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27.11.2018, 00:24

Eintracht-Coach wartet weiter auf ersten Sieg

Schubert hadert mit "falschen Automatismen"

Beim Gastspiel in Münster präsentierte sich Eintracht Braunschweig über weite Strecken chancenlos. Löwen-Coach Andre Schubert vermisste bei der 0:3-Niederlage das "elementare Abwehrverhalten" und erkannte ordentlichen Nachholbedarf.

Andre Schubert
Schwere Zeiten: Andre Schubert wartet als Eintracht-Coach weiter auf ein Erfolgserlebnis.
© imagoZoomansicht

"Das ist natürlich eine harte Niederlage - letztendlich muss man aber sagen, dass wir verdient verloren haben", blickte Schubert auf die vierte Niederlage im fünften Spiel als Eintracht-Coach zurück.

Schubert musste im Preußenstadion einen beinahe chancenlosen Auftritt seiner Mannschaft verfolgen. Einzig Leon Bürger hatte mit seinem Pfostenschuss beim Stand von 0:2 für Gefahr gesorgt (43.). Über die 90 Minuten war die Eintracht vor allem defensiv gefordert und in einigen Situationen auch überfordert. "Wir haben im Rücken unserer Abwehr zu viele Räume zu gelassen - haben Verhaltensweisen an den Tag gelegt, die wir schleunigst rausbekommen müssen", so Schubert.

Dem 47-Jährigen fehlte gegen "die stärkste Mannschaft, gegen die wir in den letzten Wochen gespielt haben" das "elementare Abwehrverhalten".

Schubert hadert

An der zunehmenden Verunsicherung, die in seiner Mannschaft nach der äußerst mageren Zwischenbilanz aufkommt, will Schubert die Niederlage aber nicht fest machen: Von möglichen 48 Punkten sammelten die Niedersachsen lediglich neun Punkte ein. Auch das Argument der mangelnden Qualität in seinem Kader will der ehemalige Gladbacher nicht gelten lassen. Vielmehr sieht er das Hauptproblem in den "falschen Automatismen".

Am Mikrofon von "Telekom Sport" ließ Schubert durchblicken, dass er sein Team nach den durchaus gefälligen Leistungen der Vorwochen weitergesehen hatte. Bis sich die fehlenden Abläufe einspielen, würde es nach dem Coach "noch dauern".

Fakt ist: Allzu lange sollten sich die Löwen nicht mehr Zeit lassen, bis sie mit ihrem neuen Trainer das erste Mal gewinnen. Das rettende Ufer ist bereits neun Punkte entfernt - im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn Aalen (18.) am kommenden Samstag (14 Uhr) ist ein Dreier fast schon Pflicht.

Verteidiger Steffen Nkansah fand nach dem Spiel deutliche Worte: "Das Spiel war einfach nur schlecht."

kon

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