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1. FC Kaiserslautern

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Bayern München

 
1. FC Kaiserslautern

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Bayern München
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1. FC Kaiserslautern
Bayern München
1.
15.
30.
45.



46.
60.
75.
90.









Kopfballtreffer von Hristov zu Unrecht aberkannt

Lautern mit Pech im Abschluss

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Personal: Der 1. FCK mit einer Änderung gegenüber dem Glasgow-Rückspiel: Für Klose, dem Team-Manager Brehme eine Verschnaufpause gönnte, kehrte der im UEFA-Cup Gelb-Rot-gesperrte Pettersson ins Team zurück. Ottmar Hitzfeld verzichtete als Konsequenz aus dem 2:2 beim FC Arsenal auf Jeremies und Sagnol, vertraute dieses Mal Fink und Sergio.


Der 16. Spieltag auf einen Blick


Taktik: Der Brasilianer, für den Salihamidzic als Absicherung zurückbeordert wurde, sollte an der Seite von Scholl hinter Sturmspitze Elber für Entlastung und Torgefahr sorgen. Beides misslang gründlich. Münchens Angriff blieb ausnahmslos ohne Durchschlagskraft. Auch, weil im Mittelfeld Ideen und Initiative fehlten. Effenberg war bei Hristov in besten Händen, Fink egalisierte sich mit Pettersson, Salihamidzic rieb sich mit Strasser auf, Tarnat wurde von Buck in die Manndeckerposition gedrängt. Der 1. FCK spielte Forechecking, zwang den Meister durch frühes Stören immer wieder zu Ballverlusten. Sforza war ausreichend beschäftigt, seine Deckung zu organisieren, fiel als zusätzliche Schubkraft aus. Hristov war Kaiserslauterns Aktivposten im Mittelfeld, unterstützt von Pettersson und Djorkaeff, der sich häufig als zweite Spitze zurückzog und als Anspielstation mit Akzente setzte.

Spielverlauf: Ein Kopfball von Linke (13.) und ein Schuss von Fink (22.) - mehr hatte München an Torgefahr nicht zu bieten. Nicht viel zu spüren von Kräfteverschleiß beim 1. FCK, der dominierte, die besseren Chancen erarbeitete, aber kein Glück beim Abschluss hatte. Hristovs klarem Kopfballtor (32.) verweigerte Schiedsrichter Aust die Anerkennung. Ein Kopfball von Lokvenc (41.) landete am Torrahmen. Mit Klose und Marschall brachte Brehme frische Sturmkräfte für die Schlussoffensive, die aber nicht belohnt wurde.

Fazit: Ein glücklicher Punktgewinn für den FC Bayern, der in der Endphase nur noch Härte (böse Fouls von Jancker und Effenberg an Hristov) entgegenzusetzen hatte. Lautern zeigte mehr Biss, die bessere Spielanlage, kämpfte vorbildlich, war aber ohne Abschlussglück.

Von Wolfgang Tobien und Uli Gerke

10.12.00
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

1. FC Kaiserslautern
Aufstellung:
G. Koch (3) - 
H. Koch (3)    
M. Yakin (3) - 
Grammozis (3,5) , 
Ramzy (3) - 
Strasser (3) - 
Hristov (2,5) , 
Buck (3) - 
Djorkaeff (3)    
Lokvenc (3)    

Einwechslungen:
59. Klose (3) für Lokvenc
83. Marschall für Djorkaeff

Trainer:
Brehme
Bayern München
Aufstellung:
Kahn (2,5)    
T. Linke (3,5)    
Kuffour (3) - 
Tarnat (4,5)    
Sforza (3,5) - 
Salihamidzic (4,5)    
Fink (4) , 
Effenberg (4)    
Paulo Sergio (4,5) , 
Scholl (5)    
Elber (5)    

Einwechslungen:
46. Zickler (5) für Scholl
68. Jancker     für Elber

Trainer:
Hitzfeld

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
K'lautern:
H. Koch
(2. Gelbe Karte)
Bayern:
Tarnat
(4. Gelbe Karte)
,
T. Linke
(3.)
,
Salihamidzic
(6.)
,
Kahn
(3.)
,
Jancker
(5., gesperrt)
,
Effenberg
(4.)

Spielinfo

Anstoß:
09.12.2000 20:15 Uhr
Stadion:
Fritz-Walter-Stadion, Kaiserslautern
Zuschauer:
41500 (ausverkauft)
Spielnote:  3,5
Chancenverhältnis:
5:2
Eckenverhältnis:
10:4
Schiedsrichter:
Jürgen Aust (Köln)   Note 5
mit zwei gravierenden Fehlentscheidungen. Gab Hristovs Tor (32.) nicht wegen angeblicher Abseitsstellung, hätte bei Tarnats Tritt gegen Buck (44.) Gelb-Rot zeigen müssen. War insgesamt unsicher.
Spieler des Spiels:
Marian Hristov
Der Bulgare bewältigte ein enormes Laufpensum, schaltete Effenberg aus, war oft nur durch Fouls in seinem Elan zu bremsen.
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