"Wir werden in gebotener Sachlichkeit und innerhalb der Fristen unsere Argumente zusammenstellen und dann vor dem Ständigen Schiedsgericht vortragen. Wir sind uns unserer Rechtsposition bewusst und sehen daher der Verhandlung gelassen entgegen", wurde Liga-Präsident Reinhard Rauball in einer Pressemitteilung zitiert.
Hannovers Antrag auf Änderung der 50+1-Regel war Anfang November auf der Ligaversammlung mit großer Mehrheit abgelehnt worden. Die Regel verhindert, dass Investoren wie zum Beispiel in England mehr als 50 Prozent der Klub-Anteile erwerben können.
Kind ist schon seit geraumer Zeit Verfechter eine Abschaffung bzw. Änderung. Er erhofft sich davon eine Öffnung für externe Sponsoren und damit mehr Chancengleichheit im Vergleich zu anderen Fußballklubs. In Kinds Augen hätten die von finanzstarken Geldgebern gestützten Vereine wie Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim ohnehin bessere Voraussetzungen als beispielsweise Hannover 96.
Sollte der Klub vor dem Schiedsgericht mit seinem Ansinnen scheitern, die Regelung abzuschaffen, wolle man über die Option nachdenken, "vor ein EU-Gericht zu ziehen", hatte Kind bereits im Dezember angekündigt.
Wer wird Meister?(23349 Teilnehmer)
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| Verein | Name | Datum | Position |
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08.02.12
Sturm
Freiburg: Nach 15 Ligaspielen wieder zu Niigata |
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31.01.12
Sturm
Stuttgart: Aufregung nach Wechsel zu Fulham |
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31.01.12
Mittelfeld
Regensburg: Der vierte Neue kommt aus Freiburg |
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