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VfL Wolfsburg

 - 

Hansa Rostock

 

2:1 (1:0)

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VfL Wolfsburg
Hansa Rostock
1.
15.
30.
45.


46.
60.
75.
90.










27. Spieltag, VfL Wolfsburg - Hansa Rostock 2:1 (1:0)

Anschlusstreffer brachte Wölfe aus dem Konzept

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Personal: Wolfsburg begann gegenüber dem 0:0 in Köln auf zwei Positionen verändert: Sebescen ersetzte Müller, Maric kam im Angriff für den verletzten Juskowiak zum Zuge. Bei Hansa rückte Arvidsson in das zuletzt mit 2:0 gegen Bochum erfolgreiche Team, Lange musste weichen.


Das Spiel im Live-Ticker Der 27. Spieltag auf einen Blick


Taktik: Strikte Manndeckung in beiden Abwehrreihen. Greiner/ Arvidsson und Biliskov/Agali (später Majak) lauteten die Pärchen auf der einen, Oswald/Rische und Benken/Maric auf der anderen Seite. Schnoor interpretierte beim VfL den Part des zentralen Abwehrmannes offensiv, davor schirmten Hengen und Akonnor Wibran und Rydlewicz ab. Auf Wolfsburger Seite führte Kühbauer diesmal alleine Regie hinter den Spitzen, Baumgart rückte bei Hansa in die für ihn ungewohnte Rolle auf der rechten Außenbahn. Jakobsson agierte als Hansa-Libero zurückhaltend, schaltete sich erst später ein. Schröder kümmerte sich um Kühbauer, der ihm aber zwei Mal entscheidend entwich.

Spielverlauf: Engagierter Beginn der Gastgeber, die sich mit guter Raumaufteilung in der ersten Halbzeit ein Chancenplus erarbeiteten. Gefährlich wurde es meist nur durch die Mitte, wenn der bewegliche Kühbauer von den nachrückenden Schnoor, Akonnor oder Hengen in Szene gesetzt wurde. Wenig ging über die Außen, wo Weiser sich Vorteile gegen Baumgart erarbeitete, während sich Emara und Sebescen neutralisierten. Ohne Durchschlagskraft die beiden VfL-Spitzen Maric und Rische, der aber gemeinsam mit Hengen das 2:0 ebenso herrlich vorbereitete wie zuvor Schnoor das 1:0. Hansa spielte von hinten heraus gefällig, aus der Zentrale mit Wibran und Rydlewicz gelang aber im ersten Durchgang nicht der gefährliche Pass. Entsprechend blieben Arvidsson und der später verletzte Agali unauffällig. Torgefahr entwickelte sich nach der Pause mit Majak, der sich Bälle selbst engagiert aus der Tiefe holte. Mit dem Anschlusstreffer verlor Wolfsburg, zuvor in der Deckung sicher, den Faden, verteidigte in den Schlussminuten mit etwas Glück den Vorsprung.

Fazit: Wolfsburgs Sieg geht unter dem Strich auf Grund der Feldvorteile in Ordnung. In einem Spiel auf mäßigem Niveau erwachte Hansa zu spät, um sich noch einen Punkt zu verdienen.

Von Bernd Jankowski, Thiemo Müller und Michael Richter

01.04.01
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfL Wolfsburg
Aufstellung:
Reitmaier (2,5) - 
Greiner (3)   
Schnoor (2) , 
Biliskov (4,5) - 
Hengen (4)   
Akonnor (3,5) - 
Sebescen (4) , 
Weiser (3,5) - 
Kühbauer (2)           
Rische (3,5)   
T. Maric (4,5)   

Einwechslungen:
75. Sv. Müller für Hengen
80. Akpoborie für T. Maric
85. Kryger für Kühbauer

Trainer:
Wolf
Hansa Rostock
Aufstellung:
Pieckenhagen (2,5) - 
Jakobsson (4) - 
Benken (4,5) , 
Kai Oswald (3,5) - 
Baumgart (4,5) , 
Rydlewicz (3)   
Wibran (4) , 
Emara (4)   
Agali (5)   

Einwechslungen:
46. Majak (2,5)     für Agali
84. Fuchs für Emara

Trainer:
Funkel

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Kühbauer (14., Rechtsschuss, Schnoor)
2:0
Kühbauer (60., Linksschuss, Rische)
2:1
Majak (66., Kopfball, Rydlewicz)
Gelbe Karten
Wolfsburg:
Rische
(1. Gelbe Karte)
,
Greiner
(5., gesperrt)
Rostock:
Rydlewicz
(8. Gelbe Karte)

Spielinfo

Anstoß:
30.03.2001 20:15 Uhr
Stadion:
VfL-Stadion
Zuschauer:
14882
Spielnote:  4
Chancenverhältnis:
4:4
Eckenverhältnis:
5:8
Schiedsrichter:
Jürgen Jansen (Essen)   Note 3
etwas kleinlich, aber ohne große Fehler
Spieler des Spiels:
Dietmar Kühbauer
Zweifacher Torschütze, ständiger Aktivposten auf Wolfsburger Seite.
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