Am zentralen Mittelfeldspieler der Eintracht scheiden sich die Geister. Zumindest an schlechten Tagen. Da ist Alexander Meier (24) kaum zu sehen auf dem Platz. Gegen seinen ehemaligen Verein, den Hamburger SV, hatte der Schlaks einen guten Tag. In traumwandlerischer Sicherheit brauchte er nur den Fuß hinzuhalten und das Spielgerät gehorchte ihm ohne Umschweife. Wie beim Siegtor, dem Bundesligasaisontreffer Nummer vier: "Ich habe gedacht, ich halte einfach mal drauf, schon war er drin." Seine Vorjahresquote (sechs) dürfte Meier bald übertreffen, sofern nicht zu viele schlechte Tage kommen.
Michael Ebert





















