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Hamburger SV

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SC Freiburg

 
Hamburger SV

5:0 (4:0)

SC Freiburg
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Hamburger SV
SC Freiburg
1.
15.
30.
45.








46.
60.
75.
90.









11. Spieltag, Hamburger SV - SC Freiburg 5:0 (4:0)

Debakel für die Finke-Elf beim HSV

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Personal: Freiburg gegenüber dem 1:0-Pokalerfolg über Werder auf drei Positionen verändert: Diarra spielte statt des gesperrten Kondé, für Bruns und Weißhaupt rückten Vladimir But sowie Zkitischwili in die Anfangsformation. Nach der 0:1-Blamage der "B-Elf" in Karlsruhe bot HSV- Trainer Frank Pagelsdorf diesmal das vermeintlich bestmögliche Team auf, mit einer Überraschung: Statt Anthony Yeboah stürmte Marinus Bester erstmals von Beginn an. Davon abgesehen mussten Spörl, Maul, Doll und Kruse für Mahdavikia, Töfting, Barbarez und Hertzsch weichen.


Das Spiel im Live-Ticker Der 11. Spieltag im Überblick


Taktik: Hamburg mit dem gewohnten 3-4-3-System, allerdings noch ein Stück offensiver als gewöhnlich: Mit Präger übernahm ein gelernter Stürmer den Part im rechten Mittelfeld, Abwehrchef Hoogma schaltete sich auffällig oft mit nach vorne ein. Trotz des zu erwartenden "Powerplays" der Hanseaten gab sich Freiburg erstaunlich unbekümmert: Zeyer agierte als freier Mann vor den Deckern Diarra und Schumann, zwangsläufig sahen sich die Außenspieler Willi (gegen Ketelaer) und Zkitischwili (gegen Mahdavikia) fast ausschließlich in die Defensive gedrängt. Kobiaschwili, Ramdane und But waren mit der Spielgestaltung überfordert.

Spielverlauf: Die Hausherren drückten von Beginn an aufs Tempo, suchten konsequent die schnelle Entscheidung. Mit Erfolg: Bereits nach gut zwanzig Minuten war beim Stand von 2:0 (Tore durch Mahdavikia und Präger) praktisch alles klar. Erst danach Freiburg mit vereinzelten, durchaus gefährlichen, Angriffen. Insbesondere aber machten die Breisgauer weiterhin dem Gegner das Toreschießen leicht. Hoogma und Bester nutzten die fehlende Abstimmung in der Freiburger Hintermannschaft zum 4:0-Pausenstand. Nach Wiederbeginn nur noch wenige Höhepunkte, so Butts gehaltener Elfmeter gegen Kobiaschwili und Töftings Freistoß zum 5:0.

Fazit: Ein locker herausgespielter Kantersieg für den Favoriten gegen auswärts einmal mehr desolate Gäste.

Von Thiemo Müller und Michael Richter

05.11.00
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Hamburger SV
Aufstellung:
Butt (2,5) - 
Kientz (3) , 
Hoogma (2,5)    
Hertzsch (3,5) - 
Töfting (2)    
Präger (2,5)            
Hollerbach (3)    
Barbarez (3)    
Mahdavikia (3)    
Ketelaer (2,5)    
Bester (2)    

Einwechslungen:
53. Heinz (4) für Ketelaer
66. Doll für Barbarez
79. Spörl für Präger

Trainer:
Pagelsdorf
SC Freiburg
Aufstellung:
Golz (4,5) - 
Schumann (5,5)    
B. Diarra (5) - 
Willi    
A. Zeyer (4) , 
Tskitishvili (5,5)    
Ramdane (5)    
Kobiashvili (4,5) - 
But (5) - 
Coulibaly (6)    

Einwechslungen:
21. Hermel (5,5) für Willi
64. Iashvili für Coulibaly
64. Baya für Tskitishvili

Trainer:
Finke

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Mahdavikia (12., Rechtsschuss, Bester)
2:0
Präger (21., Rechtsschuss, Bester)
3:0
Hoogma (33., Rechtsschuss, Ketelaer)
4:0
Bester (45., Kopfball, Präger)
5:0
Töfting (76., direkter Freistoß, Rechtsschuss)
Gelbe Karten
HSV:
Präger
(1. Gelbe Karte)
,
Hollerbach
(5., gesperrt)
Freiburg:
Schumann
(3. Gelbe Karte)
,
Ramdane
(3.)

Besondere Vorkommnisse
Butt hält Foulelfmeter von Kobiashvili (49.)

Spielinfo

Anstoß:
04.11.2000 15:30 Uhr
Stadion:
Volksparkstadion, Hamburg
Zuschauer:
35328
Spielnote:  3
Chancenverhältnis:
8:4
Eckenverhältnis:
3:3
Schiedsrichter:
Hellmut Krug (Gelsenkirchen)   Note 1,5
leitete souverän, zeigte sich stets auf der Höhe und legte insbesondere die Vorteilsregel vorbildlich aus
Spieler des Spiels:
Marinus Bester
Besaß absolute "Lufthoheit", bereitete die ersten beiden Treffer vor und krönte seine Leistung mit dem 4:0.
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