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1. FSV Mainz 05

1. FSV Mainz 05

0
:
0

Halbzeitstand
0:0
Hertha BSC

Hertha BSC


1. FSV MAINZ 05
HERTHA BSC
15.
30.
45.






60.
75.
90.










Nullnummer beim FSV - Ibisevic trifft nur den Pfosten

Mainzer Torlos-Serie bleibt gegen Hertha bestehen

"Die Kunst ist nicht, nach zehn Jahren einmal Bayern zu schlagen. Die Kunst ist jetzt, dort hinzugehen und mit drei Punkten nach Hause zu kommen", hatte Berlins Coach Pal Dardai vor der Partie in Mainz erklärt. Doch daraus wurde nichts. In einer insgesamt abwechslungsreichen Partie trennten sich der FSV und Hertha torlos. Mainz hat nun seit vier Spielen nicht mehr getroffen.

Der Mainzer Jean-Philippe Mateta gegen Herthas Niklas Stark (v.li.)
Enges Duell: Der Mainzer Jean-Philippe Mateta gegen Herthas Niklas Stark (v.li.).
© imagoZoomansicht

Der Mainzer Trainer Sandro Schwarz änderte sein Team gegenüber der 0:1-Niederlage bei Schalke 04 auf vier Positionen: Für Müller, der kurzfristig wegen Adduktorenproblemen, die er im Abschlusstraining erlitten hatte, passen musste, stand Zentner im Tor. Für Quaison (Zerrung), Öztunali (nicht im Kader) und Bussmann (Bank) begannen Aaron, Boetius und Burkardt.

Herthas Coach Pal Dardai nahm im Vergleich zum 2:0-Heimsieg über den FC Bayern zwei Umstellungen vor: Der wiedergenesene Jarstein kehrte für Kraft ins Tor zurück, Plattenhardt ersetzte Mittelstädt auf der linken Verteidigerposition.

Mainz startete aggressiv und zweikampfstark in die Partie, die Hertha-Spieler hatten keine Zeit, den Ball anzunehmen geschweige denn das Spiel von hinten in Ruhe aufzubauen. Den Gästen fehlte zunächst das nötige Tempo im Spiel nach vorne, das zumindest der FSV an den Tag legte. Nach einer schönen Kombination über links hatte Burkardt dann auch die erste Torchance für die Schwarz-Elf (9.).

Von den favorisierten Berlinern kam in der Anfangsphase wenig. Die Umschaltaktionen funktionierten überhaupt nicht, Torchancen gab es für das Dardai-Team ebenso wenig wie eine Verschnaufpause. Erst nach 20 Minuten kam Hertha besser ins Spiel und hatte in der 26. Minute dann auch die beste Chance der Begegnung, ein Ibisevic-Kopfball klatschte an den rechten Innenpfosten.

Nach einer guten halben Stunde nahm sich die Partie eine Auszeit, beide Teams konnten nach vorne keine Akzente setzen, Kampf war Trumpf. Mainz beendet die Lethargie durch Gbamin, der an einer starken Fußabwehr von Jarstein scheiterte (38.). Brenzlig wurde es kurz vor der Pause, als Burkardt im Strafraum von Skjelbred und Stark bearbeitet fiel, die Pfeife von Schiedsrichter Daniel Schlager aber zum Entsetzen der Mainzer stumm blieb.

Ohne Stark, der sich bei der Aktion mit Burkardt laut Manager Michael Preetz am Sprunggelenk verletzt hatte, begann der zweite Durchgang. Wieder attackierten beide Teams früh und ließen so keinen rechten Spielfluss aufkommen. Ein Burkardt-Schuss (48.) und eine scharfe Dilrosun-Hereingabe (50.), die Aaron gerade noch klären konnte - mehr tat sich vor beiden Toren nicht.

Nach einer knappen Stunde nahm die Partie wieder etwas Fahrt auf, Hertha verstärkte seine Bemühungen. Ibisevic näherte sich dem 1:0 an (58.), ehe er kurz später durch Selke ersetzt wurde. Der köpfte bei seiner ersten Aktion um Zentimeter am FSV-Tor vorbei (64.). Dazwischen fehlte Gbamin die letzte Entschlossenheit, um Mainz in Führung zu bringen (63.). In der Folge agierte der FSV zielstrebiger, ein Mateta-Kopfball (70.) und ein Gbamin-Schuss (75.) verfehlten aber um Zentimeter das Ziel. In der Nachspielzeit hatte Mainz dann Glück, als Kalou einem Selke-Kopfball-Abschluss im Weg stand. Mit einem insgesamt leistungsgerechten Remis endete das Spiel.

Für Mainz geht es nach der Länderspielpause am 21. Oktober bei Borussia Mönchengladbach (18 Uhr) weiter. Hertha empfängt ebenfalls am 21. Oktober den SC Freiburg (15.30 Uhr).

Bundesliga, 2018/19, 7. Spieltag
1. FSV Mainz 05 - Hertha BSC 0:0
1. FSV Mainz 05 - Hertha BSC 0:0
Schwere Partie vor der Brust

Der 1. FSV Mainz 05 um Coach Sandro Schwarz bekam es mit Top-Team Hertha BSC zu tun.
© Getty Images

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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

1. FSV Mainz 05
Aufstellung:
Zentner (3) - 
Mwene (3) , 
Bell (3,5)    
Niakhaté (2,5) , 
Aaron (3,5) - 
Kunde (2,5) - 
Gbamin (3)    
Ri. Baku (3) - 
Boetius (3,5) - 
Burkardt (3,5)    
Mateta (4)    

Einwechslungen:
66. Ujah für Burkardt
82. Abass für Mateta
88. Maxim für Gbamin

Trainer:
Schwarz
Hertha BSC
Aufstellung:
Jarstein (2,5) - 
Lazaro (3) , 
Stark (3)    
Rekik (3,5) , 
Plattenhardt (3,5) - 
Skjelbred (4)    
Maier (4)    
Kalou (3,5) , 
Duda (4,5) , 
Dilrosun (4,5)    
Ibisevic (3,5)        

Einwechslungen:
46. Lustenberger (3) für Stark
61. Selke für Ibisevic
74. Leckie für Dilrosun

Trainer:
Dardai

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
Mainz:
-
Hertha:
Skjelbred
(1. Gelbe Karte)
,
Maier
(1.)

Spieldaten

1. FSV Mainz 05       Hertha BSC
Tore 0 : 0 Tore
 
Torschüsse 23 : 11 Torschüsse
 
gespielte Pässe 499 : 427 gespielte Pässe
 
angekommene Pässe 415 : 333 angekommene Pässe
 
Fehlpässe 84 : 94 Fehlpässe
 
Passquote 83% : 78% Passquote
 
Ballbesitz 54% : 46% Ballbesitz
 
Zweikampfquote 51% : 49% Zweikampfquote
 
Foul/Hand gespielt 12 : 8 Foul/Hand gespielt
 
Gefoult worden 7 : 12 Gefoult worden
 
Abseits 2 : 0 Abseits
 
Ecken 5 : 6 Ecken
 
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1.
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2.
Jarstein, Rune
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Hertha BSC
13
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Bürki, Roman
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Borussia Dortmund
13
5x
 
4.
Sommer, Yann
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Bor. Mönchengladbach
14
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5.
Hradecky, Lukas
Hradecky, Lukas
Bayer 04 Leverkusen
12
4x
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Spielinfo

Anstoß:
06.10.2018 15:30 Uhr
Zuschauer:
22405
Spielnote:  3,5
dynamisch, kraftvoll, aber wenig klare Torchancen.
Chancenverhältnis:
5:4
Eckenverhältnis:
5:6
Schiedsrichter:
Daniel Schlager (Hügelsheim)   Note 5
spätestens der Video-Assistent hätte bei Skjelbreds Foul an Burkardt (43.) Elfmeter geben müssen; bei Rekiks Einsteigen gegen Mateta (49.) hätte es Gelb geben müssen; insgesamt zu großzügig.
Spieler des Spiels:
Kunde
Im starken Mainzer Mittelfeld ragte Sommer-Zugang Kunde noch hervor. Der Kameruner eroberte viele Bälle und leitete die folgenden Angriffe mit Tempo und Kraft oft selbst ein.

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