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SC Freiburg

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Hamburger SV

 

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SC Freiburg
Hamburger SV
1.
15.
30.
45.




46.
60.
75.
90.









28. Spieltag, SC Freiburg - Hamburger SV 0:0

HSV-Defensive für Freiburg unüberwindbar

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Personal: Bei Freiburg konnte der gegen Frankfurt gelb-gesperrte Zeyer Zkitischwili ersetzen. HSV- Trainer Pagelsdorf veränderte seine Mannschaft im Gegensatz zum Unterhaching-Spiel auf drei Positionen. Töfting, Kientz und der wiedergenesene Hoogma kamen für Groth (Wadenprellung), Hertzsch und Heinz.


Das Spiel im Live-Ticker Der 28. Spieltag im Überblick


Taktik: Hamburg spielte mit Meijer als klassischer Spitze und Barbarez im linken offensiven Mittelfeld dahinter. Diese beiden wurden von Diarra und Schumann übernommen. Kobiaschwili rückte bei Bedarf nach innen ein und deckte Mahdavikia. Willi kümmerte sich auf der anderen Seite um Hollerbach bei dessen seltenen Vorstößen. Der HSV verteidigte mit einer Dreierabwehr, wobei Panadic und Ujfalusi sich raumübergreifend um Sellimi und Iaschwili kümmerten. Töfting war im Mittelfeld der erste Prellbock für den wie üblich weit vor seinen Manndeckern spielenden Kehl. Dahinter sicherte Kientz vor der Abwehr.

Spielverlauf: Hamburg verschanzte sich von Anfang an in der eigenen Hälfte und ließ dem Gegner in der Spitze sehr wenig Raum. Der SC kombinierte schnell im Mittelfeld, ließ mit Willi und Kobiaschwili ein Flügelspiel erkennen. Kehl, Zeyer und But schalteten sich oft in die Freiburger Offensive ein, doch der letzte Pass war in der Regel nicht präzise genug. Dazu gewannen Panadic, Hoogma und Ujfalusi in tornahen Bereichen nahezu alle Zweikämpfe.

Wenn Hamburg offensiv agierte, dann meist über rechts mit Mahdavikia, der Barbarez und Meijer mit Pässen fütterte. Beide wurden von Diarra und Schumann gut abgeschirmt. Töfting - zentral hinter den Hamburger Stürmern - war mehr "Zerstörer" als Passgeber. Nach Kovacs Ausfall übernahm Präger diese Position, gab dem Hamburger Spiel aber auch keine entscheidenden Impulse. Töfting zog sich in die rechte Defensive zurück. Auf der Gegenseite belebte der eingewechselte Baya (70.) das Spiel, übertrieb aber die langen Bälle auf den nicht gerade sprintstarken Sellimi. Iaschwili übersah bei der größten Chance des Spiels (80.) den noch besser postierten But.

Fazit: Ein Spiel ohne große Höhepunkte, in dem Freiburg im Mittelfeld die Akzente setzte, aber in der Spitze an der guten Hamburger Abwehr scheiterte.

Von Sebastian Karkos, Thomas Roth und Jana Wiske

08.04.01
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

SC Freiburg
Aufstellung:
Golz (3) - 
Schumann (3) , 
B. Diarra (2,5) - 
Kehl (3) - 
Willi (4)    
Kobiashvili (3,5)    
Coulibaly (4)        
But (3,5) , 
A. Zeyer (3,5)    
Sellimi (4) , 
Iashvili (3,5)

Einwechslungen:
70. Baya für Coulibaly
79. Zandi für A. Zeyer

Trainer:
Finke
Hamburger SV
Aufstellung:
Butt (3) - 
Panadic (2,5)    
Hoogma (2,5) , 
Ujfalusi (2,5) - 
Kientz (3) - 
N. Kovac (3,5)    
Hollerbach (4)        
Töfting (4)    
Mahdavikia (3)    
Barbarez (4) - 
Meijer (4)    

Einwechslungen:
46. Präger (4) für N. Kovac
63. Hertzsch für Hollerbach
71. Heinz für Mahdavikia

Trainer:
Pagelsdorf

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
Freiburg:
Coulibaly
(7. Gelbe Karte)
,
Willi
(5., gesperrt)
,
Kobiashvili
(7.)
HSV:
Töfting
(5. Gelbe Karte, gesperrt)
,
Panadic
(6.)
,
Meijer
(4.)
,
Hollerbach
(9.)

Spielinfo

Anstoß:
07.04.2001 15:30 Uhr
Stadion:
Dreisamstadion, Freiburg
Zuschauer:
25000 (ausverkauft)
Spielnote:  3,5
Chancenverhältnis:
5:2
Eckenverhältnis:
7:2
Schiedsrichter:
Dr. Markus Merk (Otterbach)   Note 2,5
blieb konsequent in seinen Entscheidungen, einzig die Tätlichkeit von Hoogma an Kehl sah er nicht
Spieler des Spiels:
Andrej Panadic
Überzeugte mit einer sicheren Manndecker-Leistung, ließ kaum eine Chance zu.
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