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10.10.2012, 16:53

Bremen: Lukimya verzichtet auf Länderspielreise

Fritz fehlt sechs Wochen

Die Hoffnung auf einen gelungenen Umbruch ist bei Werder Bremen spätestens seit der 1:3-Niederlage in Augsburg der Skepsis gewichen. Die Fakten sind ernüchternd und selbst die beiden Siege gegen den HSV (2:0), der in desolater Verfassung war, und gegen Freiburg (2:1), das besser war, muss man relativieren. Nun ist Länderspielpause, Zeit sich neu zu sortieren. Dabei wird allerdings Clemens Fritz fehlen, dafür verzichtete Assani Lukimya auf seine Länderspielreise.

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Clemens Fritz
Werder muss die nächsten Wochen ohne Kapitän bestreiten: Clemens Fritz ist verletzt.
© picture alliance Zoomansicht

"Beim Flanken habe ich ein Ziehen verspürt und die Einheit vorsichtshalber beendet", sagte Fritz noch am Dienstag. Nun hat er Gewissheit. Der Kapitän hat sich eine Sehnenzerrung im Adduktorenbereich zugezogen, gab Werder via Twitter bekannt. Fritz wird sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Die Nachricht passt in die Bremer Tristesse, immerhin war Fritz noch einer der besseren Spieler.

Dagegen hat Lukimya seine Länderspielreise für Äquatorialguinea zugunsten des Vereins abgesagt. "Das war eine ganz bewusste Entscheidung von mir, denn ich habe immer gesagt, dass ich mich erst bei Werder durchsetzen möchte, bevor die Nationalmannschaft für mich in Frage kommt", sagte Lukimya. Statt mit seiner Landesauswahl in Äquatorialguinea zu spielen, will sich der Werder-Neuzugang, der im Sommer von Aufsteiger Fortuna Düsseldorf an die Weser gewechselt war, ganz auf seine Aufgabe in Bremen konzentrieren.

Nach bisher zwei Liga-Einsätzen kämpft der 26-Jährige um einen Platz in der Startformation. "Die Zeit vor dem Gladbach-Spiel wollte ich nicht verlieren. Wir sind ja in der Bundesliga in einer Phase, in der wir endlich Ergebnisse einfahren müssen. Da sollten wir voll fokussiert sein", sagte Lukimya.

Video zum Thema
kicker.tv Hintergrund- 10.10., 12:13 Uhr
Schaaf unter Beschuss - Bremens Tendenz in die falsche Richtung
Bei Werder Bremen herrscht mal wieder Redebedarf. Den eigenen Ansprüchen hinkt der Bundesligist deutlich hinterher. Im Kalenderjahr 2012 gelangen dem Team lediglich vier Siege in 24 Partien. "Das ist nicht unser Anspruch", bestätigt Nils Petersen. Da passt es auch ins Bild, dass Kevin de Bruyne mit einem Interview für Unruhe sorgte, was auch Petersen wundert und etwas ärgert.
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10.10.12
 

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zum Thema

weitere Infos zu Fritz

Vorname:Clemens
Nachname:Fritz
Nation: Deutschland
Verein:Werder Bremen
Geboren am:07.12.1980

weitere Infos zu Lukimya

Vorname:Assani
Nachname:Lukimya
Nation: Deutschland
  DR Kongo
Verein:Werder Bremen
Geboren am:25.01.1986

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