Stellungnahme
In eigener Sache: Der Wirbel um Rafinha
Die Meldung bei kicker online über den angeblichen Rafinha-Wechsel vom vergangenen Samstag hat ein sehr breites Echo ausgelöst. Den allgemeinen Unmut, der sich in vielen Zuschriften ausdrückte, können wir voll und ganz nachvollziehen. In der Tat bedauern wir sehr, dass wir mit dieser Veröffentlichung über den angeblichen Transfer von Rafinha zu Bayern eine Verunsicherung bei all unseren Nutzern und Lesern bewirkt und eine Verärgerung bei allen Schalke-Fans ausgelöst haben.
Der kicker steht - und das wird von allen Experten national wie international immer wieder anerkannt - für seriösen Journalismus. Wir hatten im vorliegenden Fall nicht nur die sachlich richtige Erkenntnis gewonnen, dass Schalker und Münchner am Freitagabend bei einer Veranstaltung in Rheda-Wiedenbrück sehr ausführlich einen Rafinha-Transfer besprochen hatten, sondern uns war auch durch eine uns als absolut seriös und verlässlich bekannte Quelle versichert worden, dass der Wechsel perfekt sei.
Nachdem andere Medien bereits intensiv von einem bevorstehenden möglichen Transfer berichtet hatten, haben wir dann unserer Quelle geglaubt und die Meldung über kicker online veröffentlicht. Bewusst aber nicht vor dem Schalker Spiel, sondern erst während dessen Verlaufs.
Nun ist es - aus welchen Gründen auch immer - nicht zu dem Transfer gekommen, der laut Karl-Heinz Rummenigge wirklich geplant war. Wir bedauern folglich unsere falsche Meldung.
Wir dürfen Ihnen versichern, dass wir nach wie vor sehr gewissenhaft daran arbeiten, dem guten Ruf des kicker entsprechend alle Informationen so seriös wie möglich abzudecken. Wir waren in den 89 Jahren seit Gründung des kicker als Fachmagazin anerkannt, und wir werden anstreben, diesen exzellenten Ruf auch weiterhin zu erhalten.
Fehler unterlaufen, sie sind ärgerlich, aber leider Bestandteil des Lebens.






