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09.12.2012, 20:14

Stimmen zum 16. Spieltag:

Tuchel: "Wir haben das Wichtigste vergessen"

So sahen die Trainer die Leistungen ihrer Mannschaften ...

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Thomas Tuchel
Thomas Tuchel: "Wir haben das Wichtigste vergessen"
© Getty Images

Trainer Mirko Slomka (Hannover 96): "Mit der Vertragsunterschrift, das war eine wichtige Entscheidung für die Zukunft von Hannover 96. Ich freue mich, dass man mir das Vertrauen für weitere drei Jahre geschenkt hat. Ich freue mich, dass es geklappt hat - auch mit dem Sieg heute."

Spielbericht

Trainer Sascha Lewandowski (Bayer Leverkusen): "Wir hatten in zwei, drei Situationen Probleme im Spiel eins gegen eins. Wir haben das Spiel mannschaftlich, taktisch und spielerisch kontrolliert und durch diese Fehler aus der Hand gegeben. Das ist sehr bitter für uns."


Trainer Lucien Favre (Borussia Mönchengladbach): "Die zweite Halbzeit war entscheidend, nicht die erste. Vor der Pause war Mainz viel besser, vor allem bei Ballbesitz. Das erste Tor war sehr schön, weil gut kombiniert wurde, das zweite war natürlich auch schön. Ich glaube immer daran, überall etwas holen zu können - auch in München. Das wird natürlich sehr schwer, aber alles ist möglich."

Spielbericht

Trainer Thomas Tuchel (FSV Mainz 05): "Wir haben in der ersten Halbzeit gut gespielt, aber das Wichtigste vergessen - die Tore. Wir haben die Chancen nicht genutzt, Wachheit und Effizienz vermissen lassen. Nach dem 0:2 war das Spiel entschieden. Aber wir werden jetzt kein Trübsal blasen, denn wir kennen unsere Qualitäten."


Trainer Armin Veh (Eintracht Frankfurt): "Wir sind unheimlich glücklich, dass wir das Spiel gewonnen haben. Wir haben dieses enge Duell für uns entschieden, weil wir unsere Torchancen besser genutzt haben. Auch nach dem 3:1 hatte Bremen noch gute Gelegenheiten, bei denen Trapp sehr gut gehalten hat. In der zeiten Halbzeit haben wir deutlich besser gespielt als im ersten Durchgang und waren auch viel effektiver."

Trainer Thomas Schaaf (Werder Bremen): "Ich glaube, wir haben ein interessantes Spiel zwischen zwei Mannschaften, die offensiv agiert haben, gesehen. Der ausschlaggebende Punkt war, dass die Eintracht ihre Tore gemacht hat und wir unsere nicht. In der ersten Halbzeit müssen wir in Führung gehen und schaffen das nicht. Die Eintracht hat hingegen zugeschlagen, als sich die Gelegenheit bot. Deswegen müssen wir mit dieser Niederlage leben."


Trainer Jürgen Klopp (Borussia Dortmund): "Wir waren selten so überlegen wie heute. Vor allem in der ersten Halbzeit hatte Wolfsburg keinen Zugriff auf das Spiel. Das 1:1 hat dem Spiel eine Wendung gegeben, erst danach ist Wolfsburg besser ins Spiel gekommen."

Trainer Lorenz-Günther Köstner (VfL Wolfsburg): "Wir sind nach der Herausstellung besser ins Spiel gekommen. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, ob es Glück war oder andere Sachen den Ausschlag gegeben haben, unter dem Strich bin ich froh, dass wir gewonnen haben."


Köstner (li.) und Klopp
Sieger und Verlierer: Die beiden Trainer Lorenz Günther Köstner (Wolfsburg) und Jürgen Klopp (Dortmund).
© Getty Images

Trainer Christian Streich (SC Freiburg): "Heute sind wir an unsere Grenzen gekommen und haben nicht so gut Fußball gespielt wie in den Wochen zuvor. Wir waren auch kräftemäßig an der Kante, weil uns unter der Woche einfach zu viele Leute gefehlt haben. In anderen Spielen hätten wir das Unentschieden bekommen, was hier auch gerecht gewesen wäre. Aber wir durften mit 1:0 gewinnen und es tut - wenn man sieht, wie Fürth spielt - einem echt weh, wie eine Mannschaft wie Fürth so wenig Punkte hat."

Trainer Mike Büskens (SpVgg Greuther Fürth): "Wir haben ein Spiel gesehen, das uns bekannt vorkommt. Es war wieder einmal so, dass wir mit dem ersten Torschuss in Rückstand geraten. Wir hatten in der ersten Halbzeit einige kleine Möglichkeiten, in der zweiten Hälfte auch Chancen zum Ausgleich. Wir haben diese Möglichkeiten nicht nutzen können, so dass wir mit diesem 0:1 nach Hause fahren. Uns hat dieser Funken Cleverness gefehlt."


Trainer Dieter Hecking (1. FC Nürnberg): "Es war ein verdienter Sieg. Die Mannschaft hat in der ersten Halbzeit gezeigt, dass sie unbedingt drei Punkte will. Wir haben uns weiter abgesetzt und den Aufwärtstrend fortgesetzt."

Trainer Norbert Meier (Fortuna Düsseldorf): "Nürnberg war effektiver im Ausnutzen der Torchancen. In der ersten Halbzeit waren sie bissiger im Zweikampfverhalten, aber wir hatten auch unsere Chancen. Durch Leichtsinnigkeit haben wir dem Club Möglichkeiten zum Kontern gegeben, das ist nicht im Sinne unseres Spiels."


Trainer Bruno Labbadia (VfB Stuttgart): "Für uns war das ein großer Sieg, nur 43 Stunden nach dem Molde-Spiel. Schalke hat das in der ersten Halbzeit gut gemacht, hat gut aufgebaut. Wir haben sie aber zu den Fehlern gezwungen und diese auch ausgenutzt. Für uns ist das ein richtig schöner Sieg. Ich zähle Schalke mit weitem Abstand zu den Vereinen, die vor uns sind. Für uns sind das drei Superpunkte."

Trainer Huub Stevens (Schalke 04): "Es fängt schön an, wenn man nach eineinhalb Minuten zurückliegt. Wir sind gut zurückgekommen, dann kriegen wir einen Elfmeter. In der zweiten Halbzeit haben wir den Gegner stark gemacht mit unseren vielen Fehlern."


Trainer Markus Weinzierl (FC Augsburg): "Über die 90 Minuten geht der Sieg der Bayern in Ordnung. Wir haben vor allem in der ersten Halbzeit eine ordentliche Leistung abgeliefert. Wir haben versucht, uns nicht zu verstecken. Natürlich kannst du die individuelle Klasse des FC Bayern nicht aus dem Spiel nehmen. Tore wie der Elfmeter tun uns unglaublich weh. Beim 2:0 hat man gesehen, wie wir uns Tore einfangen, das war zu billig und zu einfach. Danach waren wir geknickt."

Trainer Jupp Heynckes (FC Bayern München): Der FC Augsburg wurde vor dem Spiel kleiner gemacht, als er ist. Mir hat die Spielweise in der ersten Halbzeit besonders imponiert, sie hatte eine gute Ordnung, hatte gutes Pressing. Wir hatten schon unsere Probleme im Spiel nach vorne, nach dem 1:0 haben wir das besser gemacht, mit dem 2:0 haben wir wieder unsere totale Sicherheit gehabt. Kompliment an den FC Augsburg, die Mannschaft hat sehr gut gespielt. Ich habe vor dem Spiel meiner Mannschaft klipp und klar gesagt, dass das kein Spaziergang wird, das hat man gesehen, das war ein hartes Stück Arbeit."


Thorsten Fink
HSV-Trainer Thorsten Fink hatte nach dem 2:0-Erfolg gegen Hoffenheim lobende Worte für seinen Doppeltorschützen Artjoms Rudnevs.
© picture alliance

Trainer Thorsten Fink (Hamburger SV): "Wir haben auch ein paar Probleme gehabt, aber es war sicher kein schlechtes Spiel von uns. Hoffenheim hatte keine Torchance, aber man spielt immer nur so gut, wie der Gegner es zulässt. Rudnevs ist schnell und willig, das ist schon mal das Wichtigste, und er steht dort, wo ein Torjäger stehen muss."

Interimstrainer Frank Kramer (1899 Hoffenheim): "Die Mannschaft hat in der Defensive sehr ordentlich gearbeitet. Da waren wir präsent und haben wenig zugelassen. Das ist zumindest ein Aspekt, wo wir vielleicht nach vorne gekommen sind. Jetzt müssen wir unsere Offensivaktionen noch besser in Chancen umwandeln. Um über meine Zukunft sprechen, ist es nach einem Spiel, das man 0:2 verloren hat, nicht der richtige Zeitpunkt."

09.12.12
 
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1. Bundesliga - Zuschauer am 16. Spieltag

Borussia Dortmund
 - 
VfL Wolfsburg
80.000

VfB Stuttgart
 - 
FC Schalke 04
55.880

Eintracht Frankfurt
 - 
Werder Bremen
51.500

Hamburger SV
 - 
1899 Hoffenheim
48.121

Bor. Mönchengladbach
 - 
1. FSV Mainz 05
46.622

Hannover 96
 - 
Bayer 04 Leverkusen
45.800

1. FC Nürnberg
 - 
Fortuna Düsseldorf
37.041

FC Augsburg
 - 
Bayern München
30.660

SC Freiburg
 - 
SpVgg Greuther Fürth
22.600

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