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Hertha BSC

Hertha BSC

1
:
3

Halbzeitstand
1:2
Bayern München

Bayern München


HERTHA BSC
BAYERN MÜNCHEN
15.
30.
45.





60.
75.
90.







18.Spieltag, Hertha BSC - Bayern München 1:3 (1:2)

Starker Effenberg trieb Bayern zum Sieg

Personal: Gegenüber dem Kaiserslautern-Spiel (2:4) fehlten bei Hertha BSC Simunic (Reservebank) und Deisler (Gelb-Rot-Sperre). Für sie spielten Wosz und Alves. Beim FC Bayern wurden gegenüber der Partie gegen Hamburg (2:1) Tarnat (Gelbsperre), Scholl und Sergio durch Fink, Santa Cruz und Zickler ersetzt.


Das Spiel im Live-Ticker Der 18. Spieltag auf einen Blick


Taktik: Hertha BSC war gezwungen, mit drei Manndeckern und Libero Van Burik zu operieren. Elber spielte nämlich bei Bayern alleine in der Spitze, aber Santa Cruz und Zickler stießen immer wieder vor, abgesichert von Jeremies und Salihamidzic. Effenberg profitierte im Mittelfeld von Herthas großzügiger Raumdeckung, bei der die Außenpositionen unbesetzt blieben. Hartmann hatte so das ganze Spiel vor sich. Beinlich und Tretschok fungierten als Staubsauger vor der eigenen Abwehr. Fink übernahm Wosz, wenn der sich nach vorne orientierte.

Spielverlauf: Es entwickelte sich ein ansehnliches Spiel, allerdings mit ziemlich hoher Fehlerquote auf beiden Seiten. Bei Bayern war Effenberg von Beginn an die Schlüsselfigur. Hertha überließ den Münchnern zu viel Raum, wovon der Kapitän profitierte. Tretschok war bei den Berlinern noch der Offensivste. Wosz wich schon früh auf die linke Seite aus, fast als dritte Spitze. Allerdings war von ihm wenig zu sehen. Alves spielte recht umständlich und war wegen des unnötigen Fouls an Salihamidzic auch der Unglücksrabe der ersten Halbzeit. Die Bayern verschoben ihre Postionen clever und vermieden dadurch, dass die Gastgeber nie in eine Überzahl-Situation kamen. Nach dem Wechsel bemühten sich die Berliner um mehr Druck nach vorne, von einer klaren Linie war aber nichts zu bemerken. Die Bayern dagegen präsentierten sich in der gewohnten eiskalten Manier ob der Führung und machten mit einem sehenswerten Konter früh alles klar. Ein Erfolgs-Garant der Bayern war Salihamidzic, der seine Rolle auf der linken Seite clever spielte.

Fazit: Ein hoch verdienter Münchner Erfolg. Die Berliner waren kaum in der Lage, sich mehr als die eine zwingende Torchance herauszuspielen.

Von Ralf Canal und Karlheinz Wild

 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Hertha BSC
Aufstellung:
Kiraly (3) - 
Rehmer (4,5) , 
van Burik (3,5)    
Sverrisson (4,5) - 
M. Hartmann (4) - 
Dardai (4) , 
Tretschok (4) , 
Beinlich (5)    
Wosz (5)    
Alex Alves (5) , 
Preetz (4,5)    

Einwechslungen:
66. Daei für Wosz
66. Sanneh für Beinlich

Trainer:
Röber
Bayern München
Aufstellung:
Kahn (3) - 
T. Linke (3) , 
Sforza (2,5)    
Kuffour (3) - 
Salihamidzic (2) - 
Jeremies (4)    
Effenberg (1,5)    
Fink (2,5) - 
R. Santa Cruz (3)        
Zickler (2,5)    
Elber (4)    

Einwechslungen:
80. Scholl für Elber
88. Paulo Sergio für R. Santa Cruz

Trainer:
Hitzfeld

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
R. Santa Cruz (16., Rechtsschuss, Effenberg)
1:1
Preetz (25., Rechtsschuss, M. Hartmann)
1:2
Effenberg (33., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Salihamidzic)
1:3
Zickler (60., Linksschuss, Effenberg)
Gelbe Karten
Hertha:
van Burik
(5. Gelbe Karte, gesperrt)
Bayern:
Jeremies
(4. Gelbe Karte)
,
Sforza
(2.)

Spielinfo

Anstoß:
17.12.2000 17:30 Uhr
Stadion:
Olympiastadion, Berlin
Zuschauer:
57169 (ausverkauft)
Spielnote:  3
Chancenverhältnis:
3:8
Eckenverhältnis:
5:5
Schiedsrichter:
Alfons Berg (Konz)   Note 2,5
beim Elfmeter blieb keine andere Wahl. Er hätte Effenberg die Gelbe Karte zeigen müssen. Hatte sonst die Partie im Griff.
Spieler des Spiels:
Stefan Effenberg
Alles was er machte, hatte Hand und Fuß. Verwandelte einen Strafstoß und war zweifacher Vorbereiter.

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