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08.04.2012, 20:25

Stimmen zu den Spielen

Fink: "Noch fünf heiße Spiele"

So sahen es die Trainer...

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Trainer Thorsten Fink (Hamburger SV): "Wir haben jetzt noch fünf heiße Spiele vor uns. Die Mannschaft hat sich leider nicht mit einem Sieg belohnt. Ob dieser Punkt uns am Ende weiterhilft, kann man in dieser Phase noch nicht sagen. Mehr als ein Minimalziel ist das Remis sicherlich nicht gewesen."

Spielbericht

Interimstrainer Sascha Lewandowski (Bayer Leverkusen): "In der 1. Halbzeit war unsere Leistung von der Power her schon in Ordnung, danach haben wir 20 Minuten lang auch spielerisch überzeugt. Unter dem Strich müssen wir mit diesem Unentschieden absolut zufrieden sein. Von der Einstellung her war es auf jeden Fall ein Riesen-Schritt nach vorne."


Trainer Huub Stevens (Schalke 04): "Bilbao hatten wir abgehakt. Wir wollten unbedingt die drei Punkte einfahren, das haben wir mit sehr gutem Fußball gemacht. Wir waren etwas frischer als Hannover. Ich glabue, dass Raul sich wohl fühlt. Wenn er sich irgendwo anders wohler fühlt, dann kann ich mir vorstellen, dass er den Schritt noch mal macht. Aber andererseits wünscht man sich, dass er noch ein Jahr hier bleibt."

Spielbericht

Trainer Mirko Slomka (Hannover 96): "Schalke war einfach besser, wir hatten, ehrlich gesagt, keine Chance. Deswegen muss man sagen: Es war ein hochverdienter Sieg. Sie waren robuster, wirkten entschlossener. Das müssen wir ganz schnell abhaken und im Heimspiel gegen Wolfsburg besser machen. Jetzt ist jedes Spiel ein Schlüsselspiel. Es ist nach wie vor ganz eng."


Trainer Lucien Favre (Borussia Mönchengladbach): "Ich bin nicht zufrieden. Es war heute schwer, aber wir haben alles probiert. Es war eine ordentliche Leistung. Wir hatten 70 Prozent Ballbesitz, aber es fehlte die Genauigkeit beim letzten Pass. Wir wissen, wo wir uns einordnen müssen, haben immerhin 52 Punkte geholt. Wir wussten, dass es schwer bleibt bis zum Schluss. Wir werden das Ergebnis so akzeptieren."

Trainer Otto Rehhagel (Hertha BSC): "Ich bin nicht ganz zufrieden, denn wenn man in Gladbach spielt und seine Konterchancen nicht nutzt, dann ist das nicht gut. Aber die Mannschaft hat gezeigt, dass sie den Abstiegskampf angenommen hat. Wir wollten kompakt stehen und wollten Nadelstiche setzen, das ist uns aber nur zu 80 Prozent gelungen."


Trainer Krassimir Balakov (1. FC Kaiserslautern): "Mit dem Ergebnis können wir nicht zufrieden sein. Aus dem Nichts kam der Elfmeter und das 0:1. Danach haben wir das Selbstvertrauen verloren und einen individuellen Fehler vor dem 0:2 gemacht. Das Positive ist, dass wir ein Tor geschossen haben."

Trainer Markus Babbel (1899 Hoffenheim): "Schlussendlich war es ein verdienter Sieg. Wir haben es aber leider nicht geschafft, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Wir sind nicht in der Lage, über 90 Minuten hohes Tempo zu gehen. Am Ende bin ich hochzufrieden mit den ganz wichtigen drei Punkten."


Trainer Bruno Labbadia (VfB Stuttgart): "Das war ein klasse Spiel unserer Mannschaft. Wir haben den unglücklichen Rückstand sensationell wettgemacht. Die Mannschaft hat klar gezeigt, dass sie das Spiel gewinnen will. Wir machen seit Wochen unglaubliche Spiele, fußballerisch haben wir einen extremen Schub gemacht. Das ist ein kontinuierlicher Weg, den wir gehen, aber wir dürfen auch den Mund nicht zu voll nehmen."

Trainer Thomas Tuchel (Mainz 05): "Zum einen steht da Schwarz auf Weiß 4:1, aber es fühlt sich nicht an wie 4:1. Das Spiel war auch erst entschieden mit dem 4:1, bis dahin hatten wir auch ein paar hochkarätige Torchancen. Für ein besseres Ergebnis hat uns die Effektivität gefehlt wie in der vergangenen Woche in Bremen, das müssen wir hinnehmen, und das werden wir auch hinnehmen. Es gibt keinen Grund nach diesem Spiel, sich zu schämen."


Trainer Stale Solbakken (1. FC Köln): "Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung. Wir hätten heute mehr als den einen Punkt verdient gehabt. Ich bin froh, dass wir nach dem 0:1 zurückgekommen sind. Das war nicht so leicht, aber heute haben wir mal die richtige Reaktion gezeigt."

Trainer Thomas Schaaf (Werder Bremen): "Es war klar, dass der FC uns in Sachen Kampf alles abfordern wird. Leider hatten wir gegen Ende des Spiels nicht die Ruhe, um nochmal den entscheidenden Ball zu spielen. Unser Spiel ist momentan sehr sehr unruhig und von Fehlern behaftet."


Trainer Jupp Heynckes (Bayern München): "Ich wusste vorher, dass das ein enges Ding wird. In der ersten Halbzeit haben wir kein Mittel gefunden, haben zu behäbig und zu langsam aus der Defensive agiert. Die Spieler brauchten eine Zeit, den Rhythmus zu finden. In der zweiten Halbzeit haben wir dann auf die Tube gedrückt. Wir gehen jetzt mit großem Optimismus und großer Motivation nach Dortmund. Aber das Mittwoch-Spiel wird nicht über den Ligaausgang entscheiden."

Trainer Jos Luhukay (FC Augsburg): "Die Art und Weise wie wir aufgetreten sind, überwiegt heute die Niederlage. So eine Leistung haben uns nicht viele zugetraut. Am Anfang hatten wir einen Schock zu verarbeiten, dann aber haben wir ins Spiel gefunden. Die Bayern sind in der zweiten Halbzeit extrem hohes Tempo gegangen, es war unglaublich schwer, das aufzuhalten. Es ist wichtig, dass meine Mannschaft nicht durch eine hohe Niederlage mental geschwächt wurde."


Felix Magath (Trainer VfL Wolfsburg): "Der BVB war die reifere Mannschaft. Wir hatten zu viel Respekt und haben nicht genug die Initiative ergriffen. Erst nach dem 2:1 haben wir gezeigt, dass wir auch den Meister in Bedrängnis bringen können. Mit den ersten 45 Minunten war ich nicht zufrieden. Wir haben den Gegner zu sehr spielen lassen."

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Wer in Wolfsburg 3:1 gewinnt, der sollte zufrieden sein. Und das sind wir. Wolfsburg ist unangenehm zu verteidigen. Nach dem 2:1 war es klar, dass es noch einmal spannend wird. Aber als wir das dritte Tor erzwungen haben, habe ich das Gefühl, dass wir verdient gewonnen haben. Die Freude auf das Spiel gegen die Bayern ist natürlich riesengroß. Wir wollen den 80.000 Zuschauern ein Spektakel bieten, aber es wird keine Vorentscheidung fallen."


Trainer Christian Streich (SC Freiburg): "Nürnberg war am Anfang besser. Wir hatten Probleme, ins Spiel zu finden. Nach dem Fehler von Fallou Diagne und dem Gegentreffer war es schwer für uns. Die Nürnberger waren physisch gut. In der zweiten Halbzeit haben meine Spieler aber die Nerven bewahrt und sich besser in die Räume gestellt. Sie waren schon ein bisschen angestochen. Aber das 2:2 am Ende war okay."

Trainer Dieter Hecking (1. FC Nürnberg): "Die erste Halbzeit lief für uns, die zweite für Freiburg. Es war ein gerechtes Unentschieden. Wir haben das Minimalziel erreicht. Ich habe viel Spaß mit meiner Mannschaft."

08.04.12
 
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