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VfB Stuttgart

VfB Stuttgart

0
:
3

Halbzeitstand
0:2
Eintracht Frankfurt

Eintracht Frankfurt


VFB STUTTGART
EINTRACHT FRANKFURT
15.
30.
45.











60.
75.
90.











VfB verliert auch sein drittes Spiel unter Weinzierl

Frankfurts Angriffstrio zaubert in Stuttgart

Der VfB Stuttgart hat auch sein drittes Spiel unter Trainer Markus Weinzierl verloren. Die Schwaben verloren zum Auftakt des 10. Spieltages klar mit 0:3 gegen Eintracht Frankfurt. Die Hessen spielten ihre individuelle Qualität in der Offensive gnadenlos aus und brachten den Dreier schon früh auf Kurs. Am Ende stand für die SGE der sechste Sieg aus den jüngsten sieben Pflichtspielen.

Luka Jovic, Ante Rebic
Frankfurter Erfolgsgaranten: Die Angreifer Luka Jovic (l.) und Ante Rebic zauberten in Stuttgart.
© Getty ImagesZoomansicht

VfB-Coach Markus Weinzierl nahm im Vergleich zur 0:4-Niederlage bei der TSG Hoffenheim eine Änderung vor: Der wieder fitte Aogo (letzter Einsatz am 6. Spieltag) ersetzte den gesperrten Insua (Gelb-Rot).

Auch Frankfurts Trainer Adi Hütter wechselte nach dem 1:1 beim 1. FC Nürnberg einmal: Haller begann für den angeschlagenen Gacinovic (nicht im Kader).

Die Partie begann furios. Keine vier Minuten waren gespielt, als Rebic zum vermeintlichen frühen 1:0 für Frankfurt traf. Allerdings nahm Schiedsrichter Sven Jablonski den Treffer nach Absprache mit Video-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus zu Recht zurück - der Kroate hatte beim Zuspiel von Jovic im Abseits gestanden. Stattdessen wäre beinahe der VfB in Führung gegangen, Gomez setzte einen Kopfball freistehend aber neben das Tor (9.).

Haller trifft zur Führung - Rebic erhöht

Auf der Gegenseite zappelte der Ball kurz darauf erneut im Stuttgarter Tor - und diesmal zählte der Treffer: Über Rebic landete die Kugel bei Jovic, dessen wuchtigen Schuss Zieler nur zur Seite abwehren konnte. Haller stand goldrichtig und staubte zum 1:0 für Frankfurt ab (11.). Die Eintracht hatte die Partie komplett im Griff, störte die Hausherren extrem früh und machte dem VfB mit einem enorm hohen Laufpensum das Leben schwer. Die Schwaben schafften es nur selten, sich mal zu befreien und ins letzte Drittel vorzudringen - eine Ausnahme: Nach einer Flanke von Aogo setzte Gonzalez die Kugel knapp am Tor vorbei (32.).

Bei Frankfurt wurde es sofort gefährlich, wann immer das Angriffstrio um Jovic, Rebic und Haller an den Ball kam. Nach etwas mehr als einer halben Stunde hatten gleich alle drei ihre Finger im Spiel: Zunächst scheiterte Haller noch an Zieler, Jovic hielt den Ball jedoch im Spiel und flankte ins Zentrum auf Rebic, der freistehend zum 2:0 für die Eintracht einköpfen durfte (32.). Stuttgart war nun gefordert, kam offensiv meist aber nicht über Ansätze hinaus. Ein Freistoß von Thommy (40.) sauste ebenso knapp am Tor vorbei wie ein Kopfball von Gonzalez (41.), kurz vor der Pause rutschte Gomez in aussichtsreicher Position weg (45.).

Immer wieder Jovic - Müller macht den Deckel drauf

Nach dem Seitenwechsel verschoben sich die Spielanteile in Richtung der Hausherren, die bis auf einen Distanzversuch von Gonzalez (52.) allerdings kaum mal Gefahr versprühten. Frankfurt stand defensiv stabil, verpasste es aber, frühzeitig einen Schlussstrich unter die Begegnung zu ziehen. Allein Jovic hätte die Partie mit etwas mehr Präzision frühzeitig endgültig entscheiden können. Der Serbe verfehlte sein Ziel gleich viermal knapp (49./56./58./64.). Auch Haller bot sich eine große Chance aufs 3:0, der Franzose scheiterte allein vor Zieler aber mit einem Lupfer (66.).

Die Eintracht nahm mit zunehmender Spieldauer etwas den Fuß vom Gas, hatte die Partie aber weiterhin völlig im Griff. Defensiv ließen die Gäste nichts zu und ließen offensiv immer wieder ihre Klasse aufblitzen. Zunächst setzte Gomez die Kugel nach einem Eckball nur knapp am eigenen Tor vorbei (78.), ehe Rebic das Leder von der Strafraumkante hauchdünn am Kasten vorbeisetzte (79.). Ein drittes SGE-Tor fiel kurz vor Schluss schließlich doch noch: Der eingewechselte Willems hob den Ball kurz vor der Grundlinie gefühlvoll auf den ebenfalls eingewechselten Müller, der zum 3:0-Endstand einköpfte (89.).

Stuttgart verlor damit auch das dritte Spiel unter Trainer Weinzierl (0:11 Tore) und gastiert am Samstag (15.30 Uhr) beim 1. FC Nürnberg. Frankfurt hingegen fuhr den sechsten Sieg aus den jüngsten sieben Spielen ein und beschließt den nächsten Spieltag am Sonntag (18 Uhr) gegen den FC Schalke 04.

Bundesliga, 2018/19, 10. Spieltag
VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt 0:3
VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt 0:3
Gut gelaunt in Stuttgart angekommen

Eintracht-Coach Adi Hütter bereitete sein Team (zuvor sechs Pflichtspiele ohne Niederlage) auf Bundesliga-Schlusslicht Stuttgart vor.
© Getty Images

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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfB Stuttgart
Aufstellung:
Zieler (4) - 
Baumgartl (5) , 
Badstuber (5,5) , 
Pavard (4,5) - 
Maffeo (4,5) , 
Gentner (5)    
Ascacibar (5)    
Aogo (5) - 
Er. Thommy (5)    
Gonzalez (4)    
Gomez (5,5)

Einwechslungen:
46. B. Özcan (5)     für Er. Thommy
77. Akolo für Gonzalez
85. Castro für B. Özcan


Trainer:
Weinzierl
Eintracht Frankfurt
Aufstellung:
Trapp (3) - 
Abraham (3)    
Hasebe (3) , 
Ndicka (2) - 
da Costa (2,5) , 
G. Fernandes (3)    
de Guzman (2,5) , 
Kostic (2,5)        
Rebic (2)        
Haller (2)        
Jovic (2)

Einwechslungen:
46. Stendera (3) für G. Fernandes
80. N. Müller     für Rebic
86. Willems für Kostic

Trainer:
Hütter

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Haller (11., Rechtsschuss, Jovic)
0:2
Rebic (32., Kopfball, Jovic)
0:3
N. Müller (89., Kopfball, Willems)
Gelbe Karten
Stuttgart:
Ascacibar
(4. Gelbe Karte)
Frankfurt:
Kostic
(2. Gelbe Karte)
,
Haller
(1.)

Spieldaten

VfB Stuttgart       Eintracht Frankfurt
Tore 0 : 3 Tore
 
Torschüsse 10 : 15 Torschüsse
 
gespielte Pässe 507 : 454 gespielte Pässe
 
angekommene Pässe 397 : 341 angekommene Pässe
 
Fehlpässe 110 : 113 Fehlpässe
 
Passquote 78% : 75% Passquote
 
Ballbesitz 53% : 47% Ballbesitz
 
Zweikampfquote 55% : 45% Zweikampfquote
 
Foul/Hand gespielt 4 : 10 Foul/Hand gespielt
 
Gefoult worden 10 : 4 Gefoult worden
 
Abseits 4 : 1 Abseits
 
Ecken 1 : 3 Ecken
 
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Pl. Torhüter Sp. Weisse Westen
1.
Gulacsi, Peter
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11
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2.
Bürki, Roman
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Borussia Dortmund
10
4x
 
3.
Sommer, Yann
Sommer, Yann
Bor. Mönchengladbach
11
4x
 
4.
Jarstein, Rune
Jarstein, Rune
Hertha BSC
10
3x
 
5.
Bredlow, Fabian
Bredlow, Fabian
1. FC Nürnberg
7
2x
+ 9 weitere
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Spielinfo

Anstoß:
02.11.2018 20:30 Uhr
Zuschauer:
58016
Spielnote:  3
Frankfurts Offensive machte Spaß, weil der VfB nichts entgegenzusetzen hatte, war die Partie einseitig und früh entschieden.
Chancenverhältnis:
6:12
Eckenverhältnis:
1:3
Schiedsrichter:
Sven Jablonski (Bremen)   Note 2
souveräne Leistung ohne größere Fehler, erkannte die Tore von Rebic (4.) und Özcan (68.) wegen Abseits zu Recht nicht an.
Spieler des Spiels:
Sebastien Haller
Die drei Frankfurter Angreifer spielten groß auf, ließen aber zu viele Chancen liegen. Sebastien Haller hob sich dank seiner Präsenz und Übersicht einen Tick von seinen Nebenleuten ab.

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