Hannover: Angreifer vor dem Tor zu harmlos
Spitze Bruggink bleibt stumpf
Das misslang: Die Spitze Bruggink blieb stumpf, konnte kaum Bälle verwerten. Konsequenz: Ende des Experiments schon zur zweiten Halbzeit, als Hannover zur bewährten Mittelfeldraute mit dem Kapitän zentral hinter den Spitzen zurückkehrte. Stajner rückte wieder in die vorderste Linie, blieb aber ebenfalls blass.
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Arnold Jan BrugginkÜberhaupt erwies sich 96 vor dem Tor als zu harmlos. Mit dem Selbstbewusstsein, in den jüngsten vier Heimspielen jeweils einmal getroffen zu haben, hatte Didier Ya Konan auch für diesmal einen Treffer angekündigt. Der Ivorer zeigte sich bemüht, aber glücklos. "Wir wissen, Didier trifft nur vor unserer eigenen Fankurve", hatte Manager Jörg Schmadtke zur Pause zwar noch die Hoffnung geschürt - vergebens.
Also sollte es Mike Hanke richten. Jener Langzeitverletzte, den Bergmann nach einem Kurzeinsatz auf Schalke und guter Trainingswoche "wieder als vollwertige Alternative" eingestuft hatte. Ein Tor gelang aber auch Hanke nicht, sein Kopfball nach 75 Minuten strich knapp vorbei.
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