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02.10.2011, 20:04

Stimmen zu den Spielen

Slomka: "Das haben wir bravourös gemacht"

So sahen es die Trainer ...

Rodolfo Esteban Cardoso (Hamburger SV): "Wir sind enttäuscht von diesem Spiel. Ob ich bleibe oder nicht, liegt nicht in meinen Händen. Dafür sind jetzt andere Leute verantwortlich."

Huub Stevens (Schalke 04): "Jedes Spiel ist wichtig. Das erste Spiel willst Du natürlich gerne gewinnen und nach Hause bringen - das haben wir heute getan. Wir haben einen Stürmer gehabt, der zweimal getroffen hat, der HSV hat einen gehabt, der nur einmal getroffen hat."


Mirko Slomka (Hannover 96): "Wir haben in dieser Woche vieles richtig gemacht. Wenn eine Spitzenmannschaft wie Werder Bremen in der zweiten Halbzeit noch einmal kommt, dann muss man dagegenhalten. Das haben wir bravourös gemacht."

Thomas Schaaf (Werder Bremen): "Wir haben nicht gut gespielt. Ganz einfach. Wir waren vom Kopf her nicht bereit, die richtigen Dinge zu tun. Das, was wir uns vorgenommen hatten, haben wir nicht umgesetzt."


Trainer Markus Babbel (Hertha BSC Berlin): "In der ersten Halbzeit haben wir endlich das umgesetzt, was wir uns in allen Heimspielen vorgenommen haben. Wir haben den Mix zwischen gut verteidigen und aggressiv nach vorne Spiel heute gut hinbekommen und zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Speziell Änis war heute in der ersten Halbzeit sensationell. Bei der Auswechslung war er platt. Aber das erwarte ich von den Jungs, dass sie bis zum Schluss alles geben."

Trainer Stale Solbakken (1. FC Köln): "Es war ein verdienter Sieg für Hertha, wir haben ein, zwei oder auch drei große Fehler gemacht. Hertha hat diese Fehler sehr gut genutzt. In der ersten Halbzeit hatte Hertha nicht viel Torchancen, aber die haben sie genutzt und wir hatten selbst Schwierigkeiten Torchancen, zu kreieren."


Holger Stanislawski (1899 Hoffenheim): "Für mich zählt nicht, ob wir das Spiel 1:0 hätten gewinnen können. Viel wichtiger ist, dass meine Mannschaft nach der Niederlage in Köln gegengesteuert und eine sehr gute Mannschaftsleistung gezeigt hat. Leider hat nur der finale Ball oder Pass gefehlt. Aber ich will nicht das Haar in der Suppe suchen. Ich bin mit dem Punkt gegen die Bayern zufrieden."

Jupp Heynckes (Bayern München): "Hoffenheim hat eine sehr gute und stabile Mannschaft. Das habe ich schon vor dem Spiel gesagt. Und das hat sich auch auf dem Platz gezeigt. Nach rund 20 Minuten hat Hoffenheim das Kommando übernommen, uns hat man angemerkt, dass wir müde waren. Zudem hatten wir vor der Partie Riesen-Probleme. Rafinha ist ausgefallen, Franck Ribery spielte mit einer Wadenverletzung. Außerdem mussten wir bei der Anreise sehr lange auf den Flieger warten. Aber die Entscheidung, dass Arjen Robben nicht von Anfang an spielt, die haben wir gemeinsam getroffen."


Trainer Marcus Sorg (SC Freiburg): "Wir haben von Anfang an versucht, präsent zu sein. In der ersten Halbzeit haben wir taktisch und spielerisch eine sehr gute Leistung gezeigt. In der zweiten Halbzeit hat Gladbach mehr gedrückt und war aggressiver. Meine Mannschaft hat aber eine unglaubliche Energieleistung gezeigt und hatte endlich auch das nötige Glück."

Trainer Lucien Favre (Borussia Mönchengladbach): "Wir hatten am Anfang Probleme. Freiburg war präsenter im Zweikampf und hat schneller gespielt. In der zweiten Halbzeit waren wir besser und hatten definitiv mehr Torchancen als Freiburg. Es hat leider nicht gereicht, um zumindest ein Tor zu machen. Das müssen wir akzeptieren."


Jürgen Klopp (Borussia Dortmund): "Wir haben schon in der ersten halben Stunde gute Möglichkeiten gehabt, jedoch fehlte der letzte Tick. Unter dem Strich haben wir schon spektakulärere Spiele in diesem Stadion gemacht, aber wir haben verdient gewonnen. Ich kann nichts Negatives sagen."

Jos Luhukay (FC Augsburg): "Der Sieg der Dortmunder ist absolut verdient. Wir konnten nur etwa 30 Minuten umsetzen, was wir uns vorgenommen haben. Wenn es überhaupt noch ein Fünkchen Hoffnung gegeben hätte, dann hätten wir den Elfmeter verwandeln müssen."


Trainer Robin Dutt (Bayer Leverkusen): "Meine Mannschaft hat vom ersten Moment an gezeigt, dass sie als Sieger den Platz verlassen will. Wolfsburgs Torwart Diego Benaglio hat eine gute Leistung gezeigt und einen höheren Rückstand verhindert. Wir haben kollektiv eine gute Leistung geboten. Mir hat das Auftreten der Mannschaft, die Körpersprache gut gefallen."

Trainer Felix Magath (VfL Wolfsburg): "Wir haben uns dem Druck gebeugt statt dagegenzuhalten. Dass wir es besser können, konnten wir in der zweiten Halbzeit zeigen. Am Ende haben wir aber verdient mit 1:3 verloren."


Dieter Hecking (1. FC Nürnberg): "Wir haben mit der ersten Chance das Tor gemacht, haben alles im Griff, wir machen das zweite Tor, wir haben immer noch alles im Griff. Dann wollten wir nur noch verwalten, diese Passivität kann ich nicht verstehen. Wenn wir weiter nach vorne gespielt hätten, hätten wir das dritte Tor gemacht, da bin ich ganz sicher. In der zweiten Halbzeit muss ich den Mainzern danken, dass sie uns noch mal die Möglichkeit zu diesem einen Konter gegeben haben. Aufgrund der Spielanteile wäre heute ein Sieg für Mainz verdient gewesen. Das ist nicht das, was wir uns erhofft haben, insbesondere nach einer 2:0-Führung."

Thomas Tuchel (Mainz 05): "Wir haben eigentlich einen ordentlichen Start erwischt, aber bekommen dann sofort das Gegentor und dann mit einem Ballverlust im Mittelfeld das 0:2. Unser Spiel war bis dahin zu verkopft, wir hatten nicht den nötigen Mut, aber nach dem 0:2, als wir nichts mehr zu verlieren hatten, wurden plötzlich ein paar Fesseln gelöst, wir kriegen Verstärkung durch die beiden Tore, haben es geschafft, die Partie komplett zu drehen bis tief in die zweite Hälfte. Aus den Torchancen hätten wir mehr machen müssen. Unterm Strich ist es nur ein Unentschieden, aber mit der Art und Weise, wie wir das heute gemacht haben, bin ich sehr zufrieden."


Trainer Marco Kurz (1. FC Kaiserslautern): "Wir stehen hier mit dem Gefühl, kein schlechtes Spiel gemacht zu haben, aber natürlich mit dem beschissenen Gefühl, verloren zu haben. Ich glaube nicht, dass wir das schwächere Team waren. Aber die effektivere Mannschaft hat gewonnen. Stuttgart ist reifer und hat die Erfahrung, deshalb haben sie verdient gewonnen."

Spielbericht

Trainer Bruno Labbadia (VfB Stuttgart): "Es war kein einfaches Spiel. Wir haben zu viele Torchancen zugelassen. Ich bin froh, dass Khalid Boulahrouz endlich mal getroffen hat. Er hat einen guten Abschluss, aber für Lautern war es natürlich sehr, sehr unglücklich."

 

kicker

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