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Eintracht Frankfurt

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1. FSV Mainz 05

 
Eintracht Frankfurt

0:0 (0:0)

1. FSV Mainz 05
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Eintracht Frankfurt
1. FSV Mainz 05
1.
15.
30.
45.
46.
60.
75.
90.







30. Spieltag, Eintracht Frankfurt - 1. FSV Mainz 05 0:0

Kein Sieger im Rhein-Main-Derby

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Eintracht-Coach Friedhelm Funkel musste nach dem 1:0 -Sieg gegen Bielefeld im Halbfinale des DFB-Pokals auf den Rot-gesperrten Köhler verzichten. Außerdem blieb Weißenberger zunächst draußen. In der Abwehr spielte wieder der im Pokal gesperrte Spycher, dafür rückte Cha in die Offensive. Schließlich ergänzte Cimen das Mittelfeld. Aufatmen beim Mainzer Trainer Jürgen Klopp. Da Silva konnte nach seiner Grippe doch von Beginn an spielen. Neben Gerber und Babatz kehrte mit dem wieder genesenen Zidan eine weitere Offensivkraft in die Anfangsformation zurück. Dafür mussten Addo und Casey gegenüber der Nullnummer zu Hause gegen Hannover zunächst auf der Bank Platz nehmen.


Der 30. Spieltag im Überblick


Tolle Stimmung beim ausverkauften Rhein-Main-Derby. Frankfurt erspielte sich in der Anfangsphase ein Übergewicht mit einer Reihe guter Einschussmöglichkeiten. Zunächst war es Meier, der sich mit viel Einsatz durch die Mainzer Abwehrreihe tankte, das Leder aber über den Querbalken drosch (8.). Wenig später konnte Noveski einen Schussversuch von Meier im letzten Moment abblocken. Auch Cha scheiterte nur knapp mit einem gefährlichen Distanzschuss (15.). Mainz hatte dem Frankfurter Druck in dieser Phase wenig entgegenzusetzen. Erst als sich in der Mitte der ersten Hälfte vermehrt Fehler ins Frankfurter Spiel schlichen, konnte der FSV den ein oder anderen Konter setzen, doch wirkliche Gefahr strahlte das nicht aus. Die Partie wurde nun zunehmend durch Kampf bestimmt. Das bedeutete viele Zweikämpfe im Mittelfeld und wenig Spielfluss. Erst kurz vor dem Pausenpfiff wurde es noch einmal hektisch. Amanatidis zwang mit einem fulminanten Schuss aus zwölf Metern Wetklo zu einer Faustabwehr (41.). Dann klatschte ein Heber des Mainzers Babatz nur auf die Querlatte (42.). Auch nach dem Pausentee kämpften beide Teams um jeden Zentimeter. Das Spiel blieb folglich weiter zerfahren. Gelungene Spielzüge über mehrere Stationen waren in dieser Phase absolute Mangelware. In der 52. Minute hätte einer der seltenen Angriffe fast zur Frankfurter Führung geführt. Der Ball landete auf links bei Lexa, der in der Mitte Amanatidis sah. Doch der gefährliche Kopfstoß des Griechen flog knapp links am Mainzer Kasten vorbei (52.). Ansonsten gelang den 22 Akteuren auch in der Folge wenig. Allenfalls Ansätze gab es zu bewundern, doch meist blieben die Bemühungen Stückwerk. Urplötzlich hatten die Frankfurter doch noch die Riesenchance zur Führung: Amanatidis erlief einen weiten Pass in den Strafraum, köpfte das Leder aber aus fünf Metern alleine vor Keeper Wetklo links am Tor vorbei (79.). Die Chance war der Beginn einer Frankfurter Schlussoffensive. Aber außer einem gefährlichen direkten Freistoß durch Huggel sprang wenig Konstruktives dabei heraus (90.). Ein hart umkämpftes Rhein-Main-Derby fand letztlich keinen Sieger. Damit verpassten beide Teams den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf.

09.04.06
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Eintracht Frankfurt
Aufstellung:
Nikolov (3) - 
Russ (3)    
Cimen (3,5) , 
Vasoski (3) - 
Ochs (4,5)    
Huggel (4) , 
Spycher (4) - 
Meier (3,5) - 
D.-R. Cha (5)    
Lexa (3,5)    

Einwechslungen:
72. Weissenberger für D.-R. Cha

Trainer:
Funkel
1. FSV Mainz 05
Aufstellung:
Wetklo (3) - 
Demirtas (4,5) , 
M. Friedrich (3,5) , 
Noveski (3) , 
Rose (3,5) - 
Babatz (3,5) , 
Pekovic (4) - 
Gerber (5) , 
da Silva (4) - 
Zidan (4)    
Auer (5)    

Einwechslungen:
67. Casey für Auer
84. Ruman für Zidan

Trainer:
Klopp

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
Frankfurt:
Lexa
(1. Gelbe Karte)
,
Russ
(3.)
,
Ochs
(8.)
Mainz:
-

Spielinfo

Anstoß:
15.04.2006 15:30 Uhr
Stadion:
Commerzbank-Arena, Frankfurt
Zuschauer:
49962 (ausverkauft)
Spielnote:  4,5
Chancenverhältnis:
5:2
Eckenverhältnis:
5:1
Schiedsrichter:
Knut Kircher (Rottenburg)   Note 2
ließ die Partie möglichst laufen und fuhr gut mit dieser Linie in einem intensiven Spiel.
Spieler des Spiels:
Ioannis Amanatidis
Ständig unterwegs, stets gefährlich. Verpasste aber, seine Leistung zu krönen, als er völlig überrascht die beste Chance (79.) ausließ.
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