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RB Leipzig

RB Leipzig

3
:
2

Halbzeitstand
2:0
Werder Bremen

Werder Bremen


RB LEIPZIG
WERDER BREMEN
15.
30.
45.






60.
75.
90.













3:2-Heimsieg beim Jahresabschluss gegen Werder Bremen

Wilder Ritt in Leipzig! Bruma hat das letzte Wort im Joker-Vergleich

RB Leipzig hat das Kalenderjahr 2018 mit einem Sieg abgeschlossen: Die Sachsen setzten sich zwei Tage vor Weihnachten in einem turbulenten Spiel gegen Werder Bremen mit 3:2 durch. Vor der Pause stellten die Hausherren die Weichen, ehe die Joker der Gäste die Karten komplett neu mischten.

Sein fulminanter Rechtsschuss eröffnete den turbulenten Schlagabtausch: Lukas Klostermann (oben) erzielte Leipzigs 1:0.
Sein fulminanter Rechtsschuss eröffnete den turbulenten Schlagabtausch: Lukas Klostermann (oben) erzielte Leipzigs 1:0.
© imagoZoomansicht

RB-Coach Ralf Rangnick stellte nach der 0:1-Niederlage in München zweimal um: Kapitän Orban begann für Upamecano, Sabitzer für Bruma (beide Bank).

Bremens Trainer Florian Kohfeldt baute seine Mannschaft nach dem 1:1 gegen Hoffenheim unter der Woche ebenfalls zweimal um: Veljkovic verteidigte für Moisander. Rashica sollte auf seiner Seite wirbeln, Osako saß dafür vorerst nur auf der Bank.

Rashica vergibt doppelt

Vom Start weg drückten beide Mannschaften aufs Gaspedal, die erste gute Gelegenheit hatte aber Werder: Rashica rannte auf links Klostermann davon, sein Abschluss geriet allerdings zu zentral (8.). Auf eine Halbchance der Hausherren in Person von Sabitzer (13.) antwortete Bremen mit Wucht. Johannes Eggestein flankte gefährlich in die Mitte, wo Konaté für Rashica unfreiwillig auflegte. Dessen Schuss aus sieben Metern wurde allerdings heldenhaft von Klostermann gerade noch so geblockt (14.).

Kruse patzt schwer

Wenig später war es passiert, aber es klingelte nicht im RB-Kasten: Klostermann rückte auf rechts auf, Kampl bediente ihn. Leipzigs Rechtsverteidiger war nicht zu bremsen und drosch die Kugel mit Hilfe der Unterkante der Latte in die Maschen (22.). Das Gegentor hatte seine Wirkung nicht verfehlt - und die Sachsen wollten mehr. Nach einer halben Stunde schnupperte Werner nach feinem Zuspiel von Sturm-Partner Poulsen am zweiten Treffer, doch sein Heber verfehlte sein Ziel (31.). Anschließend rappelte sich Bremen nochmal auf, doch auch Langkamps Kopfball fand nicht den Weg ins Leipziger Tor (38.). So brachte ein kapitaler Bock der Gäste noch vor der Pause die 2:0-Führung: Bei Pavlenkas Abstoß geriet Kruses Rückpass viel zu kurz, Werner umkurvte den gegnerischen Schlussmann und schob lässig ein (44.).

Gulacsi rettet zweimal

Nach dem Seitenwechsel musste von Werder Bremen natürlich mehr kommen, doch dem SVW fehlte an diesem Nachmittag vorerst das nötige Glück. Bester Beweis war da die 54. Minute, in der Gulacsi binnen weniger Sekunden gegen Veljkovic und Augustinsson retten musste.

Kohfeldt reagierte und brachte Osako für Rashica, Rangnick ersetzte Kampl durch Upamecano (58.). Wenig später hatte Konaté das 3:0 auf dem Kopf, doch Pavlenka parierte sehenswert (65.). Stattdessen klingelte es plötzlich auf der anderen Seite: Gebre Selassie bediente Kruse, der von der Straumkante ins rechte untere Eck verwandelte - nur noch 1:2 (67.).

Ein Spiel auf Messers Schneide

Durch den Treffer hatte Bremen Blut geleckt und kam nur zehn Minuten später zum viel umjubelten Ausgleich: Osako legte mustergültig für Sargent auf, der mit Hilfe des linken Innenpfostens auf 2:2 stellte - eine Ko-Produktion zweier Joker (77.). Anschließend war es ein Spiel auf Messers Schneide, in dem beide Mannschaften unbedingt gewinnen wollten. Das bessere Ende hatten die Hausherren für sich, denn in Minute 87 hatten Halstenberg und Joker Bruma zu viel Platz: Der Linksverteidiger fand mit seiner Flanke den Portugiesen - 3:2. Eine Antwort von Werder blieb aus, wodurch Leipzig vor der Winterpause Rang vier festigen konnte.

Für RB geht es am 19. Januar (18.30 Uhr) zu Hause gegen Borussia Dortmund weiter. Bremen ist drei Stunden zuvor in Hannover zu Gast.

Bundesliga, 2018/19, 17. Spieltag
RB Leipzig - Werder Bremen 3:2
RB Leipzig - Werder Bremen 3:2
Blickrichtung Leipzig

Werder gastierte am 17. Spieltag bei RB - SVW-Trainer Florian Kohfeldt hatte im Vorfeld offensichtlich gute Laune. Auch nach 90 Minuten?
© Getty Images

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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

RB Leipzig
Aufstellung:
Gulacsi (2,5) - 
Klostermann (2)    
Konaté (3) , 
Orban (3)        
Halstenberg (3) - 
Demme (3) , 
Kampl (2,5)    
Sabitzer (3,5) , 
Laimer (3)    
Y. Poulsen (3,5) , 
Ti. Werner (2,5)        

Einwechslungen:
58. Upamecano (3) für Kampl
81. Bruma         für Orban
90. + 2 Matheus Cunha für Ti. Werner

Trainer:
Rangnick
Werder Bremen
Aufstellung:
Pavlenka (3) - 
Langkamp (3) , 
Veljkovic (3,5) , 
Augustinsson (4) - 
M. Eggestein (2,5) - 
Möhwald (3) , 
Klaassen (3,5)    
J. Eggestein (3,5)    
Rashica (4)    
M. Kruse (4)        

Einwechslungen:
58. Osako (2) für Rashica
66. Sargent     für J. Eggestein
86. Pizarro für Klaassen

Trainer:
Kohfeldt

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Klostermann (22., Rechtsschuss, Kampl)
2:0
Ti. Werner (44., Rechtsschuss)
2:1
M. Kruse (67., Rechtsschuss, Gebre Selassie)
2:2
Sargent (77., Linksschuss, Osako)
3:2
Bruma (87., Linksschuss, Halstenberg)
Gelbe Karten
Leipzig:
Laimer
(3. Gelbe Karte)
,
Bruma
(1.)
Bremen:
-

Spieldaten

RB Leipzig       Werder Bremen
Tore 3 : 2 Tore
 
Torschüsse 13 : 16 Torschüsse
 
gespielte Pässe 434 : 540 gespielte Pässe
 
angekommene Pässe 307 : 416 angekommene Pässe
 
Fehlpässe 127 : 124 Fehlpässe
 
Passquote 71% : 77% Passquote
 
Ballbesitz 44% : 56% Ballbesitz
 
Zweikampfquote 54% : 46% Zweikampfquote
 
Foul/Hand gespielt 14 : 9 Foul/Hand gespielt
 
Gefoult worden 9 : 14 Gefoult worden
 
Abseits 7 : 4 Abseits
 
Ecken 4 : 4 Ecken
 

Spielinfo

Anstoß:
22.12.2018 15:30 Uhr
Zuschauer:
40455
Spielnote:  1,5
temporeiche und rasante Partie, spannend und unterhaltsam bis zum Schluss.
Chancenverhältnis:
7:8
Eckenverhältnis:
4:4
Schiedsrichterin:
Bibiana Steinhaus (Langenhagen)   Note 3
souveräne und berechenbare Spielführung in einer leicht zu leitenden Partie.
Spieler des Spiels:
Lukas Klostermann
Nicht nur wegen seines herrlichen Tores war Lukas Klostermann eine treibende Kraft. Er bewahrte sein Team mit einer starken Rettungstat gegen Rashica zudem vor dem 0:1 (14.).

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