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VfL Wolfsburg

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Borussia Dortmund

 
VfL Wolfsburg

1:1 (1:1)

Borussia Dortmund
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VfL Wolfsburg
Borussia Dortmund
1.
15.
30.
45.






46.
60.
75.
90.









20. Spieltag, VfL Wolfsburg - Borussia Dortmund 1:1 (1:1)

"Wölfe" verpassen verdienten Sieg

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Personal: Beim VfL ersetzte Sarpei den gesperrten Karhan, ansonsten erhielt die Elf, die bei St. Pauli versagte, die Chance zur Rehabilitation. Auch die Borussia stellte nach dem 3:1 gegen Hertha nur ein Mal um: Für Ricken (Oberschenkel-Prellung) spielte Evanilson.


Das Spiel im Live-Ticker Der 20. Spieltag im Überblick


Taktik: Bedingt durch Rickens Ausfall wechselte Ewerthon vom rechten auf den linken Flügel, behielt diese Seite ebenso wie Evanilson (rechts) bei. Feste Positionen auch in der dreiköpfigen BVB-Abwehr und im Mittelfeld, wo Heinrich (links) und Reuter (rechts) mit Kehl (Mitte) eine zweite Dreier-Reihe bildeten. Rosicky begann als Anspieler davor. Ihn beschattete Sarpei, der im gewohnten Wolfsburger 4-3-3 das defensive Mittelfeld übernahm. Zwischen Viererkette und Drei- Mann-Sturm setzten wie gewohnt Kühbauer und Munteanu die Akzente von den Halbpositionen.

Spielverlauf: Dortmunds frühe Führung wurde von Wolfsburger Unzulänglichkeiten begünstigt. Heinrichs sanfte Hereingabe auf Koller landete nach vorausgegangenem Abspielfehler von Rytter und Abstimmungsproblemen zwischen Biliskov und Reitmaier ohne weitere Berührung im Netz. Es blieb die einzige "Torchance" der Borussia, die mit der Führung im Rücken jedes Engagement vermissen ließ. Statische Spielführung, keinerlei Impulse aus dem Mittelfeld, Schwächen zudem im Angriff, wo Evanilson die neue Rolle überhaupt nicht behagte und nur Koller durch Einsatz auffiel. Wolfsburg dominierte das einseitige Spiel, überlief die Westfalen mit Zweikampfstärke und Spielwitz. Ausgehend von Vorteilen, die das Duo Munteanu/Kühbauer zentral erarbeitete, kam es zu einer Fülle gefährlicher Szenen, in denen die BVB-Verteidigung - besonders Wörns gegen den agilen Maric, aber auch Metzelder und Dede gegen die rochierenden Petrov und Ponte - vor größten Problemen stand.

Fazit: Allein zwei Dinge bewahrten Dortmund vor der Pleite. Wolfsburgs schlechte Chancenverwertung und Jens Lehmann.

Von Bernd Jankowski und Michael Richter

03.02.02
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfL Wolfsburg
Aufstellung:
Reitmaier (3,5) - 
Rytter (4) , 
Franz (3) , 
Biliskov (3,5)    
Weiser (3) - 
Sarpei (3) - 
Kühbauer (3) , 
Munteanu (2)    
Ponte (2,5)    
M. Petrov (4)        
T. Maric (1,5)    

Einwechslungen:
60. Klimowicz (4,5) für M. Petrov
88. Rau für Ponte

Trainer:
Wolf
Borussia Dortmund
Aufstellung:
Lehmann (1) - 
Metzelder (4)    
Wörns (4,5) , 
Dede (3,5) - 
S. Reuter (4) , 
Kehl (4)    
Heinrich (3,5)    
Rosicky (4,5)    
Evanilson (5,5)        
Ewerthon (3,5)    
Koller (3)

Einwechslungen:
39. Stevic (4) für Rosicky
69. Amoroso für Evanilson
80. Sörensen für Ewerthon

Trainer:
Sammer

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Heinrich (3., Rechtsschuss)
1:1
T. Maric (36., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Munteanu)
Gelbe Karten
Wolfsburg:
Biliskov
(3. Gelbe Karte)
,
M. Petrov
(4.)
,
Munteanu
(2.)
Dortmund:
Metzelder
(2. Gelbe Karte)
,
Evanilson
(6.)
,
Kehl
(4.)

Spielinfo

Anstoß:
02.02.2002 15:30 Uhr
Stadion:
VfL-Stadion, Wolfsburg
Zuschauer:
17226
Spielnote:  2,5
Chancenverhältnis:
11:1
Eckenverhältnis:
9:1
Schiedsrichter:
Dr. Markus Merk (Otterbach)   Note 3
insgesamt solide, für ein Foul von Dede an Petrov hätte es allerdings einen weiteren Elfmeter für Wolfsburg geben müssen
Spieler des Spiels:
Jens Lehmann
Hielt, was zu halten war. Rettete dem BVB vor allem gegen Maric und Klimowicz den Punkt.
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