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1. FC Nürnberg

 - 

Borussia Dortmund

 

1:2 (0:2)

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1. FC Nürnberg
Borussia Dortmund
1.
15.
30.
45.


46.
60.
75.
90.








14. Spieltag: 1. FC Nürnberg - Borussia Dortmund 1:2 (0:2)

BVB landet ersten Auswärtssieg

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In seinem ersten Heimspiel wählte FCN-Trainer Hans Meyer gegenüber dem 3:1-Erfolg im Kellerduell in Kaiserslautern eine offensivere Ausrichtung. Für Reinhardt rückte der Slowake Vittek in die Anfangsformation. Auf Seiten der Gäste stellte Borussen-Coach Bert van Marwijk nach dem 2:0-Heimsieg gegen Hertha BSC lediglich auf einer Postion um. Für den verletzten Metzelder (Muskelfaserriss) kehrte der zuletzt Gelb-gesperrte Wörns in den Abwehrverband zurück.


Der 14. Spieltag im Überblick


FCN-Coach Meyer überraschte mit einer sehr offensiven Ausrichtung. Gleich in der Anfangsphase hätte sich das fast ausgezahlt. Zunächst legte Schroth ab auf Kießling, der aus vollem Lauf abzog und Weidenfeller zu einer Glanzparade zwang. Bei der nachfolgenden Ecke kam Nikl völlig frei zum Kopfball, doch wieder war der Dortmunder Keeper zur Stelle (2.). Von Dortmund war in der Anfangsphase wenig zu sehen, dennoch durfte der BVB zuerst jubeln. Nachdem Kießling im Mittelfeld den Ball verlor, ging es ganz schnell. Rosicky schickte den flinken Odonkor, der Schäfer umspielte und zur Dortmunder Führung einschob (13.). Der Gegentreffer schockte die Franken sichtlich. Wenn es nun gefährlich wurde, dann meist nach Standardsituationen. Ein ums andere Mal kam ein Nürnberger im Strafraum zum Kopfball, allein Zählbares wollte nicht heraus springen. Im Gegenteil, der BVB blieb bei den wenigen Vorstößen stets gefährlich. Nach einer Ecke kam Smolarek völlig unbedrängt zum Kopfball. Einzig Mnari verhinderte auf der Linie das 0:2 (26.). Kurz vor der Pause klingelte es dann doch noch im Nürnberger Tor. Wieder setzte sich der quirlige Odonkor auf rechts durch und sah in der Mitte Sahin. Der Türke entledigte sich mit einer Drehung seines Gegenspielers Mnari und schob überlegt zum 2:0 ein (42.). Hans Meyer beorderte Kießling in der zweiten Hälfte weiter nach vorne und brachte Sven Müller für den enttäuschenden Vittek. Aber ein richtiges Aufbäumen war bei den Franken zunächst nicht zu erkennen. Dass sich der FCN nicht richtig entfalten konnte, lag auch an den Dortmundern, die nun sicher standen und auf Konter über ihre schnellen Stürmer warteten. Die Chancen den Sack frühzeitig zuzumachen waren da, doch fehlte meist die Präzision beim finalen Pass. Die Einwechslung von Saenko sorgte dann doch noch einmal für frischen Wind (64.). Kießling scheiterte zunächst knapp, als er eine Ecke von Banovic direkt abnahm (66.), wenig später fand er aus spitzem Winkel in Weidenfeller seinen Meister (71.) Kurz vor dem Ende erzielte Kießling mit einem sehenswerten Flachschuss zwar noch den Anschlusstreffer (88.), der aber nur noch Ergebniskorrektur bedeutete. Dortmund sichert sich den ersten Auswärtssieg dieser Saison gegen Nürnberger, die nach dem Rückstand immer unsicherer wurden und schlicht die Mittel missen ließen, um das Spiel noch zu drehen.

22.11.05
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

1. FC Nürnberg
Aufstellung:
R. Schäfer (3) - 
Paulus (4) , 
Cantaluppi (3,5) , 
Nikl (3) , 
L. Müller (5)    
Mnari (4) - 
Kießling (3,5)    
Banovic (4) - 
Vittek (5)    
Daun (5)    

Einwechslungen:
46. Sv. Müller (4,5) für Vittek
64. Saenko für Daun

Trainer:
Meyer
Borussia Dortmund
Aufstellung:
Weidenfeller (2,5) - 
Kringe (3) , 
Wörns (3) , 
Kehl (3,5) , 
Dede (4)    
Kruska (3) - 
Rosicky (2,5) - 
Sahin (2)    
Odonkor (2)            
Buckley (3,5) - 

Einwechslungen:
46. P. Degen (3) für Dede
90. Saka für Odonkor

Trainer:
van Marwijk

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Odonkor (13., Rechtsschuss, Rosicky)
0:2
Sahin (42., Linksschuss, Odonkor)
1:2
Kießling (88., Rechtsschuss, Mnari)
Gelbe Karten
Nürnberg:
L. Müller
(2. Gelbe Karte)
Dortmund:
Odonkor
(2. Gelbe Karte)

Spielinfo

Anstoß:
26.11.2005 15:30 Uhr
Stadion:
Frankenstadion, Nürnberg
Zuschauer:
25928
Spielnote:  3
Chancenverhältnis:
7:7
Eckenverhältnis:
7:5
Schiedsrichter:
Dr. Markus Merk (Otterbach)   Note 3
war der einfach zu leitenden Partie ein souveräner Leiter, wurde bei einigen, allerdings nicht spielrelevanten Abseitsentscheidungen von seinen Assistenten im Stich gelassen
Spieler des Spiels:
David Odonkor
Vor allem in der ersten Hälfte nicht nur wegen seiner Schnelligkeit nicht zu stoppen, glänzte im Abschluss wie als Vorarbeiter
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