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Werder Bremen

 - 

VfL Wolfsburg

 

1:0 (0:0)

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Werder Bremen
VfL Wolfsburg
1.
15.
30.
45.


46.
60.
75.
90.











11. Spieltag, Werder Bremen - VfL Wolfsburg 1:0 (0:0)

Bode machte alles klar

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Personal: Werder-Trainer Schaaf brachte nach dem 1:3 bei Hertha Ernst an Stelle des müden Borowski, für den gelb-rot-gesperrten Krstajic rückte zudem Stalteri in die Anfangself. Wolfsburg mit einer Änderung im Vergleich zur 0:1-Niederlage gegen den HSV: Ponte ersetzte den verletzten Juskowiak (Wadenprobleme).


Das Spiel im Live-Ticker Der 11. Spieltag im Überblick


Taktik: Beide Mannschaften agierten in einem klassischen 3-5-2-System, die Abwehrchefs Verlaat und Schnoor bewegten sich variabel vor, hinter oder zwischen den Manndeckern. Während die Bremer Baumann und Skripnik ihre Kontrahenten Ponte und Petrov übergaben, verfolgten auf der anderen Seite Greiner (nach dessen Verletzung Kryger) und Franz ihre Widersacher Ailton bzw. Bode in strenger Zuordnung.

Analyse: Von Beginn an fehlten beim VfL die spielerischen Impulse aus dem Mittelfeld. Munteanu blieb im Duell mit Frings zweiter Sieger, die Spitzen Ponte und Petrov wurden weitestgehend mit langen Zuspielen aus den hinteren Reihen in Szene gesetzt. Beide blieben aber ohne Durchschlagskraft, konnten auch nur selten die Bälle zumindest behaupten. Ponte machte sich immerhin dank gesteigerten Laufpensums um die Defensive verdient. Wolfsburg war vor allem darauf aus, das Bremer Spiel zu zerstören, was über weite Strecken gelang, zumal Lisztes nur selten Spielmacher-Qualitäten zeigte. Trotzdem verbuchten die Hanseaten ein Chancenplus, doch steigerte sich Torhüter Reitmaier zum überragenden Wolfsburger. Dank zweier Auswechslungen erhöhte Werder dann maßgeblich die Schlagzahl: Borowski löste Verlaat als Abwehrchef ab und interpretierte seine Rolle ungemein offensiv, mit Klasnic kam zudem eine dritte Spitze. Ein daraus resultierendes Zuordnungsproblem bei Wolfsburg führte schließlich zum Siegtreffer, da sowohl Akonnor (gegen Frings) als auch Schnoor (gegen Bode) im Kopfballduell zu spät kamen.

Fazit: Auf Grund der Torchancen und der Risikofreudigkeit im entscheidenden Abschnitt ein gerechter Werder- Sieg im Duell zweier Teams, von denen keines überzeugte.

Von Hans-Günter Klemm und Thiemo Müller

28.10.01
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Werder Bremen
Aufstellung:
Rost (2,5) - 
Baumann (3) , 
Verlaat (4)    
Skripnik (2,5) - 
Frings (2) - 
Tjikuzu (4,5)    
F. Ernst (4)        
Stalteri (4) - 
Lisztes (4) - 
Ailton (5)    
Bode (2,5)    

Einwechslungen:
62. Borowski für Verlaat
62. Banovic für Tjikuzu
71. Klasnic für F. Ernst

Trainer:
Schaaf
VfL Wolfsburg
Aufstellung:
Reitmaier (2) - 
Franz (4) , 
Schnoor (2,5) , 
Greiner (4)    
Sv. Müller (4)    
Karhan (4,5) , 
Akonnor (4,5) , 
Rau (3,5)    
Munteanu (4) - 
Ponte (4)    
M. Petrov (5)    

Einwechslungen:
39. Kryger (3) für Greiner
73. Weiser für Rau
82. Kennedy für Sv. Müller

Trainer:
Wolf

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Bode (79., Kopfball, Frings)
Gelbe Karten
Bremen:
Ailton
(5. Gelbe Karte, gesperrt)
,
F. Ernst
(2.)
Wolfsburg:
Ponte
(4. Gelbe Karte)
,
M. Petrov
(2.)

Besondere Vorkommnisse
Reitmaier hält Foulelfmeter von Ailton (90. + 2)

Spielinfo

Anstoß:
27.10.2001 15:30 Uhr
Stadion:
Weser-Stadion, Bremen
Zuschauer:
25814
Spielnote:  4,5
Chancenverhältnis:
8:2
Eckenverhältnis:
5:6
Schiedsrichter:
Edgar Steinborn (Sinzig)   Note 2
souveräner Gesamtauftritt, die kniffligste Szene der Partie eingeschlossen, als Petrovs Tor wegen Abseits nicht anerkannt wurde
Spieler des Spiels:
Torsten Frings
Überzeugte erneut in der "Doppelrolle" als zentraler Abräumer und Ankurbler, bereitete zudem den Siegtreffer durch Bode vor.
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