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SC Freiburg

 - 

VfL Wolfsburg

 

4:1 (2:0)

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SC Freiburg
VfL Wolfsburg
1.
15.
30.
45.







46.
60.
75.
90.











34. Spieltag, SC Freiburg - VfL Wolfsburg 4:1(2:0)

Mit Elan in den UEFA-Cup

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Personal: SC-Trainer Volker Finke vertraute exakt der Startelf, die in der Vorwoche in Bochum 3:1 gewonnen hatte. Zwei Änderungen dagegen bei den Wolfsburgern im Vergleich zum 3:0 gegen Frankfurt: Für Weiser (Muskelfaserriss) kam Sven Müller, im Sturm erhielt Maric den Vorzug vor Rische.


Das Spiel im Live-Ticker Der 34. Spieltag auf einen Blick


Taktik: Flexibilität pur hieß es im Freiburger Mittelfeld. Während hinten die einzigen beiden Abwehrspieler Diarra und Schumann ihre Seiten hielten, die Gegenspieler übergaben, hatte keiner der zentralen Mittelfeldakteure einen festen Aufgabenbereich. Kehl agierte ständig vor der Abwehr und wirbelte ebenso kreuz und quer übers Feld wie Zeyer, Coulibaly und der etwas offensivere But. Bei Wolfsburger Ballbesitz zog sich Kehl oder einer der beiden Außen (Kobiaschwilli, Willi) zurück, es entstand eine Dreier-Kette.

Die Wolfsburger Manndecker Greiner (gegen Ramdane) und Kryger (gegen Tanko) blieben stur bei ihren Kontrahenten. Im Mittelfeld existierte dagegen keine feste Zuordnung, vor allem Kehl durfte machen, was er wollte. Kühbauer und Munteanu sollten das Offensivspiel ankurbeln - zu sehen davon war nichts.

Spielverlauf: Hackentricks, Beinschüsse, Fallrückzieher am eigenen Strafraum - zum Abschluss der Saison verzückten die Freiburger noch einmal ihre Fans. Der VfL stellte seine Remis-Bemühungen schon mit dem 1:0 ein. Nach vorne ging bei ihm nichts, die Mittelfeldspieler waren nur am reagieren. Konsequenz: ein einziger Torschuss in der ersten Halbzeit (Maric).

Ganz anders die Breisgauer. Extrem lauffreudig, technisch mit Glanzlichtern, vor dem Tor allerdings zu verspielt. Allen voran Tanko suchte zu selten den direkten Zug zum Ziel und vergab einen höheren Pausenvorsprung. Mit Coulibalys Doppelschlag beseitigte der SC auch die letzten Zweifel am Sieg. Danach ließ er es deutlich ruhiger angehen, bei Wolfsburg war längst die Luft raus.

Fazit: Hochverdienter Erfolg eines brillant auftrumpfenden SC Freiburg. Wolfsburg war dagegen deutlich anzumerken, dass es um nichts mehr ging.

Von Thomas Roth und Bernd Salamon

20.05.01
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

SC Freiburg
Aufstellung:
Golz (3) - 
Schumann (3) , 
B. Diarra (3)    
Kehl (1,5) - 
Willi (3)    
Coulibaly (1,5)        
A. Zeyer (2,5)    
Kobiashvili (2)        
But (1) - 
Ramdane (2,5)        
Tanko (3)

Einwechslungen:
59. Kohl (2) für Willi
60. Zandi (2) für Kobiashvili
78. Weißhaupt für Ramdane


Trainer:
Finke
VfL Wolfsburg
Aufstellung:
Reitmaier (3) - 
Kryger (5) , 
Schnoor (5) , 
Greiner (5)    
Hengen (4,5) , 
Munteanu (5)        
Kühbauer (5)    
Sv. Müller (5)    
Sebescen (5) - 
Juskowiak (5)    
T. Maric (4,5)    

Einwechslungen:
46. Ifejiagwa (5,5) für Greiner
46. Akonnor (5,5) für Munteanu
59. Maltritz (5) für Juskowiak

Trainer:
Wolf

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Ramdane (5., Kopfball, But)
2:0
Kobiashvili (36., Foulelfmeter, Linksschuss, But)
3:0
Coulibaly (51., Linksschuss, But)
4:0
Coulibaly (54., Rechtsschuss, Kehl)
4:1
T. Maric (90., Linksschuss, Sv. Müller)
Gelbe Karten
Freiburg:
B. Diarra
(3. Gelbe Karte)
,
A. Zeyer
(5., gesperrt)
Wolfsburg:
Sv. Müller
(3. Gelbe Karte)
,
Kühbauer
(10., gesperrt)
,
Munteanu
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
19.05.2001 15:30 Uhr
Stadion:
Dreisamstadion, Freiburg
Zuschauer:
25000 (ausverkauft)
Spielnote:  2
Chancenverhältnis:
11:4
Eckenverhältnis:
3:4
Schiedsrichter:
Alfons Berg (Konz)   Note 2,5
hatte die anfangs ruppige Partie weitgehend im Griff
Spieler des Spiels:
Vladimir But
Unheimlich präsent über die vollen 90 Minuten. Nicht nur gefährlicher Torvorbereiter, sondern auch mit einer starken Defensiv-Leistung.
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