatten Mühe, die Kompaktheit und Aggressivität, die uns normalerweise auszeichnet, auf den Platz zu bringen. In der zweiten Halbzeit hat sich die Mannschaft zu einer besonderen Leistung in unserer derzeitigen personellen Situation aufgerafft. Unter dem Strich war der Punkt mehr als verdient."


Trainer Dieter Hecking (VfL Wolfsburg): "Wir haben in der ersten Halbzeit viele Dinge richtig gemacht, du musst dann aber auch einmal zu einer Torchance kommen. Dann rennst du dem Scheißtor hinterher, das nicht passieren darf. Hinten raus haben wir ein, zweimal Glück. Das wäre die Krönung gewesen. Für Diego wäre der Raum in der Offensive auch nicht größer gewesen. Jetzt ist erst mal Länderspielpause, und dann freue ich mich auf meinen alten Arbeitgeber."

Trainer Norbert Meier (Fortuna Düsseldorf): "Ich bin froh, dass wir den Punkt mitnehmen, denn der erste Auswärtspunkt in diesem Jahr ist gut für die Seele. Das Beste an unserem Spiel in der ersten Halbzeit war, dass wir die eine Torchance, die wir hatten, auch genutzt haben. Meine Mannschaft war nicht aggressiv genug. Nach dem Ausgleich haben wir uns mehr zugetraut und hatten richtig gute Chancen. Deswegen haben wir uns den Punkt auch verdient."

17.03.13
 
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