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Energie Cottbus

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Hertha BSC

 
Energie Cottbus

3:0 (2:0)

Hertha BSC
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Energie Cottbus
Hertha BSC
1.
15.
30.
45.







46.
60.
75.
90.








26. Spieltag, Energie Cottbus - Hertha BSC Berlin 3:0 (2:0)

Lausitzer Favoritenschreck schlägt wieder zu

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Besonderes Vorkommnis: Nach 82 Minuten unterbrach Schiedsrichter Berg das Spiel für etwa eineinhalb Minuten, weil Hertha-Fans Leuchtraketen auf den Platz geschossen hatten.

Personal : Cottbus im Vergleich zum 0:2 beim FC Bayern mit einer Änderung: Beeck (nach Grippe) rutschte wieder in die Startformation, in der Sebök (Rückenbeschwerden) fehlte. Zwei Wechsel bei Hertha nach dem 1:0 gegen Rostock: Für Sverrisson (Gelb- Sperre) und Tretschok (Grippe) spielten Simunic und Wosz (nach abgesessener Gelb-Sperre).


Das Spiel im Live-Ticker Der 26. Spieltag auf einen Blick


Taktik : Energies Defensiv-Verband mit fester Zuordnung: Vor Libero Vata spielten Beeck (bewachte Preetz) und Matyus (Alves) gegen den Mann, Scherbe nahm Wosz in Empfang. Hertha, wie Energie auch, im 3-5-2-System: Die Decker Schmidt und Simunic hielten ihre Seiten. Konstantinidis kümmerte sich um Miriuta, Dardai sollte Wosz im Spielaufbau unterstützen.

Spielverlauf : Energies körperbetonte Gangart beeindruckte Berlin vom Anpfiff weg. Cottbus, auf beiden Flügeln mit Vorteilen und im Zentrum von Miriuta angetrieben, hatte zwar keineswegs mehr Spielanteile als Hertha. Allerdings trug das Geyer-Team das eigene Spiel weitaus schnörkelloser in die Spitze als der Gegner und schuf bei Standards immer wieder Gefahr. Folgerichtig fiel das 1:0 durch einen Freistoß, kurz vor der Halbzeit gar noch das 2:0 (Kiraly hatte eine Miriuta-Flanke unterlaufen). Auch die nach Beecks frühem Ausscheiden notwendig gewordene Umstellung in der Cottbuser Abwehr (Matyus jetzt gegen Preetz, Hujdurovic gegen Alves) brachte Energie nicht aus dem Rhythmus.

Hertha ging nach dem Seitenwechsel Risiko, spielte hinten ohne Absicherung und insgesamt mit mehr Aggressivität: Der eingewechselte Deisler (halbrechts offensiv) brachte neuen Schwung. Mit dem Cottbuser 3:0 (Preetz ließ Helbig unbedrängt köpfen) war das Spiel aber entschieden.

Fazit : Cottbus aggressiv, Berlin pomadig: Energies Sieg war ein Tor zu hoch, aber vollauf verdient.

Von Sebastian Karkos und Steffen Rohr

18.03.01
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Energie Cottbus
Aufstellung:
Piplica (3) - 
Vata (2,5) - 
Beeck    
Matyus (2) - 
Scherbe (3) - 
Reghecampf (3) , 
Akrapovic (3)    
Kobylanski (3,5) - 
Miriuta (1,5)    
Labak (4)    
Franklin (2,5)            

Einwechslungen:
24. Hujdurovic (2,5)     für Beeck
56. Helbig (2,5)     für Labak
56. Sa. Ilie (4,5) für Franklin

Trainer:
Geyer
Hertha BSC
Aufstellung:
Kiraly (5) - 
An. Schmidt (3,5) , 
van Burik (3) , 
Simunic (5)        
Konstantinidis (4,5) - 
Veit (5) , 
Dardai (3,5)    
M. Hartmann (5)    
Wosz (5) - 
Alex Alves (5)    
Preetz (5)

Einwechslungen:
46. Deisler (3) für Simunic
46. Reiss (5) für Alex Alves
73. Daei für M. Hartmann

Trainer:
Röber

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Miriuta (19., direkter Freistoß, Rechtsschuss)
2:0
Franklin (43., Kopfball, Miriuta)
3:0
Helbig (72., Kopfball, Miriuta)
Gelbe Karten
Cottbus:
Franklin
(3. Gelbe Karte)
,
Hujdurovic
(6.)
,
Akrapovic
(5., gesperrt)
Hertha:
Dardai
(4. Gelbe Karte)
,
Simunic
(2.)

Besondere Vorkommnisse
Nach 82 Minuten unterbrach Schiedsrichter Berg das Spiel für etwa eineinhalb Minuten, weil Hertha­Fans Leuchtraketen auf den Platz geschossen hatten.

Spielinfo

Anstoß:
17.03.2001 15:30 Uhr
Stadion:
Stadion der Freundschaft, Cottbus
Zuschauer:
19780 (ausverkauft)
Spielnote:  3
Chancenverhältnis:
6:3
Eckenverhältnis:
1:4
Schiedsrichter:
Alfons Berg (Konz)   Note 5
kein ausgewogenes Strafmaß, verweigerte Hertha einen Foulelfmeter (23., Kobylanski an Alves), gab den Freistoß vor dem 1:0 zu Unrecht, hätte Hujdurovic (29., von hinten gegen Alves) Rot statt Gelb, dem schon verwarnten Akrapovic (69., Foul an Schmidt) Gelb-Rot sowie Van Burik (65., Foul an Helbig) Gelb zeigen müssen
Spieler des Spiels:
Vasile Miriuta
Ein Tor, zwei Torvorlagen: Cottbus' Regisseur war der Chef auf dem Platz. Er variierte das Tempo und spielte überaus effektiv.
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