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15.02.2013, 12:25

Berlin: Union schließt Geschäftsjahr mit Plus ab

"Eiserne" Aussichten: Perspektivisch Erste Liga

Bei Union Berlin ist derzeit nicht nur sportlich alles in bester Ordnung. Auf der turnusmäßigen Mitgliederversammlung am Donnerstagabend konnte Präsident Dirk Zingler auch Schwarze Zahlen präsentieren: Über 400.000 Euro blieben im vergangenen Geschäftsjahr in der Union-Kasse übrig, in der laufenden Saison soll es noch mehr werden. So kann man auch ehrgeizige Ziele ausrufen.

Union-Präsident Dirk Zingler
Konnte abermals ein positives Ergebnis vermelden: Union-Präsident Dirk Zingler.
© imagoZoomansicht

Eitel Sonnenschein an der "Alten Försterei". Wenige Tage nach der starken Vorstellung der Union-Mannschaft beim 2:2 im Berliner Stadtderby präsentierte sich der einst hochverschuldete Traditionsklub auch wirtschaftlich stark. Vor rund 500 Mitgliedern stellte der Vorstand bereits zum fünften Mal in Folge ein positives Ergebnis vor. Bei einem Umsatz von über 17 Millionen Euro erwirtschaftete der Verein ein Plus von 400.000 Euro. In der laufenden Spielzeit soll mit einem um etwa 2,4 Millionen Euro gesteigerten Umsatz sogar ein Ergebnis von 781.000 Euro erreicht werden.

Entsprechend zufrieden zeigte sich Zingler: "Wir haben in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass unser Weg funktioniert. Mit einem eigenen Weg und in unserem eigenen Tempo ist es uns gelungen, Union in der 2. Bundesliga zu etablieren." Lohn des verfolgten Konsolidierungskurses: Den Klub drücken keinerlei kurzfristige Verbindlichkeiten. Die bis zum Jahr 2025 abzutragenden Langzeitschulden bei Unternehmer Michael Kölmel ("Kinowelt") wurden von fünf auf vier Millionen Euro gesenkt.

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Zur wirtschaftlichen Gesundung trugen maßgeblich auch Transfererlöse bei. So wurden für die Wechsel von John Jairo Mosquera (FC Changchun Yatai/China, inzwischen Cottbus), Chinedu Edu (1. FSV Mainz 05) und Markus Karl (1. FC Kaiserslautern) fast drei Millionen Euro eingenommen.

Auch dank der stabilen finanziellen Lage rücken nun ambitionierte sportliche Ziele verstärkt in den Fokus. Aktuell rangieren die "Eisernen" sieben Zähler hinter Relegationsplatz drei. Das Oberhaus gerät ins Visier, auch bei Zingler, der sich angesichts des verfolgten Kurses vor den Mitgliedern optimistisch gab: "Das Präsidium des Vereins ist überzeugt davon, dass auf diese Weise perspektivisch auch der Aufstieg in die Bundesliga möglich ist."

Bilder, Szenen, Stimmen zum Berliner Derby
Von Teroddes Paukenschlag bis Ronnys Schlussakkord
Olympiastadion
Die Arena

Ort der Begegnung: das Olympiastadion in Berlin.
© picture alliance

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15.02.13
 

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