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Hertha BSC

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VfL Wolfsburg

 
Hertha BSC

2:0 (1:0)

VfL Wolfsburg
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Hertha BSC
VfL Wolfsburg
1.
15.
30.
45.





46.
60.
75.
90.









13. Spieltag, Hertha BSC - VfL Wolfsburg 2:0 (1:0)

Eine starke Halbzeit reichte der Hertha

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Personal: Drei Wechsel bei Hertha BSC im Vergleich zum 3:0 gegen Mönchengladbach: Fiedler stand für Kiraly (Muskelfaserriss im Oberschenkel) im Tor, Hartmann und Beinlich ersetzten Rehmer (Steißbeinprellung) und Goor (zunächst geschont). Wolfsburg mit zwei Umstellungen gegenüber dem 5:0 gegen Nürnberg: Statt Weiser (Jochbeinbruch) und Maric (Kapselanriss Knöchel) spielten Schnoor und Rau.


Das Spiel im Live-Ticker Der 13. Spieltag im Überblick


Taktik: Herthas Abwehrspieler deckten die beiden VfL-Spitzen im Raum, Maas heftete sich an Kühbauers Fersen. Preetz war zentrale Spitze, ihn flankierten die häufig rochierenden Beinlich und Marcelinho. Der VfL, bei dem Schnoor die Absicherung bildete, setzte auf klare Zuordnung: Franz bewachte Preetz, Greiner Marcelinho. Rau, wenngleich stark in der Defensive gebunden, sollte auf links marschieren.

Analyse: Furioser Auftakt der Berliner: Mit viel Zug zum Tor und großem Tempo dominierte Hertha die ersten 35 Minuten. Vor allem über links (mit Marcelinho und dem immer wieder zur Grundlinie durchbrechenden Hartmann) hebelte Röbers Mannschaft den VfL aus. Das einzige Manko war die mangelhafte Torausbeute. Wolfsburg-Coach Wolf reagierte: Den überforderten Sarpei nahm er heraus, brachte mit Kennedy eine dritte Spitze - und zwang damit Hartmann in die Defensive. Die beiden Platzverweise veränderten die Kräfteverhältnisse. Hertha kam aus dem Takt, Wolfsburg wurde gleichwertig, das Spiel verlor allerdings an Format. Das Kernproblem des VfL war die fehlende Durchschlagskraft im Angriff, selbst mit vier Stürmern (Ponte, Petrov, Kennedy, Biliskov) ging in der Schlussphase nicht viel. Bei den Berlinern schwanden die Kräfte (Beinlich, Simunic, Dardai), Entlastungsangriffe wurden zu selten gestartet. Erst das 2:0 erlöste Hertha.

Fazit: Verdienter Sieg für Hertha BSC. Wolfsburg verschlief die erste halbe Stunde und war später nicht durchschlagskräftig genug.

Von Jürgen Nöldner und Steffen Rohr

18.11.01
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Hertha BSC
Aufstellung:
Fiedler (2) - 
An. Schmidt (3) , 
van Burik (2,5)    
Simunic (3,5) - 
Maas (5)    
M. Hartmann (3)    
Dardai (3,5) , 
Tretschok (3,5) - 
Beinlich (4)    
Marcelinho (2,5)    
Preetz (4)

Einwechslungen:
60. Sverrisson (3,5) für M. Hartmann
76. Goor     für Beinlich
82. Neuendorf für Marcelinho

Trainer:
Röber
VfL Wolfsburg
Aufstellung:
Reitmaier (3) - 
Schnoor (4,5) - 
Franz (4)    
Greiner (4,5)        
Rau (3,5) - 
Sarpei (5,5)    
Karhan (5)    
Akonnor (4,5) - 
Kühbauer (5,5)    
Ponte (5) , 

Einwechslungen:
30. Kennedy (5) für Sarpei
72. Munteanu für Franz
80. Biliskov für Greiner

Trainer:
Wolf

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Sarpei (22., Eigentor)
2:0
Goor (82., Rechtsschuss, Dardai)
Rote Karten
Hertha:
-
Wolfsburg:
Kühbauer
(41., Nachtreten, Tretschok)

Gelb-Rote Karten
Hertha:
Maas
(38.)
Wolfsburg:
-
Gelbe Karten
Hertha:
van Burik
(2. Gelbe Karte)
Wolfsburg:
Greiner
(3. Gelbe Karte)
,
Karhan
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
17.11.2001 15:30 Uhr
Stadion:
Olympiastadion, Berlin
Zuschauer:
27400
Spielnote:  3,5
Chancenverhältnis:
11:6
Eckenverhältnis:
4:5
Schiedsrichter:
Wolfgang Stark (Ergolding)   Note 3,5
nicht immer ausgewogen in der Beurteilung von Zweikampfsituationen, die beiden Hinausstellungen waren korrekt, vor Kühbauers Platzverweis hätte allerdings Tretschok wegen eines Fouls gegen Kühbauer verwarnt werden müssen
Spieler des Spiels:
Christian Fiedler
Reaktionsschnell, fangsicher, stark auch beim Mitspielen mit dem Fuß - eine souveräne Vorstellung des Kiraly-Vertreters.
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