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TSG Hoffenheim

TSG Hoffenheim

1
:
0

Halbzeitstand
0:0
VfB Stuttgart

VfB Stuttgart


TSG HOFFENHEIM
VFB STUTTGART
15.
30.
45.









60.
75.
90.







Donis und Akolo müssen verletzt ausgewechselt werden

Hoffenheim jubelt dank Uths spätem Treffer

Die TSG Hoffenheim hat ihr Heimspiel gegen den VfB Stuttgart mit 1:0 gewonnen. In einer taktisch geprägten und phasenweise tempoarmen Partie jubelten die Kraichgauer schließlich dank eines späten Treffer von Uth. Stuttgarts Negativserie auf fremdem Platz hält dagegen an. Dabei hatte der VfB besser begonnen, wurde aber durch zwei verletzungsbedingte Wechsel noch vor der Pause aus dem Konzept gebracht.

Uth (links)
Hoffenheim Uth (li.) trifft zum entscheidenden 1:0 für die Hausherren.
© imagoZoomansicht

Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann nahm nach der 0:2-Auswärtsniederlage bei Hannover 96 drei Veränderungen in seiner Startelf vor: Zuber, Amiri und Kramaric (alle Bank) wurden durch Posch, Schulz und Demirbay ersetzt.

Stuttgarts Trainer Hannes Wolf tauschte nach der 0:2-Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen zwei Akteure in seiner ersten Elf: Beck und Akolo begannen für Kaminski und Terodde (beide Bank).

Özcan lässt die frühe Führung liegen

Stuttgart begann mutig und war vor allem zu Beginn der ersten Hälfte die bessere und gefährlichere Mannschaft. Gleich nach vier Minuten hatten die Schwaben die beste Chance im ersten Durchgang: Hoffenheim, das mit einer defensiven Viererkette antrat, offenbarte im Zentrum eine große Lücke, in die Özcan stieß. Der 19-Jährige wurde mit einem Querpass von Akolo in Szene gesetzt, scheiterte aber nach einigen Schritten freistehend an Baumann (4.). Zwei Minuten später schoss Donis unter Bedrängnis aus kurzer Distanz knapp am Tor vorbei (6.). Akolo und Ascacibar (beide 27.) ließen weitere Möglichkeiten liegen.

Der VfB musste noch vor der Pause zweimal wechseln: Erst hatte Donis einen Schlag abbekommen (27.), dann erwischte es Akolo (38.). Die Verunsicherung war danach greifbar: Bis zur Pause fanden die Stuttgarter kaum noch den Weg ins Angriffsdrittel.

Gnabry zielt knapp vorbei

Hinzu kam, dass nun auch Hoffenheims Mittelfeldpressing besser griff. Nach vorne tat sich die TSG allerdings, gerade in Umschaltmomenten, gegen konzentrierte Gäste schwer. Gefährlich wurde es so nur nach 31 Minuten, als Gnabry ein Solo beinahe gekrönt hätte, aber knapp am linken Pfosten vorbeizielte. Neun Minuten später verzog Uth aus spitzem Winkel (40.).

Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie taktisch geprägt. Beide Seiten kamen zu ersten Möglichkeiten: Brekalo scheiterte an Baumann (50.), Kaderabek schoss über das Tor (51.). Hoffenheim ließ allerdings weiterhin in der Umschaltbewegung Präzision und Tempo vermissen. Der VfB dagegen hatte Mühe, das Mittelfeld-Pressing der Gastgeber zu überspielen, hielt zwar den Ball einige Male in den eigenen Reihen, verschaffte sich daraus aber keine Torchancen.

Uth erzwingt das 1:0

So plätscherte das Spiel vor sich hin. Stuttgart kam noch einmal nach einer Ecke durch Asano zu einer vielversprechenden Chance (63.), dann aber zog Hoffenheim das Tempo an, ohne zunächst wirklich zwingend zu werden. Gnabry prüfte Zieler (68.), Demirbay zielte zu hoch (77.).

Neun Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit erzwangen die Gastgeber jedoch das Führungstor. Kaderabek setzte Insua nach einem langen Ball in den Strafraum unter Druck und kam zum Abschluss. Pavard klärte auf der Linie, doch der Ball kam zurück zu Kaderabek, der nun das Auge für den zentral postierten Uth hatte. Dessen Schuss schlug im Netz ein (81.). Nun warf der VfB noch einmal alles nach vorne, kam aber nicht mehr zum Ausgleich. So blieb es beim knappen 1:0 für die TSG, durch die die Negativserie des VfB auf fremdem Platz (neun Spiele, kein Sieg) bestehen bleibt.

Hoffenheim spielt zum Hinrunden-Abschluss am kommenden Samstag (18.30 Uhr) bei Borussia Dortmund. Drei Stunden zuvor empfängt Stuttgart den FC Bayern München.

Bundesliga, 2017/18, 16. Spieltag
TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart 1:0
TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart 1:0
Gespannter Blick

Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann blickt dem Nachbarschaftsduell mit dem VfB Stuttgart entgegen.
© Getty Images

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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

TSG Hoffenheim
Aufstellung:
Baumann (3) - 
Kaderabek (3) , 
Posch (3) , 
B. Hübner (3,5) , 
N. Schulz (4) - 
Vogt (3)    
Demirbay (4) , 
Rupp (4)    
Geiger (3,5)        
Uth (2,5)    
Gnabry (2,5)    

Einwechslungen:
62. Grillitsch für Geiger
66. Kramaric für Rupp
77. Szalai für Gnabry

Trainer:
Nagelsmann
VfB Stuttgart
Aufstellung:
Zieler (4) - 
Pavard (3,5) , 
Badstuber (3) , 
Baumgartl (3,5) - 
Beck (4) , 
Insua (4,5)    
Ascacibar (3) , 
Gentner (3,5)    
Akolo (3)    
B. Özcan (4,5)    
Donis    

Einwechslungen:
27. Asano (4,5) für Donis
38. Brekalo (4) für Akolo
80. Aogo für B. Özcan

Trainer:
Wolf

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Uth (81., Rechtsschuss, Kaderabek)
Gelbe Karten
Hoffenheim:
Geiger
(5. Gelbe Karte, gesperrt)
Stuttgart:
Insua
(1. Gelbe Karte)

Spieldaten

TSG Hoffenheim       VfB Stuttgart
Tore 1 : 0 Tore
 
Torschüsse 11 : 9 Torschüsse
 
gespielte Pässe 623 : 452 gespielte Pässe
 
angekommene Pässe 508 : 330 angekommene Pässe
 
Fehlpässe 115 : 122 Fehlpässe
 
Passquote 82% : 73% Passquote
 
Ballbesitz 58% : 42% Ballbesitz
 
Zweikampfquote 48% : 52% Zweikampfquote
 
Foul/Hand gespielt 12 : 16 Foul/Hand gespielt
 
Gefoult worden 15 : 12 Gefoult worden
 
Abseits 4 : 1 Abseits
 
Ecken 0 : 3 Ecken
 
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Pl. Torhüter Sp. Weisse Westen
1.
Gulacsi, Peter
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11
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2.
Bürki, Roman
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Borussia Dortmund
10
4x
 
3.
Sommer, Yann
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Bor. Mönchengladbach
11
4x
 
4.
Jarstein, Rune
Jarstein, Rune
Hertha BSC
10
3x
 
5.
Bredlow, Fabian
Bredlow, Fabian
1. FC Nürnberg
7
2x
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Spielinfo

Anstoß:
13.12.2017 18:30 Uhr
Stadion:
Wirsol Rhein-Neckar-Arena, Sinsheim
Zuschauer:
30150 (ausverkauft)
Spielnote:  4
holprige Partie mit vielen Ungenauigkeiten und wenigen Torraumszenen, dafür spannend.
Chancenverhältnis:
6:3
Eckenverhältnis:
0:3
Schiedsrichterin:
Bibiana Steinhaus (Langenhagen)   Note 4
auffällig viele Fehler in der Zweikampfbewertung wie bei den Duellen Gentner gegen Uth (10.) und Kaderabek gegen Insua (36.); dafür korrekte Abseitsentscheidung gegen Hübner (55.).
Spieler des Spiels:
Mark Uth
Auch ihm glückte zunächst wenig, Gnabrys Vorlage vergab er noch (40.): Doch am Ende stand Mark Uth goldrichtig und schlug eiskalt zu.

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