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VfL Wolfsburg

 - 

Hansa Rostock

 

1:0 (1:0)

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VfL Wolfsburg
Hansa Rostock
1.
15.
30.
45.




46.
60.
75.
90.








10. Spieltag, VfL Wolfsburg - Hansa Rostock 1:0 (1:0)

Klimowicz trifft zum Sieg

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Wolfsburg Trainer Wolfgang Wolf nahm nach der 2:4-Niederlage vom vergangenen Spieltag in Bochum zwei personelle Wechsel vor: In der Abwehr wurde Madsen durch Franz vertreten, im Mittelfeld begann Akonnor an Stelle von Sarpei. Bei Rostock stellte Coach Armin Veh gegenüber der 0:1-Heimniederlage gegen die Münchner Bayern auf drei Positionen um: Im Mittelfeld musste Persson weichen, für ihn stand Hansen in der Startelf. Zudem vertraute Veh auf neue Angreifer: Für Salou und Prica stürmten Vorbeck und Arvidsson.


Das Spiel im Live-Ticker Der 10. Spieltag im Überblick


Bei böigem Wind und vom Regen durchtränkten Rasen ergriffen die Wölfe von Beginn an die Initiative. Rostock kam mit den widrigen Wetterbedingungen zunächst nicht so zurecht und sah sich in die Defensive gedrängt. Doch Klimowicz verstolperte in der neunten Minute die große Chance zur Führung für den VfL. Rostock konnte erst nach zwanzig Minuten die Partie offener gestalten, und kam durch Vorbeck auch zu zwei Möglichkeiten (19., 28.), doch Zählbares sprang für die Ostsee-Kicker nicht heraus.

Zielstrebiger und erfolgreicher agierte dagegen Wolfsburg. Im Mittelfeld kurbelte Effenberg im Verbund mit Karhan das Spiel an. Der ehemalige Bayern-Spieler war auch an der Führung für sein Team beteiligt. Nach Pass von Effenberg brachte Maric Klimowicz in der Mitte ins Spiel. Der Torjäger ist mit dem langen Bein einen Schritt schneller als Wimmer und überwand Hansa-Keeper Schober zum 1:0 (29.). Insgesamt sahen die 11612 Zuschauer in den ersten 45 Minuten in Anbetracht der äußeren Bedingungen eine - jedenfalls in kämpferischer Hinsicht - durchaus ansprechende Partie.

Ohne personelle Änderungen ging es nach dem Seitenwechsel weiter. Doch Hansa tat nun mehr für die eigene Offensive und erspielte sich ein optisches Übergewicht. Wolfsburg hatte nun mit dem Gegenwind zu kämpfen und hielt sich im Vergleich zum ersten Durchgang zunächst zurück. Aber Rostock konnte die Feldüberlegenheit nicht ausnutzen. Wegen fehlender Durchschlagskraft kamen die Veh-Schützlinge zu keinen nennenswerten Chancen.

Mitte der zweiten Hälfte zogen dann die „Wölfe“ wieder das Tempo an. Maric hatte das 2:0 auf dem Fuß, doch der Kroate zielte nach 71 Minuten knapp am rechten Pfosten vorbei. Die „Wölfe“ hatten nun die Partie wieder unter Kontrolle und hielten Rostock geschickt vom eigenen Tor fern. So blieb es bis zum Schlusspfiff beim 1:0 für die Niedersachsen.

Dank eines Treffers von Klimowicz siegte Wolfsburg mit 1:0 (0:0) gegen Rostock. Beide Teams hatten ihre Probleme mit dem böigen Wind, aber der Sieg für die „Wölfe“ geht in Ordnung, da Hansa trotz ordentlicher Gegenwehr zu harmlos vor dem Tor agierte.

25.10.02
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfL Wolfsburg
Aufstellung:
Reitmaier (3) - 
Rytter (3,5) , 
Franz (3)    
Schnoor (2,5) , 
Rau (3) - 
Karhan (3)    
Akonnor (4)    
Effenberg (2) - 
Ponte (3)    
Klimowicz (3)    
T. Maric (3,5)    

Einwechslungen:
77. Präger für T. Maric
81. Sarpei für Ponte

Trainer:
Wolf
Hansa Rostock
Aufstellung:
Schober (3) - 
Wimmer (4) , 
Jakobsson (4,5) , 
Kovar (3) , 
Maul (4) - 
Aduobe (4) - 
Lantz (4,5)    
Hansen (5)    
Rydlewicz (3)    
Vorbeck (5) , 
Arvidsson (5)    

Einwechslungen:
75. Prica     für Arvidsson
79. Meggle für Hansen

Trainer:
Veh

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Klimowicz (29., Linksschuss, T. Maric)
Gelbe Karten
Wolfsburg:
Franz
(1. Gelbe Karte)
,
Akonnor
(2.)
,
Karhan
(3.)
Rostock:
Rydlewicz
(2. Gelbe Karte)
,
Lantz
(2.)
,
Prica
(2.)

Spielinfo

Anstoß:
27.10.2002 17:30 Uhr
Stadion:
VfL-Stadion, Wolfsburg
Zuschauer:
11612
Spielnote:  3,5
Chancenverhältnis:
7:3
Eckenverhältnis:
3:4
Schiedsrichter:
Hellmut Krug (Gelsenkirchen)   Note 2
trotz der widrigen Bedingungen leitete das Gespann souverän und ohne große Fehler, Rau hätte allerdings nach einem Gerangel mit Rydlewicz Gelb sehen müssen.
Spieler des Spiels:
Stefan Effenberg
Dreh- und Angelpunkt im Wolfsburger Mittelfeld. Sehr bissig in den Zweikämpfen. Fast jede Offensivaktion lief über ihn.
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