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SC Freiburg

SC Freiburg

0
:
0

Halbzeitstand
0:0
Bayer 04 Leverkusen

Bayer 04 Leverkusen


SC FREIBURG
BAYER 04 LEVERKUSEN
15.
30.
45.







60.
75.
90.











Sieben Gelbe Karten für Freiburg - Haberer, Höfler gesperrt

Hohe Intensität, wenig Chancen: Keine Tore im Breisgau

Dank einer starken kämpferischen Leistung kam der SC Freiburg gegen Bayer Leverkusen zu einem 0:0. Der SCF kaufte den Rheinländern in einer Partie mit wenigen Großchancen mit resoluter Zweikampfführung den Schneid ab. Die Breisgauer blieben dadurch zum neunten Mal in Serie in der Liga ohne Niederlage.

Karim Bellarabi, Christian Günter (re.)
Resolute Zweikampfführung: Freiburgs Christian Günter (re.) gegen Leverkusens Karim Bellarabi.
© imagoZoomansicht

Freiburgs Coach Christian Streich nahm im Vergleich zum 2:2 in Dortmund zwei Änderungen vor: Schwolow (nach Pferdekuss) und Kleindienst ersetzten Gikiewicz und Kempf (beide Bank).

Leverkusens Trainer Heiko Herrlich entschied sich nach dem gegenüber dem 2:0 gegen Mainz sogar zu vier Wechseln. Für Baumgartlinger (grippaler Infekt), Lars Bender, Brandt und Volland starteten Kohr, Henrichs, Bellarabi und Havertz.

Alario scheitert am Innenpfosten

Freiburg kam mit Schwung aus der Kabine. Petersen und Haberer zwangen Leno bereits in der 5. Minute binnen weniger Sekunden zum Eingreifen. Aber auch Bayer wurde sofort gefährlich: Alario scheiterte nach Flanke von Bellarabi am linken Innenpfosten (8.). Während Leverkusen in der Folge ein spielerisches Übergewicht entwickelte, setzte der SCF mit blitzschnellem Umschaltspiel Nadelstiche. Keindienst scheiterte mit einem strammen Schuss an Leno (18.), Günter schoss knapp am Tor vorbei (21.).

Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte gelang es der Herrlich-Elf besser, das Spiel zu kontrollieren und die gelegentlichen Angriffe der Breisgauer zu unterbinden. Gute Gelegenheiten blieben indes Mangelware. Einzig Bailey kam - jeweils aus spitzem Winkel im Strafraum - zu zwei Halbchancen, einmal per Linksschuss, einmal per Kopfball (31., 33.). So blieb es nach einer intensiven, aber keineswegs hochklassigen ersten Hälfte, in der die Freiburger aufgrund robuster Zweikampfführung gleich vier Gelbe Karten kassierten, in die Halbzeit.

Wie schon zu Beginn der Partie entwickelte der SCF nach Wiederbeginn sofort einigen Schwung. Höler per Kopf und Sekunden später Haberer, dessen Schuss Tah gerade noch abblockte, hatten früh zwei Gelegenheiten (50.). Fast im direkten Gegenzug zwang Kohr mit einem Distanzschuss Schwolow zu einer Parade (52.). Ähnlich wie in der ersten Hälfte übernahm Bayer mit zunehmender Spieldauer wieder mehr Kontrolle, ohne allerdings dabei viel Torgefahr auszustrahlen. Der zuletzt starke Bailey wurde nach einer unauffälligen Vorstellung in der 65. Minute für Brandt ausgetauscht.

Wenig Erbauliches im Breisgau - Rustikaler SCF

Robert Kampka, Christian Streich (re.)
Im Gespräch: Referee Robert Kampka und Christian Streich.
© Getty ImagesZoomansicht

In der Schlussphase wurde die Partie wieder offener, auch Freiburg konnte sich nun wieder öfter befreien. Petersen verzog mit einer Direktabnahme aus der Distanz knapp (72.), Haberer zwang Leno aus 20 Metern zum Eingreifen (75.). Obwohl Bayer in den Schlussminuten mehr vom Spiel hatte und Herrlich mit der Hereinnahme von Volland für Kohr das Risiko erhöhte (78.), gelang es der Werkself nicht, eine weitere Großchance herauszuspielen; auch, weil die Freiburger Defensive sehr diszipliniert und aufmerksam verteidigte. So blieb es am Ende beim leistungsgerechten Remis.

Freiburg ist am 22. Spieltag am Samstag (15.30 Uhr) in Hannover zu Gast, Leverkusen empfängt zur gleichen Zeit Hertha BSC. Bereits zuvor trifft Bayer im DFB-Pokal-Viertelfinale am Dienstag (20.45 Uhr) zu Hause auf Werder Bremen.

Bundesliga, 2017/18, 21. Spieltag
SC Freiburg - Bayer 04 Leverkusen 0:0
SC Freiburg - Bayer 04 Leverkusen 0:0
Top-Serien im direkten Duell

Der SC Freiburg um Trainer Christian Streich hatte vor dem Heimspiel gegen Leverkusen in der Liga seit acht Spielen nicht mehr verloren.
© Getty Images

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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

SC Freiburg
Aufstellung:
Schwolow (3) - 
Kübler (3,5)    
Gulde (2,5) , 
Söyüncü (3) , 
C. Günter (3)    
R. Koch (2,5) - 
Abrashi (2,5)    
Höler (4)    
Haberer (2,5)        
Petersen (2,5)    
Kleindienst (3)    

Einwechslungen:
69. Kath     für Höler
88. Höfler     für Haberer

Trainer:
Streich
Bayer 04 Leverkusen
Aufstellung:
Leno (2,5)    
Henrichs (3,5) , 
Tah (3) , 
S. Bender (3) , 
Wendell (3,5) - 
Kohr (3)        
Aranguiz (2,5) - 
Bellarabi (4)    
Havertz (3,5) , 
Bailey (3,5)    
Alario (3,5)

Einwechslungen:
65. Brandt für Bailey
78. Volland für Kohr
85. Pohjanpalo für Bellarabi

Trainer:
Herrlich

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
Freiburg:
C. Günter
(1. Gelbe Karte)
,
Kübler
(1.)
,
Abrashi
(1.)
,
Kleindienst
(2.)
,
Haberer
(5., gesperrt)
,
Höfler
(5., gesperrt)
,
Kath
(3.)
Leverkusen:
Kohr
(6. Gelbe Karte)

Spieldaten

SC Freiburg       Bayer 04 Leverkusen
Tore 0 : 0 Tore
 
Torschüsse 11 : 16 Torschüsse
 
gespielte Pässe 339 : 578 gespielte Pässe
 
angekommene Pässe 227 : 474 angekommene Pässe
 
Fehlpässe 112 : 104 Fehlpässe
 
Passquote 67% : 82% Passquote
 
Ballbesitz 36% : 64% Ballbesitz
 
Zweikampfquote 47% : 53% Zweikampfquote
 
Foul/Hand gespielt 20 : 11 Foul/Hand gespielt
 
Gefoult worden 11 : 20 Gefoult worden
 
Abseits 0 : 3 Abseits
 
Ecken 2 : 4 Ecken
 
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1.
Gulacsi, Peter
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14
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2.
Jarstein, Rune
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Hertha BSC
13
5x
 
Bürki, Roman
Bürki, Roman
Borussia Dortmund
13
5x
 
4.
Sommer, Yann
Sommer, Yann
Bor. Mönchengladbach
14
5x
 
5.
Hradecky, Lukas
Hradecky, Lukas
Bayer 04 Leverkusen
12
4x
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Spielinfo

Anstoß:
03.02.2018 15:30 Uhr
Stadion:
Schwarzwald-Stadion, Freiburg
Zuschauer:
24000 (ausverkauft)
Spielnote:  3
eine intensive und rassige Partie mit höherem taktischen Anspruch, die Anzahl der Torraumszenen entschädigte für manchen Durchhänger.
Chancenverhältnis:
8:5
Eckenverhältnis:
2:4
Schiedsrichter:
Dr. Robert Kampka (Mainz)   Note 3
ohne großen Fehler, aber mit einer kleinlichen Linie. Auf dieser Basis waren alle Gelben Karten vertretbar, allerdings wurden einige kleinere Fouls an SC-Spielern nicht geahndet und die gelegentliche Theatralik der Bayer-Profis wurde nicht unterbunden. Wendell hätte für sein versuchtes Nachtreten gegen Kleindienst (45./+1) auch Gelb sehen müssen.
Spieler des Spiels:
Janik Haberer
Er stach mit enormer Präsenz heraus: Der clever und technisch stark agierende Janik Haberer war an fast allen gefährlichen SC-Aktionen beteiligt.

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