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11.10.2018, 10:47

Landespokal: Preußen unterliegen trotz Führung mit 1:2

Münster scheitert am Bayern-Gegner

Vier Partien war Preußen Münster zuletzt in der 3. Liga ungeschlagen. Gegen den Pokalschreck aus Rödinghausen mussten die Adlerträger am Mittwochabend allerdings die Segel streichen - und das, obwohl Preußen-Trainer Marco Antwerpen fast seine komplette Bestbesetzung ins Rennen geschickt hatte.

Marco Antwerpen
Hatte keinen Grund zur Freude: Preußen-Coach Marco Antwerpen.
© imagoZoomansicht

Die Schwere der Aufgabe war Münsters Coach Antwerpen vor der Partie beim Regionalligisten SV Rödinghausen durchaus bewusst. Schließlich hatten sich die Ostwestfalen im bisherigen Saisonverlauf als Pokalschreck präsentiert. Zunächst hatte die Mannschaft von Trainer Enrico Maaßen einen Überraschungscoup in der ersten Runde des DFB-Pokals gelandet und Dynamo Dresden (3:2 n.V.) den ersten Rückschlag der neuen Spielzeit zugefügt. Eine Woche später musste auch Münsters Liga-Konkurrent Lotte im westfälischen Landespokal (1:0) dran glauben.

Antwerpen verzichtet auf große Rotation

Deswegen hatte Antwerpen gegen den kommenden Bayern-Gegner (2. DFB-Pokalrunde) auf die große Rotation verzichtet und veränderte seine Anfangself im Vergleich zum 1:1-Unentschieden bei der SpVgg Unterhaching lediglich auf drei Positionen.

Kobylanski bringt Münster in Führung

Den besseren Start im Rödinghausener Häcker-Wiehenstadion erwischte dann auch der favorisierte Gast. In der 17. Minute war es Kobylanski, der den Ball nach einer Hoffmann-Vorlage im Gehäuse der Gastgeber unterbrachte. Im weiteren Verlauf ließ der Drittliga-Klub den Regionalligisten jedoch immer besser in die Partie kommen. Nachdem SCP-Verteidiger Borgmann im eigenen Strafraum zu spät kam, blieb Referee Bastian Börner keine andere Wahl - der Unparteiische zeigte auf den Punkt. Mickels schob den fälligen Elfmeter zum Ausgleich (44.) über die Linie.

Matchwinner Mickels sorgt für den Überraschungscoup

Zur Pause tauschte Antwerpen offensiv und brachte Rühle für Rodrigues Pires. Rühle, der in der Liga immer noch auf seinen ersten Treffer wartet, hätte die Münsteraner in 53. Minute um ein Haar wieder in Front gebracht. Der Abschluss des 27-Jährigen war jedoch zu kraftlos und damit kein Problem für SVR-Schlussmann Schönwald. Kurze Zeit später lag der Ball wieder im Tor der Preußen. Wieder war es Mickels, der bei den meisten der 1061 Zuschauern auf den Rängen für Jubel sorgte. In Folge reagierte Münster mit wütenden Angriffen, kam aber nicht mehr zu großen Tormöglichkeiten, und so blieb es beim 2:1-Überraschungscoup der Hausherren.

Damit müssen die Adlerträger mindestens Vierter im Endklassement der 3. Liga werden, wenn sie in der kommenden Saison am DFB-Pokal teilnehmen wollen. Nachdem elften Spieltag stehen die Westfalen auf dem dritten Tabellenplatz.

kon

Tabellenrechner 3.Liga
 

kicker

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