Für seine Verhältnisse war es eine lange Durststrecke, die längste, seitdem er in der Bundesliga auf Torejagd geht. Doch auch wenn Theofanis Gekas (26) seit vier Runden kein Treffer mehr gelungen war, genoss der flinke Grieche intern weiterhin höchstes Vertrauen. "Weil er sich Chancen rausarbeitet und eine gegnerische Abwehr verrückt machen kann, auch wenn er nicht trifft", sagt Stefan Kuntz, früher selbst ein Klassestürmer. Gekas flotter Doppelpack in Bielefeld innerhalb von nur zehn Minuten machte dann auch die eigenen Anhänger verrückt - allerdings vor Freude.
Oliver Bitter



















