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VfL Wolfsburg

 - 

SC Freiburg

 

1:2 (0:1)

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VfL Wolfsburg
SC Freiburg
1.
15.
30.
45.

46.
60.
75.
90.









17. Spieltag, VfL Wolfsburg - SC Freiburg 1:2 (0:1)

Kehl und Kondé raubten "Wölfen" den Heimnimbus

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Personal: Bis auf den verletzten Kühbauer startete Wolfsburg mit der gleichen Elf wie beim 2:1-Erfolg in Frankfurt. An Stelle des Österreichers stand Andrzej Juskowiak wieder in der Startformation. Freiburg musste nach dem 5:0 über Bochum auf die verletzten Flügelspieler Willi und Kobiaschwili verzichten, deren Part von Ramdane und Zkitischwili übernommen wurde.


Das Spiel im Live-Ticker Der 17. Spieltag auf einen Blick


Taktik: Beide Seiten versuchten von Beginn an mit einem vor die Abwehr gezogenen "freien Mann" (Hengen/Kehl) das Mittelfeld zu stärken. Dies gelang über weite Strecken freilich nur den Gästen, wobei Kehl zusätzlich zu seinen Offensiv-Aufgaben auch noch VfL-Spielmacher Munteanu beschattete. Während Freiburgs Manndecker Kondé und Diarra ihre Gegenspieler Maric und Juskowiak im Raum übernahmen, verließ sich Wolfsburg in der Innenverteidigung auf feste Zuordnungen: Kryger spielte gegen Iaschwili und Biliskov gegen Sellimi, zudem kümmerte sich im Mittelfeld Nowak permanent um Freiburgs Spielmacher But.

Nach der Pause erhöhte Wolfsburg das Risiko: Hengen rückte konsequent ins Mittelfeld vor, die VfL-Decker spielten demzufolge ohne weitere Absicherung.

Spielverlauf: Bis zum 0:1 nach rund einer halben Stunde boten beide Seiten nichts Sehenswertes. Trotz geringen Tempos prägte eine hohe Fehlerquote die Begegnung. Nach der Führung diktierte Freiburg zunächst das Spiel, hätte gegen die nun vollends verunsicherten Hausherren bis zur Pause bei weiteren Großchancen für Baya (36.) und Sellimi (41.) bereits für die Vorentscheidung sorgen können. Nach Wiederbeginn zeigte Wolfsburg deutlich mehr Engagement, kassierte zunächst nach einer Ecke trotzdem das 0:2. Eine Unsicherheit des ansonsten hervorragenden SC-Keepers Golz verhalf dem VfL wenig später zum verdienten Anschlusstreffer. In der Endphase ließ sich Freiburg zusehends in die Defensive drängen, Wolfsburgs weitgehend ideenloses Anrennen zeitigte indes keinen Erfolg mehr.

Fazit: Auf Grund der stärkeren ersten Halbzeit und der insgesamt besseren Spielanlage ein verdienter Erfolg für die Breisgauer

Von Bernd Jankowski und Thiemo Müller

13.12.00
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfL Wolfsburg
Aufstellung:
Reitmaier (3) - 
Kryger (5)    
Biliskov (4,5) - 
Hengen (4) - 
Greiner (4,5)    
Nowak (4,5)    
Akonnor (3) , 
Weiser (3)    
Munteanu (4) - 
Juskowiak (4,5)    
T. Maric (3,5)

Einwechslungen:
46. Voss (4) für Greiner
62. Sv. Müller     für Nowak
79. Rische für Kryger

Trainer:
Wolf
SC Freiburg
Aufstellung:
Golz (3) - 
Kondé (3)    
B. Diarra (3,5) - 
Kehl (2,5)    
Ramdane (4,5) , 
A. Zeyer (3,5) , 
Tskitishvili (4) - 
Baya (3,5)        
But (3) - 
Sellimi (4,5)    
Iashvili (4)        

Einwechslungen:
73. Coulibaly für Sellimi
82. Weißhaupt für Iashvili
90. Schumann für Baya


Trainer:
Finke

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Kehl (30., Linksschuss, Iashvili)
0:2
Kondé (59., Kopfball, But)
1:2
Juskowiak (66., Kopfball, Weiser)
Gelbe Karten
Wolfsburg:
Weiser
(1. Gelbe Karte)
,
Sv. Müller
(1.)
Freiburg:
Iashvili
(1. Gelbe Karte)
,
Baya
(5., gesperrt)

Spielinfo

Anstoß:
12.12.2000 20:15 Uhr
Stadion:
VfL-Stadion, Wolfsburg
Zuschauer:
11889
Spielnote:  4
Chancenverhältnis:
6:5
Eckenverhältnis:
8:7
Schiedsrichter:
Hermann Albrecht (Kaufbeuren)   Note 3
ohne nennenswerte Unsicherheiten in einer für den Unparteiischen kaum anspruchsvollen Partie
Spieler des Spiels:
Sebastian Kehl
Bewies einmal mehr sein großes Potenzial, schaltete sich immer wieder Gewinn bringend in die Offensive ein und erzielte seinen ersten Bundesliga-Treffer.
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