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02.12.2012, 20:10

Stimmen zu den Spielen

Babbel: "Ganz schwach"

So sahen es die Beteiligten...

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Trainer Lorenz-Günther Köstner (VfL Wolfsburg): "Der HSV hat besser begonnen. Vor dem 0:1 geht Naldo zu früh raus, das war nicht gut gemacht. Wir haben uns in der ersten Halbzeit das Leben selbst schwer gemacht und zu kompliziert hinten raus gespielt. In der zweiten Halbzeit waren wir engagierter und hätten durchaus verdient gehabt, das Spiel zu gewinnen. Die Mannschaft glaubt aber wieder an sich und kann Spiele drehen."

Trainer Thorsten Fink (Hamburger SV): "Wir haben gut begonnen und das Spiel kontrolliert. Wir hätten das 2:0 machen müssen, dann gehen wir wahrscheinlich als Sieger vom Platz. Das Unentschieden war unser Minimalziel. Man hat gesehen, dass Wolfsburg eine andere Mannschaft ist, als noch vor ein paar Wochen."


Trainer Markus Babbel (1899 Hoffenheim): "Die Niederlage ist sehr bitter. Wir haben uns unglaublich viel vorgenommen. Die erste Halbzeit war ganz schwach. Nach dem dritten Gegentor hat man gemerkt, dass die Jungs ein Stück weit zusammengebrochen sind. Jetzt konzentrieren wir uns auf das Spiel am Freitag in Hamburg."

Trainer Thomas Schaaf (Werder Bremen): "Wir haben gut gespielt und es schon vor der Halbzeit verpasst, klarer zu führen. In der zweiten Hälfte haben wir uns zunächst nach hinten orientiert. Aber wir konnten das wieder drehen. Arnautovic hat heute mal nachgewiesen, was er kann. Jetzt heißt es für ihn, das fortzusetzen."


Jürgen Klopp
Sah ein "großartiges und intensives Spiel": Jürgen Klopp.
© Getty Images

Jupp Heynckes (Bayern München): "Wir haben sehr gut begonnen und die ersten zwanzig Minuten beherrscht. Danach haben wir die Kontrolle über das Spiel verloren. Es war eine intensive Partie zwischen zwei Mannschaften, die einen modernen Fußball spielen. Wir waren nach der Pause nicht voll da. 15 Minuten haben wir gebraucht, um wieder in den Rhythmus zu kommen. In der Schlussphase hatten wir die klareren Torchancen, da hat Weidenfeller glänzend gehalten. Ich weiß nicht, was passieren muss, dass dieser Junge endlich mal international spielt."

Spielbericht

Jürgen Klopp (Borussia Dortmund): "Es war ein großartiges und intensives Fußballspiel. Beide Mannschaften haben sich alles, aber auch alles abverlangt. Wir sind nach der Schlussphase sehr zufrieden mit dem Unentschieden. Roman hat uns das Ergebnis festgehalten. Das Resultat ist absolut in Ordnung. Viele Bayern-Spieler haben Roman nach dem Spiel gratuliert. Das war sein Spiel."


Trainer Huub Stevens (Schalke 04): "Ich muss der Mannschaft ein Kompliment machen, dass sie auf so einem schwierigen Untergrund diesen Fußball gespielt hat. Wie sie sich zurückgekämpft haben - Lob an die Jungs. Aber kein Lob für einen kleinen Teil unserer Fans. Der Großteil unterstützt die Mannschaft, ein kleiner Teil nicht - ich verstehe es nicht."

Spielbericht

Lucien Favre (Borussia Mönchengladbach): "Ich bin ein wenig enttäuscht, weil wir das Tor sehr spät bekommen haben, aber es war klar verdient. In der ersten Halbzeit waren wir spielerisch gut, in der zweiten haben wir zu wenig probiert zu spielen und hatten unnötige Ballverluste. Schalke hat sehr viel Druck gemacht. Leider haben sie noch das 1:1 geschafft."


Mike Büskens (SpVgg Greuther Fürth): "Wir haben mal wieder eine wahnsinnig engagierte Leistung meiner Mannschaft gesehen. Sie hat sich bis an die Grenzen gefordert. Aber wir haben es zum wiederholten Mal nicht geschafft, uns dafür zu belohnen."

Spielbericht

Bruno Labbadia (VfB Stuttgart): "Die drei Punkte sind in der jetzigen Phase mit den vielen Spielen sehr wertvoll. Meine Mannschaft hat in Unterzahl mit viel Leidenschaft gespielt und das Quäntchen Glück gehabt. Jetzt kann sie vor den wahnsinnig wichtigen Spielen gegen Molde und Schalke durchschnaufen."


Thomas Tuchel (1. FSV Mainz 05): "Die Rote Karte hat uns früh in eine Außenseiterrolle gebracht, in der wir total über uns hinaus gewachsen sind. Das haben wir diesmal wohl gebraucht. Davor hat uns die Emotion gefehlt. Unter dem Strich steht ein außergewöhnlicher Sieg."

Spielbericht

Mirko Slomka (Hannover 96): "In der letzten Saison haben wir in der 90. Minute den Ausgleich gemacht, diesmal haben wir in der 90. Minute die Niederlage perfekt gemacht. Nach der Roten Karte war es nicht mehr unser Spiel. Irgendwann sollte man das auch auf dem Platz erkennen und dann den Punkt mitnehmen. Stattdessen machen wir einen fahrlässigen Fehler, der bestraft wird."


Markus Weinzierl (FC Augsburg): "Wir hatten uns so viel vorgenommen, und die Spieler sind deshalb sehr enttäuscht. Ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen. Offensiv haben wir alles eingewechselt, aber es hat dennoch nicht gereicht."

Spielbericht

Christian Streich (SC Freiburg): "Wir wussten, dass die Augsburger gewinnnen mussten. Augsburg hat sehr intensiv gespielt und alles dafür getan, uns aus dem Rhythmus zu bringen. Es gab zwei Szenen, bei denen einer ein Elfmeter war, den wir jedoch nicht bekommen haben."


Dieter Hecking
Deutlich unzufrieden nach der Pleite in Leverkusen: Dieter Hecking.
© picture-alliance

Sascha Lewandowski (Bayer Leverkusen): "Wir haben 90 Minuten gemerkt, wie unangenehm Nürnberg spielt, aber wir können nun als einzige der Top 3 für uns eklamieren, sie geschlagen zu haben. Wir müssen heute in den Vordergrund stellen, dass wir uns durchgebissen haben, auch wenn es aus Trainersicht viel zu kritisieren gibt."

Dieter Hecking (1. FC Nürnberg): "Für uns war heute viel mehr möglich, aber Bayer hat wieder gezeigt, dass sie dieses Jahr sehr effektiv spielen. Wir haben sehr wenig zugelassen, und das Gegentor war auch noch irregulär, aber das passiert immer, dass der Schiedsrichter etwas nicht sieht. Was uns gefehlt hat, und das ärgert mich, dass wir nicht erkannt haben, dass hier mehr möglich war. Wir hätten ausnützen müssen, dass Bayer nicht diese Frische hat im Moment."


Norbert Meier (Fortuna Düsseldorf): "Ich nehme die Glückwünsche von Armin an. Wir haben gedacht: Oh, Gott, zu zehnt die Frankfurter. Aber diesmal haben wir es gut gemacht, haben versucht, Ball und Gegner laufen zu lassen. Mit dem dritten Tor war das Spiel entschieden."

Armin Veh (Eintracht Frankfurt): "Normalerweise darf ich das gar nicht sagen, aber ich sag's trotzdem: Es war spielentscheidend, dass wir so früh eine Gelb-Rote Karte sehen. Das hat uns überhaupt nicht geholfen. Dann haben wir auch noch ein dummes Gegentor bekommen. Gratulation, auch wenn es mir schwer fällt."

02.12.12
 
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