
"Wir alle wollen helfen. Daher werden wir unsere Mannschaft kostenfrei zur Verfügung stellen", sagte Bayerns Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge auf der Homepage des FCB. "Wir hoffen, mit den Erlösen aus diesem Spiel möglichst vielen Kindern und Menschen in Haiti helfen zu können."
Die beiden Sponsoren der Klubs, Volkswagen und Audi, garantierten bereits die Spendensumme von einer Million Euro. "Wir alle haben die schlimmen Bilder aus Haiti gesehen, es hat uns tief getroffen und es war sofort klar, dass wir helfen werden", so Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG und Mitglied im Aufsichtsrat des FC Bayern. Die Partie soll in der Wolfsburger Volkswagen-Arena stattfinden.
Weitere 150.000 Euro wird die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) spenden. "Wer dieses grenzenlose Elend in Haiti in Fernsehberichten verfolgt oder in Zeitungsartikeln die Hintergründe über die trostlose Situation im Land liest, der kann nicht tatenlos zuschauen", so Kapitän Michael Ballack.
Auch von Seiten der FIFA kommt Hilfe. Vizepräsident Jack Warner erklärte, dass der Fußball-Weltverband 250 000 Dollar spenden werde. Er selbst will zudem 100 000 Dollar bereitstellen, sein FIFA-Vizepräsidentenkollege Chung Moon-jung will nach Warners Angaben 500.000 Dollar überweisen. Bei dem Erdbeben kamen auch mindestens 30 Mitglieder des Fußballverbandes von Haiti ums Leben. Darunter sollen auch Spieler sein, wie viele es sind, ist noch ungeklärt.
Borussia Mönchengladbach beteiligt sich seinerseits ebenfalls mit einer Spendenaktion. Wie der Klub am Mittwoch mitteilte, wird der gesamte Erlös aller von Dienstagabend an verkauften Eintrittskarten für das nächste Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen am Samstag (30. Januar) nach Haiti weitergeleitet. Bislang sind für die Partie 44.000 Tickets verkauft, das Stadion hat ein Fassungsvermögen von 54.057 Zuschauern. "Unser Ziel ist es, das Stadion für das Spiel auszuverkaufen, also noch 10.000 Karten an den Mann zu bringen; das würde einen Spendenbetrag von etwa 200.000 Euro bedeuten", sagte Borussias Präsident Rolf Königs.
Der FC Schalke 04 hat über seine Stiftung "Schalke hilft!" 100.000 Euro für die Erdbebenopfer gespendet. Die Mannschaft will außerdem im Sommer den Inselstaat besuchen und ein Freundschaftsspiel gegen die Nationalmannschaft Haitis austragen. "Schreckliche Unglücke wie dieses Erdbeben geraten nach einer Weile oft in Vergessenheit. Wir wollen zeigen, dass wir bei ihnen sind und sehen, wo man eventuell noch helfen kann", sagte Schalkes Trainer Felix Magath, der am Dienstagabend an der ZDF-Sondersendung "Wir wollen helfen - Ein Herz für Haiti" teilnahm. Magaths Vater stammt von der benachbarten Insel Puerto Rico. "Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, mich gemeinsam mit dem Verein und 'Schalke hilft!' nachhaltig einzubringen", erklärte Magath.
Wer wird Meister?(23349 Teilnehmer)
|
|
||||||||||||
|
|||||||||||||
| Verein | Name | Datum | Position |
|---|---|---|---|
|
08.02.12
Sturm
Freiburg: Nach 15 Ligaspielen wieder zu Niigata |
|||
|
31.01.12
Sturm
Stuttgart: Aufregung nach Wechsel zu Fulham |
|||
|
31.01.12
Mittelfeld
Regensburg: Der vierte Neue kommt aus Freiburg |
|||
| Die aktuellsten Forenbeiträge |
|---|
|
Re (5): roflol
von:
Dabster
- 10.02.12, 09:52 - 3 mal gelesen
|
|
Re: WB 2 - 21. Spieltag
von:
Blackduck
- 10.02.12, 09:52 - 1 mal gelesen
|
|
Re: WB 2 - 21. Spieltag
von:
Tama
- 10.02.12, 09:50 - 0 mal gelesen
|