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Hamburger SV

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FC St. Pauli

 
Hamburger SV

4:3 (3:0)

FC St. Pauli
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Hamburger SV
FC St. Pauli
1.
15.
30.
45.










46.
60.
75.
90.













15. Spieltag, Hamburger SV - FC St. Pauli 4:3 (3:0)

HSV verteidigt Hamburger Rangordnung

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Personal: Zwei Änderungen beim HSV im Vergleich zur 0:2-Pokalpleite gegen Stuttgart. Für Barbarez und den eigentlich schon aussortierten Fukal musste Ketelaer auf die Bank, Schneider stand gar nicht im Aufgebot. Pauli-Coach Demuth stellte nach dem 1:2 gegen Köln auf drei Positionen um. Trulsen, Inceman und Rath ersetzten Amadou, Cenci, Bürger.


Das Spiel im Live-Ticker Der 15. Spieltag im Überblick


Taktik: HSV-Coach Jara wartete mit einer Neuerung auf. Erstmals in seiner Ära ließ er eine Viererkette auflaufen. Davor operierte der HSV sehr variabel: mal mit 4-2-4, wenn Benjamin (rechts) und Präger Meijer/Barbarez unterstützten, mal mit 4-4-2, wenn die Außen bei Ballbesitz der Paulianer Töfting und Albertz ergänzten. Die Gäste vom Millerntor spielten wie zuletzt ohne Absicherung (Stanislawski gegen Meijer, Trulsen gegen Barbarez). Im Mittelfeld genoss Meggle alle Freiheiten.

Analyse: Ein Derby mit hohem Unterhaltungwert, temporeich und voller Emotionen. Der HSV war in der Spielanlage und auch was die Solisten anbelangt klar überlegen, die rustikalen Paulianer konnten nur in punkto Härte mithalten. Mit der neuen Taktik brillierten die Gastgeber und zeigten zuletzt verschüttete Tugenden: spielerische Eleganz und Kombinationen, geprägt von Albertz' Ideen, Barbarez Geniestreichen, und der Dynamik der Außen Benjamin und Präger. Schon zur Pause hätte der HSV durch Benjamin (27., 42.) und Barbarez (43.) höher führen müssen.

Bei St. Pauli rächte sich die Harakiri-Taktik. Der zu langsame Trulsen sowie die indisponierten Gibbs und Inceman rissen immer wieder Lücken in die eigene Defensive. Nach vorne lief lange überhaupt nichts zusammen.

Fazit: Ein verdienter Sieg in einem heißumkämpften Derby. Der HSV versäumte es, die große Überlegenheit rechtzeitig auszuspielen und kam am Ende noch in Gefahr.

Von Hans-Günter Klemm, Thiemo Müller und Michael Richter

02.12.01
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Hamburger SV
Aufstellung:
Pieckenhagen (3) - 
Fukal (3)    
Hertzsch (3,5) , 
Ujfalusi (1,5) , 
Hollerbach (3)    
Töfting (3,5)        
Albertz (2,5)    
Benjamin (1,5)        
Präger (3) - 
Meijer (3)        
Barbarez (2,5)        

Einwechslungen:
74. Mahdavikia für Töfting
82. Maltritz     für Benjamin
85. Panadic für Meijer

Trainer:
Jara
FC St. Pauli
Aufstellung:
Bulat (3) - 
Trulsen (4,5)            
Stanislawski (4,5)    
Held (3,5) , 
C. Gibbs (5,5)    
Berre (4)    
Inceman (5) , 
C. Rahn (2) - 
Meggle (2,5)        
Marcao (4)    
Rath (5)

Einwechslungen:
46. Cenci (4) für Marcao
55. Deniz Baris (4) für C. Gibbs
61. Konetzke für Berre

Trainer:
Demuth

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Meijer (4., Linksschuss, Albertz)
2:0
Fukal (8., Kopfball, Töfting)
3:0
Benjamin (45., Linksschuss, Albertz)
3:1
Meggle (47., Kopfball, C. Rahn)
4:1
Barbarez (52., Rechtsschuss, Benjamin)
4:2
Trulsen (79., Kopfball, C. Rahn)
4:3
Trulsen (83., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Meggle)
Gelbe Karten
HSV:
Albertz
(3. Gelbe Karte)
,
Töfting
(4.)
,
Barbarez
(4.)
,
Hollerbach
(3.)
,
Maltritz
(3.)
St. Pauli:
Meggle
(5. Gelbe Karte, gesperrt)
,
Trulsen
(2.)
,
Stanislawski
(2.)

Spielinfo

Anstoß:
02.12.2001 17:30 Uhr
Stadion:
AOL Arena, Hamburg
Zuschauer:
54800
Spielnote:  2
Chancenverhältnis:
10:5
Eckenverhältnis:
5:5
Schiedsrichter:
Hellmut Krug (Gelsenkirchen)   Note 3
griff in dem hektischen Derby von Beginn an durch. Umstritten, dass er vor dem 1:0 ein Foul von Barbarez an Held nicht geahndet hat sowie die Elfmeterentscheidung
Spieler des Spiels:
Collin Benjamin
Der Youngster war ein steter Unruheherd auf der rechten Bahn. Bereitete ein Tor vor und schoss eines selbst.
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