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SC Freiburg

 - 

FC St. Pauli

 

2:2 (1:1)

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SC Freiburg
FC St. Pauli
1.
15.
30.
45.






46.
60.
75.
90.









9. Spieltag, SC Freiburg - FC St. Pauli 2:2 (1:1)

Joker Konetzke traf

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Perosnal: Vier Änderungen beim SC Freiburg gegenüber dem 1:4 von Leverkusen: Für Manndecker Diarra und Mittelfeldspieler Coulibaly (bei der Nationalelf Malis), Hermel sowie Zkitischwili kamen Müller, But, Kehl und Willi in die Mannschaft. St. Paulis Trainer Demuth brachte nach dem 1:2 gegen Dortmund für Kolinger und Rath Bajramovic und Rahn.


Das Spiel im Live-Ticker Der 9. Spieltag auf einen Blick


Taktik: Die Hanseaten begannen in einem geänderten Grundschema. Marcao war einziger Stürmer, der von Meggle unterstützt wurde. Dahinter federte eine defensive Dreierkette erste Freiburger Angriffsbemühungen ab. Die Außenpositionen waren durch Bajramovic und Rahn mit eher offensiv orientierten Leuten besetzt. Der SC mit dem inzwischen üblichen fünf mal zwei.

Analyse: St. Pauli kontrollierte die erste Halbzeit, bis das ungeschickte Zweikampfverhalten von Baris im Strafraum gegen Zeyer kurz vor der Pause den Ausgleich ermöglichte. Bis dahin hatte Freiburg Probleme, sein Spiel zu ordnen. Defensiv wurde die vorgegebene Zuteilung bei Standardsituationen nicht konsequent umgesetzt. Die Offensive holperte, weil But nur selten zu sehen war und Kehl eine hohe Fehlerquote demonstrierte.

Im zweiten Durchgang bewegte sich der SC quirliger. So kamen die Spitzen Sellimi und Iaschwili besser ins Spiel. Dies führte zu höherer persönlicher Torgefahr (Sellimis Kopfball an die Lattenunterkante, 55.); außerdem setzten sie ihre Kollegen erfolgversprechend ein (Butts Doppelchance, 67.). Doch schon in dieser Phase wirkte sich negativ aus, dass Kehl Libero hinter den Spitzen spielte (Marcao frei vor Golz, 65.), seine Abwehraufgaben vernachlässigte und sich in seinem ungestümen Offensivdrang auf zu hohen Touren bewegte. Beim Ausgleich fehlten ihm geistige und körperliche Frische, als er drei Mal Gelegenheit hatte, einzugreifen.

Fazit: Freiburg hatte mehr Chancen, doch die Mannschaft spielte nicht konstant genug, um sich einen Heimsieg zu verdienen.

Von Uwe Marx, Thiemo Müller und Thomas Roth

14.10.01
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

SC Freiburg
Aufstellung:
Golz (3) - 
Kondé (3,5) , 
Müller (3,5)    
A. Zeyer (3,5) , 
Kehl (5) - 
Willi (5)    
Kobiashvili (3)    
Tanko (2,5)    
But (5) - 
Sellimi (3) , 
Iashvili (2,5)    

Einwechslungen:
61. Tskitishvili für Willi
72. Gerber für Tanko
84. F. Bruns für Müller

Trainer:
Finke
FC St. Pauli
Aufstellung:
Bulat (3) - 
Stanislawski (2,5) - 
Amadou (5)    
C. Gibbs (3) - 
Deniz Baris (5)    
Kientz (3) , 
Bürger (3,5) - 
Bajramovic (4)    
C. Rahn (2,5)    
Meggle (3) - 
Marcao (3,5)            

Einwechslungen:
57. Trulsen (2,5) für Deniz Baris
66. Patschinski für Marcao
76. Konetzke     für Amadou

Trainer:
Demuth

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Marcao (14., Kopfball, C. Rahn)
1:1
Kobiashvili (40., Foulelfmeter, Linksschuss, A. Zeyer)
2:1
Iashvili (74., Linksschuss, Tskitishvili)
2:2
Konetzke (81., Rechtsschuss, Trulsen)
Gelbe Karten
Freiburg:
-
St. Pauli:
C. Rahn
(2. Gelbe Karte)
,
Marcao
(1.)
,
Bajramovic
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
13.10.2001 15:30 Uhr
Stadion:
Dreisamstadion, Freiburg
Zuschauer:
25000 (ausverkauft)
Spielnote:  3,5
Chancenverhältnis:
8:5
Eckenverhältnis:
7:5
Schiedsrichter:
Lutz Michael Fröhlich (Berlin)   Note 2
sicherer Leiter einer fairen Partie, der Elfmeterpfiff war in Ordnung
Spieler des Spiels:
Holger Stanislawski
Organisierte die Abwehr in der Regel gut, griff meist bei individuellen Fehlern rechtzeitig ein. Machtlos bei den Gegentoren.
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