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Eintracht Frankfurt

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1. FC Kaiserslautern

 

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Eintracht Frankfurt
1. FC Kaiserslautern
1.
15.
30.
45.



46.
60.
75.
90.











Lakic vergibt FCK-Sieg - Franz Gelb-gesperrt

Frankfurt zum achten Mal in Folge torlos

Nach dem ersten torlosen Spiel zwischen Frankfurt und Kaiserslautern im 78. Aufeinandertreffern in der Bundesliga wartet die Eintracht noch immer auf ein Tor im Jahr 2011. Zwar waren die Hessen nach schwachem ersten Durchgang im zweiten Abschnitt deutlich bemühter. Die besseren Chancen auf den Sieg hatten aber die Pfälzer.

FCK-Anhänger
Heiß ging es in Frankfurt vor allem auf den Rängen zu: Hier die FCK-Fans.
© picture-allianceZoomansicht

Eintracht-Coach Michael Skibbe stellte seine Mannschaft nach der 0:2-Heimniederlage gegen Stuttgart auf einer Position um. Ochs kehrte nach Grippe in die Startelf zurück, Halil Altintop rutschte aus der Anfangsformation.

Kaiserslauterns Trainer Marco Kurz nahm im Vergleich zum 1:1 zuhause gegen den HSV zwei Änderungen in seiner Mannschaft vor. Für Bilek (Grippe) und Walch spielten de Wit und Rivic.

Bei Teams starteten engagiert und mit Zug zum Tor in die Partie. In der 6. Minute hatte Moravek völlig frei am Fünfmeterraum eine gute Torchance, konnte den Ball volley jedoch nicht im Tor der Eintracht unterbringen. Doch nach dem ordentlichen Beginn gerade der Pfälzer verflachte die Partie zusehends.

Beide Mannschaften offenbarten große Probleme im Spielaufbau. Es fehlte auf beiden Seiten an Präzision im Passspiel und an kreativen Ideen, um Chancen zu kreieren. Zwar hatten die Lauterer ein leichtes optisches Übergewicht, machten aus den ihnen gewährten Räumen jedoch zu wenig.

Zwei kleinere Aufreger gab es dann doch noch vor der Pause: Tzavellas kam halblinks im Strafraum im Duell mit Abel zu Fall, Schiedsrichter Weiner ließ aber zu Recht weiterspielen (36.). Kurz vor der Halbzeit verpasste es dann Moravek durch ein missglücktes Abspiel, Lakic frei Richtung Fährmann steil zu schicken (44.).

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Eintracht: Torfluch geht weiter

Nach dem Seitenwechsel erhöhte die Eintracht den Druck. Gegen die nun passiven Lauterer erspielten sich die Hessen ein Übergewicht. Dennoch dauerte es bis zur 63. Minute ehe Meier mit einem wuchtigen Schuss aus etwa 14 Metern die erste gute Chance für die Eintracht hatte.

Drei Minuten später setzte sich Köhler auf der linken Seite gut durch, war bei seinem Abspiel zu Meier jedoch zu unpräzise. Die Pfälzer verlagerten sich in dieser Phase praktisch nur noch aufs Verteidigen, was gegen die zu umständlich agierende Eintracht aber zumeist gut gelang.

In der Schlussphase boten sich den "Roten Teufeln" dann Konterchancen. Die Beste vergab Lakic in der 89. Minute: Völlig frei vor dem leeren Tor - Fährmann war bereits geschlagen - traf der Kroate aber nach feinem Zuspiel von Hlousek den Ball nicht richtig. Fast im Gegenzug hätte Altintop beinahe noch für Frankfurt getroffen, doch der Schuss des türkischen Nationalspielers strich knapp links am Tor vorbei (90.+1).

Die Frankfurter treffen in ihrem nächsten Bundesligaspiel auf DFB-Pokalfinalisten Schalke. Dieses bestreiten sie am kommenden Samstag, den 12. März. Am selben Tag trifft Kaiserslautern auf den SC Freiburg.

05.03.11
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Eintracht Frankfurt
Aufstellung:
Fährmann (3,5) - 
S. Jung (4) , 
Franz (4)   
Russ (5) , 
Tzavellas (4,5)      
Rode (4,5)      
Schwegler (5) - 
Ochs (5)    
Köhler (4,5)   
Meier (5) - 
Gekas (5)   

Einwechslungen:
46. Halil Altintop (4,5) für Tzavellas
72. Amanatidis für Rode
85. Fenin für Gekas

Trainer:
Skibbe
1. FC Kaiserslautern
Aufstellung:
Sippel (3) - 
Dick (4) , 
Abel (3)   
Rodnei (4) , 
Jessen (4,5) - 
Tiffert (4) - 
De Wit (5)   
Rivic (5,5)      
Moravek (4,5)   
Hlousek (5)   
Lakic (6)    

Einwechslungen:
75. Petsos für De Wit
76. Kirch für Rivic
88. Hoffer für Moravek

Trainer:
Kurz

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
Frankfurt:
Tzavellas
(8. Gelbe Karte)
,
Rode
(2.)
,
Köhler
(2.)
,
Franz
(10., gesperrt)
K'lautern:
Abel
(4. Gelbe Karte)
,
Rivic
(3.)
,
Hlousek
(2.)

Spielinfo

Anstoß:
05.03.2011 15:30 Uhr
Stadion:
Commerzbank-Arena
Zuschauer:
49400
Spielnote:  6
zu sagen, das Derby sei auf Zweitliganiveau gewesen, wäre eine Beleidigung für die 2. Liga.
Chancenverhältnis:
3:3
Eckenverhältnis:
2:5
Schiedsrichter:
Michael Weiner (Giesen)   Note 5
hätte kurz vor Schluss auf Elfmeter entscheiden müssen, als Abel Amanatidis zu Fall brachte, insgesamt wenig souverän.
Spieler des Spiels:
Mathias Abel
Ein Abwehrchef mit Übersicht und Glück, weil der Schiedsrichter nicht auf Elfmeter entscheid, obwohl Abel das Standbein Amanatidis wegfegte.
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