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SC Freiburg

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SpVgg Unterhaching

 
SC Freiburg

2:0 (1:0)

SpVgg Unterhaching
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SC Freiburg
SpVgg Unterhaching
1.
15.
30.
45.

46.
60.
75.
90.








19. Spieltag, SC Freiburg - SpVgg Unterhaching 2:0 (1:0)

Herzogs Eigentor leitet Niederlage ein

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Personal : Nach den Erkenntnissen aus den letzten Trainingseinheiten spielte Volker Finke mit Willi, nicht Zkitischwili, auf der rechten Außenbahn und zog Sellimi im Sturm Weißhaupt vor. Lorenz-Günther Köstner betraute überraschend Bucher statt Grassow mit der Bewachung von Iaschwili; Neuzugang Cizek stand trotz Trainingsrückstands hinter den Spitzen Rraklli und Breitenreiter.


Das Spiel im Live-Ticker Der 19. Spieltag auf einen Blick


Taktik : Beide Teams spielten im 3-5-2-System, allerdings mit völlig unterschiedlicher Interpretation. Freiburg setzte in der Abwehr auf eine flexible Dreierreihe, aus der sich Kehl als Anspielstation oft ins Mittelfeld löste. Bei Unterhaching dagegen gab Strehmel einen klassischen Libero, der den aufrückenden Kehl empfing, wenn dieser Rraklli oder Breitenreiter abgeschüttelt hatte. Die Decker Herzog (gegen Sellimi) und Bucher (gegen Iaschwili) spielten gegen den Mann.

Spielverlauf : Die ersten zwanzig Minuten der Partie gehörten den aggressiveren Gästen, die den Sportclub frühzeitig attackierten und zu ungewohnten Abspielfehlern zwangen. Haching beherrschte Gegner und Spiel, suchte aber nicht in letzter Konsequenz den Torerfolg. Erst das Eigentor von Herzog (36.) verlieh dem Freiburger Spiel mehr Ruhe und Sicherheit. Zeyer, Coulibaly und But forderten mehr Bälle und kamen besser ins Spiel.

Hachings Angriffe wurden nun schon im Ansatz gestoppt, Kondé und Diarra deckten die Spitzen Rraklli und Breitenreiter völlig zu. Weil aber beide Teams das Flügelspiel vernachlässigten, wurde es zentral eng, die Offensiv-Bemühungen erstarben meist auf Strafraumhöhe. Auch der anfangs agile Cizek ließ nach.

Freiburgs Dribbler Sellimi und Iaschwili bekam die Hachinger Abwehr aber nie in den Griff. Besonders Bucher hatte große Probleme mit den kurzen Drehungen Iaschwilis und verlor vor dem 2:0 den entscheidenden Zweikampf, obwohl er Ball und Gegner bereits zu kontrollieren schien.

In der Schlussphase kombinierte Freiburg flüssig, aber zu wenig zielorientiert. Breitenreiter hätte Haching noch einmal ins Spiel bringen können, scheiterte aber freistehend an Golz (85.).

Fazit : Dank einer kompakten Abwehrleistung konnte der Sportclub - nach anfänglichen Schwierigkeiten - einen ungefährdeten Sieg gegen die offensiv zu harmlos spielenden Unterhachinger nach Hause fahren.

Von Michael Pfeifer, Thomas Roth und Jana Wiske

28.01.01
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

SC Freiburg
Aufstellung:
Golz (3) - 
Kondé (2) , 
B. Diarra (1,5) - 
Kehl (3) - 
Willi (4)    
Kobiashvili (3) - 
Coulibaly (4)        
A. Zeyer (3)    
But (4)    
Iashvili (3,5) , 
Sellimi (3,5)

Einwechslungen:
61. Tskitishvili für Willi
85. Hermel für Coulibaly
88. Müller für But

Trainer:
Finke
SpVgg Unterhaching
Aufstellung:
Tremmel (3) - 
Strehmel (3,5) - 
Herzog (4,5) , 
R. Bucher (5) - 
Haber (4) , 
Schwarz (4) , 
Straube (4)    
Cizek (4)    
Rraklli (5)    

Einwechslungen:
61. Oberleitner für Cizek
61. Zdrilic für Rraklli
80. Spizak für Straube

Trainer:
Köstner

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Herzog (36., Eigentor)
2:0
A. Zeyer (54., Rechtsschuss, Iashvili)
Gelbe Karten
Freiburg:
Coulibaly
(4. Gelbe Karte)
Haching:
-

Spielinfo

Anstoß:
27.01.2001 15:30 Uhr
Stadion:
Dreisamstadion, Freiburg
Zuschauer:
24000
Spielnote:  4
Chancenverhältnis:
6:3
Eckenverhältnis:
2:4
Schiedsrichter:
Dr. Markus Merk (Otterbach)   Note 2
konstante Leistung in einem fairen Spiel, hatte die Partie fest im Griff
Spieler des Spiels:
Boubacar Diarra
Überragend in den Zweikämpfen, überzeugte durch seine Laufstärke.
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