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SC Freiburg

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1. FC Köln

 
SC Freiburg

0:0 (0:0)

1. FC Köln
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SC Freiburg
1. FC Köln
1.
15.
30.
45.
46.
60.
75.
90.







Bundesliga, 3. Spieltag, SC Freiburg - 1. FC Köln 0:0

Keine Tore im Dreisamstadion

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Personal: Die Startelf vom Pokalspiel in Pfullendorf (3:1) änderte SC-Trainer Volker Finke auf drei Positionen: Für den angeschlagenen Kobiaschwili (Infekt), Zandi und Sellimi begannen Schumann, Zeyer und Coulibaly. Ewald Lienen brachte nach dem 2:5-Desaster in Magdeburg Bulajic, Cullmann und Kreuz für Sichone (reiste vom Länderspiel mit Sambia gegen Madagaskar direkt nach Freiburg) Hauptmann, Lottner.


Der 3. Spieltag im Überblick Das Spiel im Live Ticker


Taktik: Alles beim Alten beim Sportclub Freiburg: Dreierkette in der Abwehr mit einem flexiblen Spieler in der Zentrale und im Raum verteidigenden Manndeckern; sich ständig verschiebendes Dreier-Mittelfeld in der Platzmitte und Zwei-Mann-Sturm. Die Gäste dagegen spielten mit nur einem "echten" Stürmer (Arweladse) und einem zurückgezogenen auf der rechten Halbposition (Timm). Vor der Dreierkette um Cichon wurde der Raum im defensiven Mittelfeld vielbeinig verengt, während vor allem Kreuz im Spiel nach vorn für Entlastung sorgen sollte.

Spielverlauf: Das schwache, wenig ansehnliche Spiel in den ersten 45 Minuten hatte zwei Gründe: Die Kölner konzentrierten sich auf die Defensive und kamen höchst selten zu gefährlichen Kontern, Freiburg dagegen machte die Aufstellung der Gäste Probleme. Die Außen (Willi, Zkitischwili) spielten meist gegen Springer und Timm/Scherz; dadurch stand die Dreierkette, allesamt Manndecker, allein gegen Arweladse. Weil keiner der drei den Spielaufbau belebte, war die SC-Offensive meist in Unterzahl. Hinzu kamen Schwächen in Sachen Laufvermögen und Passgenauigkeit. Finkes Umstellung nach 45 Minuten - Schumann verließ den Platz, Bruns kam für den Angriff, Coulibaly rückte ins Mittelfeld - brachte Besserung, wenn auch keine spielentscheidende. Die Kölner Defensive ließ weiterhin dank großer Lauf- und Kampfbereitschaft nur wenige Chancen zu. Die besten davon (Iaschwili, Schumann) entschärfte Torhüter Pröll. Regelmäßig verabschiedeten sich die Freiburger von ihrer eigentlichen Stärke, dem Kurzpass-Spiel, und näherten sich mit langen Bällen dem gegnerischen Tor. Am Ende ohne Erfolg. Gleiches galt auf der Gegenseite für die angriffsschwachen, zu zurückhaltenden Kölner.

Fazit: Ein glücklicher Punktgewinn der Gäste. Freiburg überzeugte nicht, war aber spielerisch besser und hatte mehr Chancen.

Von Uwe Marx und Thomas Roth

06.09.00
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

SC Freiburg
Aufstellung:
Golz (3) - 
Schumann (4)    
Müller (4) , 
B. Diarra (2,5) - 
A. Zeyer (3,5)    
Tskitishvili (4) - 
Ramdane (5)        
Willi (3) , 
Baya (4) - 
Coulibaly (5) , 

Einwechslungen:
46. F. Bruns (5) für Schumann
63. Kobiashvili für Ramdane
85. Dorn für A. Zeyer

Trainer:
Finke
1. FC Köln
Aufstellung:
Pröll (2,5) - 
Bulajic (3) , 
Cichon (2,5) , 
J. Keller (3)    
Cullmann (3,5) - 
Scherz (4) , 
Voigt (3,5)        
Kreuz (5)    
Springer (5)    
Timm (5) - 
Arveladze (4,5)    

Einwechslungen:
75. Donkov für Arveladze
89. Hauptmann für Kreuz
90. Lottner für Voigt

Trainer:
Lienen

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
Freiburg:
Ramdane
(1. Gelbe Karte)
Köln:
Voigt
(2. Gelbe Karte)
,
J. Keller
(1.)
,
Springer
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
05.09.2000 18:15 Uhr
Stadion:
Dreisamstadion, Freiburg
Zuschauer:
25000 (ausverkauft)
Spielnote:  4,5
Chancenverhältnis:
5:2
Eckenverhältnis:
8:3
Schiedsrichter:
Florian Meyer (Burgdorf)   Note 2
souverän in einem problemlosen Spiel
Spieler des Spiels:
Markus Pröll
Ruhig und fußballerisch gut. Hatte wenig Gelegenheiten zu glänzen, war aber auf dem Posten, wenn er gefordert war.
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