"Wir haben in aller Sachlichkeit und innerhalb der gesetzten Frist unsere Sichtweise dem Ständigen Schiedsgericht dargelegt. Unsere Argumente für die Rechtmäßigkeit und Beibehaltung für die 50+1- Regelung sind klar und überzeugend, so dass wir dem weiteren Verfahren gelassen entgegen sehen", erklärte Ligaverbandspräsident Reinhard Rauball.
Die Mehrheit der Liga sieht es genauso und hat sich gegen die Möglichkeit ausgesprochen, dass Investoren die Stimmenmehrheit übernehmen können. Das Schiedsgericht muss jetzt über den Fortgang des Verfahrens entscheiden.
Kind hält die 50+1-Regelung für nicht gerechtfertigt und sieht sie im Widerspruch zu geltendem Recht. Zudem beklagt der 96-Chef die Ausnahmen für Bayer Leverkusen und den VfL Wolfsburg, der eine hundertprozentige Tochter des Volkswagen-Konzerns ist.
Welches Paar soll bei der EURO die Innenverteidigung bilden?(47692 Teilnehmer)
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| Verein | Name | Datum | Position |
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30.05.12
Sturm
Köln: Offensivmann kehrt aus Düsseldorf zurück |
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29.05.12
Abwehr
Paderborn: Verteidiger kommt aus Hoffenheim - Krause geht |
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