Trotz des warmen Geldregens scheiterte die angestrengte Erhöhung des Stammkapitals von 3,5 Millionen Euro auf 8,5 Millionen Euro. Der Grund dafür war, dass nicht alle der insgesamt 10.000 zum Verkauf angebotenen Aktien, die pro Stück 500 Euro kosteten, gezeichnet wurden.
Trotzdem gibt sich die Vereinsführung zufrieden. "Das ist ein toller Erfolg. Ich habe immer gesagt, dass es eine große Herausforderung ist, alle Aktien an den Mann zu bringen", erklärte Präsident Dirk Zingler.
Darüber hinaus wurden auch weitere Geschäftszahlen veröffentlicht. So wurde die abgelaufene Saison mit einem Plus von 14.856 Euro abgeschlossen - allerdings drücken derzeit auch kurzfristige Verbindlichkeiten in Höhe von 188.845 Euro den Schuh. Insgesamt beträgt der Etat für die laufende Saison nunmehr 15,36 Millionen Euro, 7,7 Millionen Euro davon entfallen auf den Lizenzspieler-Bereich. Das ist eine klare Steigerung zum Vorjahr, als der Gesamtetat lediglich 12,7 Millionen Euro betrug.
Erfreut dürften die Unioner auch über die wachsende Popularität sein, so können die Berliner nunmehr auf die stolze Zahl von 10.000 Mitgliedern blicken - am 31. Oktober 2010 hatte man gerade einmal 6870 Mitglieder. Der starke Zuwachs hatte seine Ursache auch in der Tatsache, dass nur Klubmitglieder und Sponsoren sich "einen Teil der Alten Försterei kaufen" durften. Jeder Zeichner durfte dabei maximal zehn Aktien erwerben, dafür erhielt jeder Käufer eine mit dem eigenen Namen versehene Zeichnungsurkunde.
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Re (5): Inca.....jetzt sag an!
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