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1. FC Kaiserslautern

 - 

SC Freiburg

 

2:2 (2:2)

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1. FC Kaiserslautern
SC Freiburg
1.
15.
30.
45.








46.
60.
75.
90.








5. Spieltag, 1. FC Kaiserslautern - SC Freiburg 2:2 (2:2)

Punkteteilung auf dem Betzenberg

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Kaiserslauterns Trainer Erik Gerets nahm vier Änderungen in seiner Startformation gegenüber der 0:2-Niederlage in Stuttgart am vierten Spieltag vor. In der Abwehr vertraute er Knavs und Neuzugang Mettomo, für die Vreven und Lembi aus dem Team genommen wurden. Im Mittelfeld kam der wiedergenesene Timm für Nurmela zum Einsatz, während Hristov im Sturm wieder ins Team rückte. Für ihn nahm Lincoln auf der Bank Platz. Freiburgs Trainer Volker Finke änderte seine Startformation gegenüber dem 4:1-Heimsieg gegen Mönchengladbach am vergangenen Spieltag auf zwei Positionen. Für Berner kam Kruppke von Anfang an zum Einsatz, während im Sturm Neuzugang Sanou Cairo verdrängte.


Der 5. Spieltag im Überblick


Kaiserslautern legte los wie die Feuerwehr und kam durch Lokvenc in der Anfangsphase auch zu einer guten Torchance. Doch schnell verpuffte der Anfangselan der Pfälzer und Freiburg bekam das Spiel besser unter Kontrolle. Schonungslos deckten die Breisgauer die Abwehrschwächen der Lauterer auf. Zunächst scheiterten zwar noch Sanou und Coulibaly, doch die dritte Einladung zum Tor nahmen die Freiburger an. Kruppke, der scheinbar keinen Gegenspieler hatte, flankte vor das Tor, wo Knavs und Torhüter Wiese nicht richtig an den Ball kamen. Tchato versuchte einen Befreiungsschlag. Der aber landete bei Coulibaly, der viel Platz hatte und mit einem 20-Meter-Schuss in die rechte untere Ecke Torhüter wiese keine Chance ließ. Kaiserlautern zeigte sich zunächst geschockt, doch die Freiburger konnten daraus kein Kapital schlagen. Dann kam den etwas verwirrten Pfälzern das Glück zu Hilfe. Timm hatte von rechts geflankt. Diarra versuchte den Ball abzuwehren, beförderte ihn aber zum einschussbereiten Hristov. Der zog sofort ab, hatte noch das Glück, dass der Freiburger Riether den Ball abfälschte, und erzielte den Ausgleich. Keineswegs geschockt waren daraufhin die Breisgauer. Sie spielten weiter nach vorne und erzielten wenige Minuten nach dem Ausgleichstreffer der Pfälzer die erneute Führung. Wieder war die Abwehr von Kaiserslautern nicht im Bilde. Bei einer Flanke von Kruppke war Bajramovic völlig frei am langen Pfosten vergessen worden. Den ersten Versuch von Bajramovic konnte Freund von der Linie kratzen, doch den Nachschuss stocherte letztlich Zeyer mit der Hacke über die Torlinie. Dieses Mal steckten die Lauterer den Rückstand schneller weg. Bereits nach zwei Minuten folgte der erneute Ausgleich. Grammozis hatte einen Freistoß an die Torlatte gejagt. Dem zurückspringenden Ball blickten alle Freiburger wie paralysiert nach. Hristov schaltete am schnellsten und schob den Ball aus 10 Metern sicher ins Netz. Kaiserslautern war jetzt die bessere Mannschaft und kam durch Hristov und Lokvenc noch zu Torchancen, doch mit dem 2:2 wurden die Seiten gewechselt. Etwas vorsichtiger begannen beide Mannschaften die zweiten 45 Minuten. Zumal auf der Seite des 1. FC Kaiserslautern das verletzungsbedingte Ausscheiden von Klose in der 53. Minute zu verkraften war. Großen Druck konnten die Lauterer nicht aufbauen, zumal der SC Freiburg über schnell vorgetragenes Konterspiel stets gefährlich blieb und durch Iashvili und Sanou gute Einschussmöglichkeiten hatte. Die größte Chance vergab allerdings Hristov in der 61. Minute. Er hatte, frei vor Golz, den Freiburger Torwart bereits mit einem Heber überlistet, doch Diarra sprintete zur Torlinie und klärte mit Fallrückzieher im letzten Moment. In der Folgezeit bekam Freiburg das Spiel immer mehr unter Kontrolle. Die Spieler des 1. FC Kaiserslautern überboten sich im Spiel nach vorne an Ideenlosigkeit. Allerdings schafften es auch die Freiburger nicht die, sich bietenden Torchancen, zum entscheidenden Treffer zu nützen, so dass es beim 2:2-Unentschieden blieb. Ein Remis, mit dem der SC Freiburg gut leben kann. Im Gegensatz dazu konnte der 1. FC Kaiserslautern weder mit dem Spiel, noch mit dem Ergebnis zufrieden sein. Schließlich wurde das selbstgesteckte Ziel, ein Sieg gegen Freiburg, nicht erreicht. Wenigstens reichte der Punkt den Pfälzern den letzten Tabellenplatz zu verlassen.

12.09.03
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

1. FC Kaiserslautern
Aufstellung:
Wiese (3) - 
Knavs (4,5) , 
Mettomo (3,5) - 
Grammozis (5) , 
Tchato (4) - 
Freund (3)    
Timm (3,5)        
Kosowski (5)        
Hristov (2)        
Klose (4,5)    

Einwechslungen:
53. Halil Altintop (4) für Klose
60. Dominguez (5) für Timm
60. Lembi (4) für Kosowski

Trainer:
Gerets
SC Freiburg
Aufstellung:
Golz (3) - 
Kondé (4,5) , 
B. Diarra (4)        
Riether (4) , 
Kruppke (3)        
A. Zeyer (3)    
Tskitishvili (3) - 
Bajramovic (2,5) - 
Coulibaly (2)    
W. Sanou (3,5)    
Iashvili (2,5)

Einwechslungen:
75. Müller für B. Diarra
79. Cairo für W. Sanou
84. Berner für Kruppke

Trainer:
Finke

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Coulibaly (21., Linksschuss)
1:1
Hristov (32., Linksschuss, Timm)
1:2
A. Zeyer (35., Rechtsschuss, Bajramovic)
2:2
Hristov (38., Rechtsschuss, Grammozis)
Gelbe Karten
K'lautern:
Kosowski
(1. Gelbe Karte)
,
Timm
(1.)
,
Freund
(2.)
Freiburg:
B. Diarra
(3. Gelbe Karte)
,
Kruppke
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
14.09.2003 17:30 Uhr
Stadion:
Fritz-Walter-Stadion, Kaiserslautern
Zuschauer:
35560
Spielnote:  3
Chancenverhältnis:
6:9
Eckenverhältnis:
4:5
Schiedsrichter:
Thorsten Kinhöfer (Herne)   Note 2
von Beginn an sehr energisch, behielt konsequent seine Linie bei
Spieler des Spiels:
Marian Hristov
Machte seinen Fehler beim 0:1 mehr als wett und rettete mit seinem ersten Doppelpack in der Bundesliga den Punkt.
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