
| Ja, das neue Auswechsel-Modell finde ich gut. | |
60,86% | |
| Nein, die bestehende Auswechsel-Regelung soll beibehalten werden. | |
39,14% |
Eine Mehrheit von über 60% kann dem Vorschlag von Peters für die Einführung von fliegenden Wechseln etwas abgewinnen. Bessere Möglichkeiten, Nachwuchskräfte ins Team einzubinden und eine Beschleunigung des Spiels sind häufig genannte Pro-Argumente. Skeptiker führen oft an, dass der Abstand zwischen den "großen" und den "kleinen" Klubs sich vergrößern könnte.
Im Folgenden dokumentieren wir einige Ihrer Beiträge:
| Die Einführung des Interchanging würde einen klaren Vorteil für die finanziell starken Klubs darstellen, die sich einen großen, teuren - und damit ausgeglichenen - Kader leisten können. Wer will das? | Peter Bert, Riedstadt |
| Wird in USA in Amateurligen praktiziert und das Spiel wird schnell gehalten. Absolut sinnvolle Idee mit schlüssigen Argumenten von Bernhard Peters. | Nik Wolthuis, Dallas (USA) |
| Es gibt nun einmal Regeln, die den Fußball dazu machen, was er ist und hoffentlich noch lange bleibt! Dazu gehört etwa, dass es keinen "Oberschiedsrichter" bzw. Fernsehbeweis, wie etwa im Eishockey, gibt und dass eben maximal dreimal "fest" gewechselt werden darf! Solche Vorschläge, wie der des Herrn Peters, würden den Fußball nur noch weiter in Richtung des Sports nach amerikanischem Vorbild führen, was nicht zu wünschen ist! Außerdem lebt ein Spiel davon, dass die Spieler (bzw. mindestens acht) in der Regel die 90 Minuten durchspielen! | Philipp Dickersbach, Kiel |
| Ich kenne es auch vom Hockey her so. Ein schnelleres Spiel ist für den Zuschauer interessanter. Es kann Rücksicht auf die Gesundheit der Spieler genommen werden. Alle bekommen Einsatzzeiten und sind zufriedener. Wo liegt das Problem? Sofort einführen!!! | Annette Roth, Wiesbaden |
| Ich finde vor allem die Argumentation gut, dass das "Wir-Gefühl" durch das fliegende Wechseln gesteigert werde, da alle Spieler zu mehr Einsatzzeiten kommen. Gerade in der Jugend verlieren viele Spieler schon die Lust, weil sie nicht zum Zug kommen. | John Long, Bonn |
| Ich spiele selbst Kreisliga-Fußball und bei uns ist es auch möglich, vier Spieler beliebig oft ein- und auszuwechseln. Hiervon wird allerdings so gut wie nie Gebrauch gemacht, da viele Wechsel den Spielfluss viel zu sehr ins Stocken bringen. Genau so sehe ich es bei der Idee von Herrn Peters, der ja sogar für noch mehr Auswechslungen ist. | Sebastian Stamm, Uelzen |
| Der Punkt, dass das Spielgeschehen schneller wird, ist meiner Meinung nach Begründung genug. Ich spiele selber Hockey und die Spielgeschwindigkeit im Vergleich zum Fußball ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, der durch das Interchanging erreicht werden kann. Der Fußball könnte von dieser Regel nur profitieren! | Christian Arens, Bergisch Gladbach |
| Es klingt plausibel, dass Teams mit unerfahrenen Spielern davon profitieren. Doch Vereine, die ausnahmslos Top-Qualität einwechseln können, haben doch einen viel größeren Vorteil. Jetzt werden Mannschaften dazu veranlasst, nicht nur elf Top-Spieler zu kaufen - es werden dann 18 sein müssen. Vorschlag gut, dennoch kann erst die Umsetzung die Wirkung genau zeigen. | Jonas Beck, 80689 München |
| Natürlich kann man jeden Vorschlag zerreden. Die möglichen Vorteile sind aber so interessant, dass es sich m. E. lohnt z.B. im Amateurbereich - in Abstimmung mit der FIFA - eine Testphase zu organisieren. Hierbei könnte ggf. auch der "fussball-spezifische Feinschliff" erfolgen, da Erfahrungen aus dem Hockey möglicherweise nicht 100%-ig übertragbar sind. | Horst Rankov, Rommerskirchen |
| Die Kluft zwischen großen und kleinen Klubs würde noch weiter wachsen, da die Spitzenmannschaften dann einfach mit 18 Top-Spielern agieren würden ... | Lars Kraschinski, Bochum |
| Hockey ist Hockey, Fußball ist Fußball! Lasst den Fußball doch so wie er ist!!!! | Andreas Miller, Wiesbaden |
| Bei der zunehmenden Dynamik des Spiels ist der jetzige Auswechsel-Modus antiquiert. | Uwe Schumacher, Bremen |
| Sehr gute Idee, aber die alten Herren der Fifa werden das erst in zehn Jahren umsetzen | Lutz Topp, Neckargemünd |
| Fußball ist deshalb so erfolgreich, weil man seit Jahrzehnten die (einfachen) Regeln belassen hat | Peter Gromer, Karlsruhe |
| Ein unschätzbarer Vorteil bei der Talentförderung, weil sie immer mitten im Geschehen sein können. | Thomas Möller, Bielefeld |
| Die Idee finde ich nicht schlecht, aber ich finde, dass das Spiel so an Übersichtlichkeit verlieren würde. | Constantin Wazinski, Ingelbach |
| Die Argumentation der Jugendförderung kann man nur unterstützen. Auch Lukas Podolski könnte dem Vorschlag zustimmen ... | Dirk Kaiser, Offenbach |
| Dann kann man ja bei Führung zehn Abwehrspieler einwechseln und die andere Mannschaft hat keine Chance mehr. | Christoph Hirzel, Stuttgart |
| Man kann nicht laufend was an den Regeln ändern. Fußball ist Kult und dieser soll so bleiben, wie er schon immer war. | Paul Tröger, Laichingen |
| Ich spiele Fußball und Handball, so dass die Griffigkeit der Peterschen Argumente für mich leicht nachvollziehbar ist. | Dragoslav Jansinski, Münster |
| Dieses Modell findet schon heute Anwendung im Jugendbereich und bei Hallenturnieren - aus meiner Sicht sehr erfolgreich! | Rolf Müller, Hildrizhausen |
| Peters Argumente stechen voll. Gerade im Profibereich könnte das den Fußball noch schneller, spannender und attraktiver machen. | Gerhard Petrowitsch, Augsburg |
| Ich denke, dass die Regeländerung schon sehr stark in den Charakter des Fußballs eingreift und eine zu stark vorgenommene Regeländerung wäre. | Markus Gossen, Köln |
| Eine spannende Idee. Denn dann würde sich die wirkliche Qualität eines Trainers zeigen, der ja so viel mehr Einfluss auf das Spielgeschehen hat. | Claus Jürgen Sommer, Waldsassen |
| Die aufgeführten Gründe sind in sich schlüssig. Mögliche Diskussionen über Nachspielzeiten bzw. Zeitspiel durch späte Wechsel werden überflüssig. | Michael Haack, Ritterhude |
| Fußball darf nicht zu einer Showveranstaltung verkommen. Fliegende Wechsel würden Spielfluß und Ordnung einer Mannschaft mehr schaden als nützen. | Björn Spiering, Bad Rothenfelde |
| Die Ausführungen von Herrn Peters haben Sinn, besonders die Förderung von jungen Talenten wird verbessert. Und dies sollte im Sinn von allen sein. | Florian Niethes, Langen |
| Die aufgeführten Gründe von Herrn Peters finde ich schlüssig. Ich würde es gerne mal in der Praxis sehen und dann beurteilen, ob es wirklich gut ist. | Patrik Rebbe, Duisburg |
| Vor allem die Möglichkeit, jungen Talenten Spielzeit zu geben, ist sehr positiv zu bewerten. Es ist schön, dass auch mal jemand bereit ist, bekannte Denkpfade zu verlassen. | Alexander Horst, Troisdorf |
Welches Paar soll bei der EURO die Innenverteidigung bilden?(47692 Teilnehmer)
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| Verein | Name | Datum | Position |
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30.05.12
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Köln: Offensivmann kehrt aus Düsseldorf zurück |
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29.05.12
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Paderborn: Verteidiger kommt aus Hoffenheim - Krause geht |
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Re (3): Ey Bilardo!!
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_OMEGA_
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Re (2): Ey Bilardo!!
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kogge80
- 31.05.12, 01:20 - 8 mal gelesen
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