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Hannover 96

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VfB Stuttgart

 
Hannover 96

0:1 (0:1)

VfB Stuttgart
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Hannover 96
VfB Stuttgart
1.
15.
30.
45.

46.
60.
75.
90.







30. Spieltag, Hannover 96 - VfB Stuttgart 0:1 (0:1)

Stuttgarter Defensive sichert Auswärtssieg

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Hannovers Trainer Ewald Lienen nahm gegenüber dem 0:0 von Bremen in der Vorwoche zwei Veränderungen in seiner Startformation vor. Für Kleber kam Schuler zum Einsatz und im Sturm kehrte Christiansen nach abgesessener Gelb-Sperre wieder ins Team zurück. Dafür musste sich Idrissou mit dem Platz auf der Bank begnügen. Felix Magath auf Seiten des VfB Stuttgart musste nach dem 3:1-Sieg gegen Frankfurt auf Hleb verletzungsbedingt verzichten. Dafür rückte Heldt ins Team. Des Weiteren wurden im Mittelfeld Yakin durch Tiffert und im Sturm Streller durch Cacau ersetzt.


Der 30. Spieltag im Überblick


Hannover 96 begann das Spiel schwungvoll und war stets auf dem Weg nach vorne, während sich der VfB Stuttgart in der Defensive eingerichtet hatte und auf schnelle Gegenstöße lauerte. Bereits die erste Konter-Chance nutzten die Schwaben konsequent zur Führung. Cacau flankte von rechts flach in die Mitte, wo Meißner den Ball volley unter die Latte hämmerte. Der Ball sprang nach unten und ins Feld zurück, hatte jedoch die Linie passiert (10.). Schiedsrichter Trautmann entschied nach einem Blick zu seinem Assistenten sofort auf Tor. Hannover zeigte sich davon keineswegs geschockt und erhöhte noch die Offensivbemühungen. Doch Christiansen und Brdaric schafften es nicht, sich bietende, gute Chancen in Tore umzusetzen. Mitte der ersten Halbzeit hatte sich die phasenweise wackelige Abwehr der Schwaben wieder stabilisiert und prompt folgte der zweite Konter. Diesmal vergab Cacau allerdings frei vor Hannovers Torhüter Ziegler. Gegen Ende der ersten Hälfte verflachte das Spiel zusehends. Während sich der VfB Stuttgart darauf verlegte, die Führung in die Pause zu bringen, schliefen die Offensiv-Bemühungen von Hannover fast völlig ein. Das Spiel schleppte sich ohne Höhepunkte in die Halbzeit. Ewald Lienen setzte nach der Pause voll auf Offensive. Für Schuler kam mit Idrissou der dritte Stürmer ins Spiel. Doch der große Druck wollte sich bei Hannover 96 nicht entwickeln. Immer wieder rannten sich die Niedersachsen an der gut organisierten Defensive der Stuttgarter fest. Kaum ein Ball kam vor das Tor von Hildebrand, zumal Hannover mit Idrissou und Brdaric immer wieder ins Abseits rannte. Auf der anderen Seite tat Stuttgart nicht mehr als nötig, um den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. Die Schwaben warteten auf Fehler in der Defensive von Hannover 96. Den Gefallen taten die Niedersachsen den Stuttgartern allerdings nicht. In der Schlussphase hatten sich die Schwaben endgültig eingeigelt und überließen Hannover das gesamte Mittelfeld. Doch zu mehr als Weitschüssen von Mathis, de Guzman und Schröter, die wenig Gefahr für das Tor von Hildebrand brachten, reichte es für die Lienen-Elf nicht mehr. Der Sieg bringt den VfB Stuttgart vorübergehend auf Platz 2 der Tabelle und dem Ziel Champions-League einen großen Schritt näher, während für Hannover 96 nach der Niederlage der Kampf gegen den Abstieg weitergeht.

23.04.04
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Hannover 96
Aufstellung:
Ziegler (3) - 
Cherundolo (3,5) , 
Mertesacker (3,5) , 
Zuraw (3,5) , 
Schuler (4,5)    
Lala (4,5)    
Dabrowski (4)    
de Guzman (3) - 
Mathis (5,5) - 
Brdaric (4) , 

Einwechslungen:
46. Idrissou (5) für Schuler
70. Schröter für Lala
82. Stendel für Dabrowski

Trainer:
Lienen
VfB Stuttgart
Aufstellung:
Hildebrand (3) - 
Lahm (4) , 
Fernando Meira (3,5) , 
Bordon (3) , 
Gerber (3,5) - 
Soldo (3) - 
Meißner (3)    
Tiffert (4,5)    
Heldt (5)    
Cacau (3,5)    

Einwechslungen:
63. Vranjes für Heldt
63. Streller für Cacau
90. Centurion für Tiffert

Trainer:
Magath

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Meißner (10., Rechtsschuss, Cacau)

Spielinfo

Anstoß:
24.04.2004 15:30 Uhr
Stadion:
AWD-Arena, Hannover
Zuschauer:
27537
Spielnote:  5
Chancenverhältnis:
3:2
Eckenverhältnis:
7:4
Schiedsrichter:
Stefan Trautmann (Bodenwerder)   Note 4,5
Fernando Meiras Attacke gegen Brdaric war elfmeterreif (8.) und Mertesackers Foul gegen Kuranyi mindestens gelbwürdig (31.).
Spieler des Spiels:
Silvio Meißner
Seinen Part auf der Halbposition erledigte er solide, nach zehn Minuten entschied er mit fulminantem Schuss die Partie.
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