Tempo und Tore. Schnelle Angriffszüge über die Flügel. Die Erwartungen an Peter Lövenkrands (27) waren hoch, und nur in Ansätzen konnte der Däne den Ansprüchen in seinem ersten halben Jahr auf Schalke genügen. Den Rückrundenbeginn, das 3:1 in Frankfurt, hatte er gar zunächst auf der Bank erlebt. Beim Spitzenspiel in Bremen aber erlebte der schnelle Peter seine Sternstunde: Erst brachte er Schalke volley in Führung, dann behielt er die Nerven und schoss die Königsblauen mit seinem zweiten Treffer an die Tabellenspitze. "Super", meinte er hinterher. So schnell kanns gehen.
Oliver Bitter



















