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VfL Wolfsburg

VfL Wolfsburg

2
:
1

Halbzeitstand
1:0
SC Freiburg

SC Freiburg


VFL WOLFSBURG
SC FREIBURG
1.
15.
30.
45.
46.
60.
75.
90.

SPIELBERICHT

Personal : Auf Wolfsburger Seite mussten nach der 0:2-Pleite in Ulm Maltritz und Ballwanz weichen, für sie kamen Akonnor und O'Neil ins Team. Zudem vertrat Rische den Rot-gesperrten Akpoborie. Freiburg fehlten neben dem am Knie lädierten Richard Golz, für den Timo Reus zwischen den Pfosten stand, auch Hermel und Sellimi aus Verletzungsgründen. An ihrer Stelle spielten Schumann und Bruns, zudem brachte Volker Finke Kondé für Müller.

Taktik: Der VfL operierte mit einer Dreier-Abwehrkette, O'Neil fungierte dabei als Mittelglied auf einer Höhe mit den Manndeckern Thomsen (links, zumeist gegen Bruns) und Kryger (Iaschwili). Auf der Gegenseite übergaben die Freiburger Innenverteidiger Diarra und Schumann ihre Gegenspieler Juskowiak und Rische, Zeyer agierte als freier Mann vor den beiden Deckern. Im Mittelfeld bildeten sich die Pärchen Nowak/Baya, Akonnor/Weißhaupt und Munteanu/Kondé.

Spielverlauf: Der VfL von Beginn an sichtlich gewillt, die Scharten der beiden jüngsten Pleiten in Frankfurt und Ulm auszuwetzen. Binnen der ersten fünf Minuten hätten die "Wölfe" durch Juskowiak beziehungsweise Rische schon zwei Mal in Führung gehen können. Nach rund einer halben Stunde musste sich allerdings auch Hausherren-Schlussmann Reitmaier des Öfteren auszeichnen. Minuten vor der Pause dann doch die fällige Führung für Wolfsburg durch Rische. Nach dem Seitenwechsel verflachte die Partie zusehends. Juskowiaks sehenswerter Volley-Treffer zum 2:0 riss die Beteiligten noch einmal aus der aufkommenden Lethargie. In der Schlussphase ließ der VfL indes wieder einmal die letzte Konsequenz vermissen, musste deshalb noch den 2:1-Anschluss durch Baya hinnehmen, der auf Grund der Resultate auf den anderen Plätzen aber ohne weitere Folgen blieb.

Fazit: Ein auf Grund des deutlichen Chancen-Plus verdienter Sieg zum versöhnlichen Saison- Abschluss für Wolfsburg, das sich nach Verspielen der UEFA-Cup- Chance wenigstens noch auf den ersten UI-Cup-Platz verbesserte. Der SC Freiburg spielte über weite Strecken recht gefällig mit, aber einfach nicht effektiv genug.

Von Thiemo Müller und Michael Richter

 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfL Wolfsburg
Aufstellung:
Reitmaier (2) - 
Kryger (3) , 
O'Neil (3) , 
Thomsen (3) - 
Nowak (4,5) , 
Akonnor (4,5)    
Greiner (2,5)    
Weiser (4) - 
Munteanu (4)        
Juskowiak (4)    
Rische (4)        

Einwechslungen:
74. Dammeier für Munteanu
80. Banza für Rische
90. Maltritz für Akonnor

Trainer:
Wolf
SC Freiburg
Aufstellung:
Reus (1,5) - 
Schumann (3,5) , 
B. Diarra (3) - 
A. Zeyer (3)    
Kondé (4)    
Kobiashvili (5) - 
Willi (4) - 
Weißhaupt (4,5)    
Baya (4) - 
F. Bruns (5)    

Einwechslungen:
46. Ramdane (4,5) für Weißhaupt
46. Korell (4,5) für F. Bruns
74. Tskitishvili für Kondé

Trainer:
Finke

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Rische (39., Kopfball, Munteanu)
2:0
Juskowiak (82., Rechtsschuss, Greiner)
2:1
A. Zeyer (87., Kopfball, Baya)
Gelbe Karten
Wolfsburg:
Munteanu
(6. Gelbe Karte)
,
Greiner
(10., gesperrt)
Freiburg:
-

Spielinfo

Anstoß:
20.05.2000 15:30 Uhr
Stadion:
VfL-Stadion, Wolfsburg
Zuschauer:
18197
Spielnote:  4
Chancenverhältnis:
10:5
Eckenverhältnis:
7:5
Schiedsrichter:
Hermann Albrecht (Kaufbeuren)   Note 3,5
leistete sich nur einige kleinere Fehler. Hatte die, allerdings für den Unparteiischen auch kaum anspruchsvolle, Partie ansonsten insgesamt sicher im Griff.
Spieler des Spiels:
Timo Reus
Der Freiburger Keeper hielt bei seinem Bundesliga-Debüt herausragend, war zudem an beiden Gegentoren schuldlos.

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