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11.01.2011, 15:44

WM-Schiedsrichter will sein Verhalten ändern

Stark stellt sich der Kritik

In der traditionellen Umfrage des kicker hatten die Bundesliga-Profis FIFA-Schiedsrichter Wolfgang Stark zum schlechtesten Schiedsrichter der Hinrunde gewählt. 25 Prozent der Profis sahen im Ergoldinger den schwächsten Referee der Liga. Mit dem Ergebnis löste er "Seriensieger" Babak Rafati ab. Beim 41-Jährigen selbst leitete die Umfrage ein Umdenken ein.

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FIFA-Schiedsrichter Wolfgang Stark
Will auf dem Fußballplatz umdenken: FIFA-Schiedsrichter Wolfgang Stark.
© picture alliance Zoomansicht

Der Unparteiische, der in der kicker-Notenbilanz mit einem Schnitt von 3,20 noch im gesicherten Mittelfeld landete, will sein Verhalten auf dem Fußballplatz verändern. "Ich muss weiter an meiner Mimik und Gestik arbeiten. Ich werde versuchen, ein bisschen lockerer zu wirken, aber nicht locker zu lassen", sagte Stark am Dienstag in Köln.

"Ich nehme diese Kritik an, stelle mich und werde versuchen, meine Fehler abzustellen", meinte er mit Bezug auf die Umfrage. "Ich habe in der Hinrunde drei Einzelsituationen gehabt, die ich nicht optimal gelöst habe. Ich wirke auch manchmal etwas streng und werde ab und zu ein Lächeln einstreuen", sagte der einzige deutsche Schiedsrichter bei der WM 2010 in Südafrika.

Von einer Krise will der erfahrene Schiedsrichter nichts wissen: "Ich sehe das nicht so dramatisch. Wenn man behauptet, mit mir könne man nicht reden, ist das absoluter Quatsch." Seine Kabinentür stehe immer offen.

11.01.11
 
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weitere Infos zu Stark

Vorname:Wolfgang
Nachname:Stark
Verein:DJK Altdorf
Verband:Bayern

weitere Infos zu Rafati

Vorname:Babak
Nachname:Rafati
Verein:SpVgg Niedersachsen Döhren
Verband:Niedersachsen

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