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VfB Stuttgart

VfB Stuttgart

1
:
0

Halbzeitstand
1:0
Bor. Mönchengladbach

Bor. Mönchengladbach


VFB STUTTGART
BOR. MÖNCHENGLADBACH
15.
30.
45.



60.
75.
90.







Erster Dreier für neuen Coach - Gladbachs dritte Pleite am Stück

Korkuts Heimpremiere: Ginczeks frühes Tor reicht dem VfB

Die Heimpremiere von Tayfun Korkut ist gelungen: Der VfB Stuttgart schlug Borussia Mönchengladbach mit 1:0, legte den Grundstein für den siebten Heimdreier bereits in der Anfangsphase. Die Gäste drückten nach dem Wechsel etwas stärker, blieben am Ende aber erneut ohne eigenen Treffer - und kassierten bereits die dritte Niederlage am Stück.

Liebesgrüße vom Torschützen: Stuttgarts Daniel Ginczek bejubelt seinen Führungstreffer.
Liebesgrüße vom Torschützen: Stuttgarts Daniel Ginczek bejubelt seinen Führungstreffer.
© Getty ImagesZoomansicht

VfB-Coach Tayfun Korkut stellte nach dem 1:1 beim VfL Wolfsburg lediglich einmal um: Den in Niedersachsen blassen Donis (kicker-Note 5) verdrängte Ginczek auf die Bank.

Auch Gladbachs Trainer Dieter Hecking nahm nach der 0:1-Heimpleite gegen RB Leipzig nur eine Veränderung vor: Hofmann durfte für den gegen die Sachsen enttäuschenden Herrmann (kicker-Note 5) von Beginn an ran. Dazu musste Sippel nochmal Sommer (kleiner Muskelfaserriss) im Tor ersetzen. Raffael (Wadenverhärtung) saß immerhin auf der Bank.

Gomez behält den Überblick

Mit extrem viel Engagement und einem guten Plan an der Hand startete der VfB in die Partie, ließ Gladbach überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Den ersten Warnschuss gab Kapitän Gentner ab (4.). Der zweite fand dann bereits sein Ziel: Erneut war es Gentner, der Gomez bediente. Der Nationalstürmer behielt den Kopf oben und suchte Ginczek, der frei vor Sippel kühl verwandelte - 1:0 (5.). In der Folge blieben die Hausherren dran, es fehlten allerdings die ganz großen Chancen.

Hazard vergibt den Hochkaräter

Bei den Gästen dauerte es bis zur 26. Minute, ehe erstmals Gefahr vor dem gegnerischen Tor versprüht wurde: Erst traf Stindl den Ball nicht richtig, dann ließ Zieler Hofmanns Schuss nur abklatschen - aber Hazard traf vor dem halbleeren Gehäuse das Leder nicht. Anschließend übernahm Stuttgart wieder etwas mehr das Kommando, doch weder der vergeblich grätschende Gomez noch der köpfende Baumgartl konnte erhöhen (32., 34.). So ging es schließlich mit einer verdienten Führung der Hausherren in die Pause.

Hecking bringt gleich Raffael

Mit Wiederanpfiff brachte Hecking für Grifo den zuletzt angeschlagenen Raffael - Hazard wich auf links aus, weil der Brasilianer neben Stindl in den Sturm rückte (46.). Und das tat vor allem dem deutschen Nationalspieler gut: Erst prüfte Stindl Zieler ernsthaft aus der Distanz, dann schob er das Leder aus aussichtsreicher Position links vorbei (46., 47.).

Taktikspielchen auf beiden Seiten

Viel mehr sprang aber vorerst nicht heraus, weswegen Hecking auch noch Angreifer Drmic für Sechser Zakaria brachte (63.). Sekunden später zwang Raffael Zieler zu einer Flugeinlage. Dann reagierte auch Korkut auf das Taktikspielchen: Badstuber und Mangala übernahmen für Thommy und Aogo (65., 66.).

Drmic hat den Ausgleich auf dem Fuß

In der Folge stand der VfB extrem tief, womit die Lücken für die Gladbacher noch kleiner wurden. So bot sich nur noch eine einzige gute Chance für die Gäste: Nach einem Freistoß fiel das Leder Drmic vor die Füße, der allerdings einen Tick zu weit links zielte (79.). Ascacibar ließ kurz vor Schluss die beste Chance für die Hausherren nach dem Wechsel liegen (88.). Nach 90 umkämpften Minuten stand letztlich der siebte VfB-Heimdreier in dieser Saison. Stuttgart arbeitete sich damit auf Rang drei der Heimtabelle vor. Gladbach dagegen blieb im dritten Spiel in Folge ohne eigenes Tor - und ohne eigenen Punkt.

Am nächsten Sonntag (15.30 Uhr) wollen die Schwaben beim FC Augsburg nachlegen. Drei Stunden später hat die Borussia das schwere Heimspiel gegen Dortmund vor der Brust.

1. Bundesliga, 2017/18, 22. Spieltag
VfB Stuttgart - Bor. Mönchengladbach 1:0
VfB Stuttgart - Bor. Mönchengladbach 1:0
Choreo vor Spielbeginn

Die Suttgarter Fans protestieren vor Spielbeginn mit einer Choreo gegen die Aufhebung der 50+1-Regel.
© imago

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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfB Stuttgart
Aufstellung:
Zieler (3) - 
Beck (4) , 
Baumgartl (2,5)    
Pavard (3,5) , 
Insua (3) - 
Ascacibar (3,5)    
Aogo (4)    
Gentner (3,5)    
Er. Thommy (4)    
Ginczek (3)    
Gomez (3,5)

Einwechslungen:
65. Badstuber für Er. Thommy
66. Mangala für Aogo
90. Kaminski für Ascacibar

Trainer:
Korkut
Bor. Mönchengladbach
Aufstellung:
Sippel (3,5) - 
Jantschke (4) , 
Ginter (3) , 
Vestergaard (2,5) , 
Elvedi (4) - 
Kramer (3,5) , 
Zakaria (4)    
Hofmann (5)    
Grifo (4,5)    
Stindl (2,5)    

Einwechslungen:
46. Raffael (3) für Grifo
63. Drmic für Zakaria
75. Bobadilla für Hofmann

Trainer:
Hecking

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Ginczek (5., Rechtsschuss, Gomez)
Gelbe Karten
Stuttgart:
Baumgartl
(2. Gelbe Karte)
Gladbach:
-

Spieldaten

VfB Stuttgart       Bor. Mönchengladbach
Tore 1 : 0 Tore
 
Torschüsse 7 : 12 Torschüsse
 
gespielte Pässe 294 : 632 gespielte Pässe
 
angekommene Pässe 203 : 527 angekommene Pässe
 
Fehlpässe 91 : 105 Fehlpässe
 
Passquote 69% : 83% Passquote
 
Ballbesitz 32% : 68% Ballbesitz
 
Zweikampfquote 49% : 51% Zweikampfquote
 
Foul/Hand gespielt 13 : 11 Foul/Hand gespielt
 
Gefoult worden 11 : 12 Gefoult worden
 
Abseits 0 : 1 Abseits
 
Ecken 1 : 8 Ecken
 
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Pl. Torhüter Sp. Weisse Westen
1.
Ulreich, Sven
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Bayern München
26
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2.
Bürki, Roman
Bürki, Roman
Borussia Dortmund
30
12x
 
3.
Fährmann, Ralf
Fährmann, Ralf
FC Schalke 04
31
12x
 
4.
Baumann, Oliver
Baumann, Oliver
TSG Hoffenheim
31
10x
 
Zieler, Ron-Robert
Zieler, Ron-Robert
VfB Stuttgart
31
10x
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Spielinfo

Anstoß:
11.02.2018 15:30 Uhr
Zuschauer:
53296
Spielnote:  4
zerfahren und umkämpft, weitgehend ohne spielerische Note, lebte nur von der Spannung.
Chancenverhältnis:
4:7
Eckenverhältnis:
1:8
Schiedsrichter:
Frank Willenborg (Osnabrück)   Note 3,5
ohne größere Fehler, aber immer wieder mit kleineren Unsicherheiten in der Zweikampfbewertung.
Spieler des Spiels:
Timo Baumgartl
Nahezu fehlerfreie verteidigte Timo Baumgartl, zeigte sich sehr aufmerksam in den Zweikämpfen und klärte mehrmals in brenzligen Situationen.

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