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Werder Bremen

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Hertha BSC

 
Werder Bremen

0:3 (0:0)

Hertha BSC
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Werder Bremen
Hertha BSC
1.
15.
30.
45.

46.
60.
75.
90.











27. Spieltag, Werder Bremen - Hertha BSC 0:3 (0:0)

Hertha rückt zu den UEFA-Cup-Plätzen vor

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Personal: Beide Trainer sahen keine Veranlassung, ihre Teams nach den Kantersiegen vom letzten Wochenende zu ändern: Werder also mit den 4:0-Siegern von Nürnberg, Hertha mit der 6:0-Elf vom Heimspiel gegen den HSV.


Das Spiel im Live-Ticker Der 27. Spieltag im Überblick


Taktik: Bremens Schaaf stellte gegen Berlins Dreier-Angriff seine Deckung um: Verlaat als freier Mann hinter der um Stalteri vergrößerten Dreierkette. Baumann rückte nach rechts. Frings kümmerte sich um Herthas Spielmacher Marcelinho. Zudem die Nürnberg-Variante im Angriff: Ailton als einzige Spitze vor einem kompakten Mittelfeld. Herthas Götz gruppierte wie gehabt: 3-3-1-3-Taktik, keine Änderung in der Grundordnung.

Spielverlauf: Ein langweiliger Beginn, ganz im Zeichen des Abtastens beider Teams. In der ersten halben Stunde nur eine Partie für Genießer taktischer Feinheiten. Danach richtig Leben in der Bude: Werder überlegen, zielstrebiger, aggressiver. Frings herausragend als Bewacher von Marcelinho und Initiator des eigenen Spiels. Bremens immenser Druck ließ Hertha nicht zur Entfaltung kommen. Berlin wollte offensiv agieren, konnte es aber nicht. Keine Impulse von Marcelinho, die Spitzen waren abgemeldet. Probleme hatte die Hertha in der Deckung, und nur Kiralys Können und Dardais Glück (bei Rettungstaten auf der Linie oder dahinter) verhinderten bei zehn Chancen, zumeist hochkarätig, einen Rückstand. Werders Problematik in dieser Serie: ungenügende Torgefahr, personifiziert durch "Chancentod" Ailton.

Fazit: Verdienter Erfolg für Hertha? Gewiss, weil die Gäste konsequent ihre wenigen Chancen nutzten, am Ende perfekt konterten. Schmeichelhaft für Hertha? Auch, weil der Gastgeber nach einer Stunde schon haushoch hätte führen müssen. Also? Die Bremer die bessere Elf, nur in Bezug auf die Chancenverwertung den Glückspilzen aus Berlin unterlegen.

Von Hans-Günter Klemm und Thiemo Müller

17.03.02
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Werder Bremen
Aufstellung:
Rost (3) - 
Verlaat (3,5)    
Baumann (3)    
Skripnik (3) , 
Stalteri (4) - 
Frings (2)    
Tjikuzu (4) , 
F. Ernst (3)    
Lisztes (2,5) , 
Bode (3,5) - 
Ailton (4,5)

Einwechslungen:
67. Klasnic für Baumann
71. Borowski für Verlaat
84. Krstajic für F. Ernst

Trainer:
Schaaf
Hertha BSC
Aufstellung:
Kiraly (1) - 
Lapaczinski (2,5)    
van Burik (3,5)    
Simunic (4) - 
Dardai (2,5) - 
Marx (3) , 
Beinlich (4)    
Marcelinho (3,5) - 
Alex Alves (2)            
Goor (4)    
Preetz (4)

Einwechslungen:
86. Sverrisson für Alex Alves
87. Neuendorf für Goor

Trainer:
Götz

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Lapaczinski (62., Rechtsschuss)
0:2
Alex Alves (66., Rechtsschuss, Marcelinho)
0:3
Alex Alves (85., Rechtsschuss, Goor)
Gelbe Karten
Bremen:
Frings
(8. Gelbe Karte)
Hertha:
van Burik
(7. Gelbe Karte)
,
Beinlich
(2.)

Spielinfo

Anstoß:
16.03.2002 15:30 Uhr
Stadion:
Weser-Stadion, Bremen
Zuschauer:
31350
Spielnote:  3
Chancenverhältnis:
12:6
Eckenverhältnis:
14:6
Schiedsrichter:
Dr. Franz-Xaver Wack (Biberbach)   Note 5
erst kleinlich, dann großzügig, suchte und fand nie eine Linie im Strafmaß, Fehlentscheidung bei Bodes nicht anerkanntem Tor
Spieler des Spiels:
Gabor Kiraly
Weltklasseleistung des Ungarn, das Tor schien vernagelt. Tolle Reflexe und Paraden trieben Bremens Stürmer zur Verzweiflung.
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