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12.02.2019, 12:31

Rostock punktet dreifach

Pausenloses Pressing: Härtels Plan ging auf

Der 2:0-Heimerfolg vom vergangenen Samstag gegen die SpVgg Unterhaching war der erste Sieg von Hansa Rostock unter dem neuen Cheftrainer Jens Härtel. Besonders das Pressingverhalten der Hanseaten war der Schlüssel zum Erfolg gegen aufstrebende Hachinger.

Jens Härtel
Hatte gegen Unterhaching den perfekten Matchplan: Rostocks Trainer Jens Härtel.
© imagoZoomansicht

"Völlig entspannt bin ich nicht in dieses Spiel gegangen", äußerte sich Härtel nach dem Schlusspfiff in einem vom Verein geführten Interview. Den Start in Rostock habe er sich durchaus anders vorgestellt, die zwei Niederlagen zum Auftakt der Restsaison gegen Braunschweig (0:2) und Wiesbaden (0:2) haben den Druck auf das erste Heimspiel im neuen Jahr durchaus erhöht.

Mutiger Matchplan

Dennoch schickte der 49-Jährige seine Elf mit einem mutigen Matchplan auf das Feld. Der Gegner aus Unterhaching, der mit Stephan Hain (13 Tore) und Stefan Schimmer (8) das gefährlichste Sturmduo der Liga besitzt, wurde früh angelaufen. Selbst Gästekepper Lukas Königshofer wurde von der Rostocker Offensive aggressiv gepresst, sodass ein kontrollierter Spielaufbau nicht möglich war.

Lange Bälle waren oft das Mittel der Gäste aus Oberbayern, die jedoch wegen der Körpergröße der Stürmer immer wieder von der Defensive der Gastgeber abgefangen wurden. Hinzu kam, dass Haching noch nicht richtig im Rhythmus war, da beide Spiele zuvor wegen Schneefalls abgesagt werden mussten. Der Matchplan der Hanseaten ging also auf, die mit Willi Evseev und Pascal Breier neu formierte Offensive funktionierte, ohne jedoch selbst erfolgreich zu sein.

Würzburg wartet

Lukas Scherff und der eingewechselte Merveille Biankadi waren die Torschütze der Kogge, die sich laut Torhüter Ioannis Gelios "endlich für die Leistungen der letzten Wochen belohnt hatte". Gelios selbst glänzte kurz vor Ende der Partie mit einer Glanzparade gegen den enteilten Schimmer und bewahrte seine Mannschaft damit vor einer hektischen Schlussphase.

Mit Würzburg wartet nun am kommenden Sonntag (13 Uhr, LIVE! bei kicker.de) eine Mannschaft, die sich ebenfalls im Aufwind befindet und die letzten drei Ligaspiele für sich entscheiden konnte. Von einer "schweren Aufgabe" spricht Härtel, auf die man sich erneut "neu einstellen", aber auch auf die "eigenen Stärken konzentrieren" muss. Zu diesen gehört, an diesem Wochenende bewiesen, das Pressingverhalten.

kon

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